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Unionsangehörige
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Unionsangehörige
Original von Michael Schneider
Der Unionsrat ist Ländersache. Das die da nix einheitliches hinbekommen spricht Bände.
Diesen Allgemeinplatz müssen Sie mir aber mal näher ausführen.
Original von Michael Schneider
Sie wollen sagen: sie haben sich in Roldem mit der RCL ihr Nest gebaut und schotten sich schön ab.
Nein, betrachten Sie doch mal, was so abläuft. Ich vertrete Roldem im Unionsrat, bin sogar dessen Präsident, da kann das mit dem Abschotten schon nicht. Außerdem ging die Initiative zur UKK gerade von Roldem aus.
Original von Michael Schneider

Warum haben sie es nicht für nötig gehalten? DAS ist die Frage. Dass es nötig ist dürften auch sie kaum bezweifeln.
Bisher ist es nicht ins Gewicht gefallen. Gerade von Roldem aus gibt es reichlich wenige Schüler, die aus- oder einwandern. Das ist eher ein anticäisches Problem.
 

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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]

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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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SRM
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Beitrag von SRM »

Original von Fabian Montary

Solang sich die Länder eigenständig dafür entscheiden, kein Problem, aber nichts von oben Oktruyiertes!
Was spricht gegen eine Standardisierung von oben, die vom Unionsrat abgenickt wird? Dass die Länder zumeist unfähig sind, sich auf einen solchen Konsensus zu einigen, wäre es doch so der Weg des geringeren Widerstandes :)
 

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Original von Fabian Montary

Diesen Allgemeinplatz müssen Sie mir aber mal näher ausführen.

Nein, betrachten Sie doch mal, was so abläuft. Ich vertrete Roldem im Unionsrat, bin sogar dessen Präsident, da kann das mit dem Abschotten schon nicht. Außerdem ging die Initiative zur UKK gerade von Roldem aus.

Bisher ist es nicht ins Gewicht gefallen. Gerade von Roldem aus gibt es reichlich wenige Schüler, die aus- oder einwandern. Das ist eher ein anticäisches Problem.
Ich seh schon...

Die paar Schüler aus Roldem die in den Rest der Du gehen gehen Ihnen am Arsch vorbei, um es mal deutlich zu sagen. Und das da auch Studienvorraussetzungen völlig andere sind, Hochschulabschlüsse andere Wertigkeiten haben, Berufsbezeichnungen völlig aneinander vorbei gehen...das ist ja völlig egal! Verursacht ja nur schließlich Kosten bei den Unternehmen..*kopfschüttel*

Der Unionsrat ist DIE Möglichkeit der Länder etwas zu bewegen. Und wozu ist es verkommen? Zu einer reinen Front des Abnickens oder Ablehnens von dem was aus der Union kommt, je nachdem wie die Mehrheiten stehen.
Und die einzige echte initiative des Unionsrates bestand aber im Versuch den ausdrücklichen Unionskompetenzen (Außenpolitik) Rechte abzuschneiden. Nichts was ich von Unionsländern erwarte, wie innere Sichherheit, Bildung, Sport, Umwelt oder sonstiges wurde besprochen.

DAS prangere ich an.
 

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Original von Fabian Montary
Und wie nennt man das bei einer Unionsregierung, die so handelt, wie in der zweiten Alternative?
Es gibt keinen Grund, das anzunehmen.
Gern, aber dazu können sich auch die Länder zusammenfinden, um das zu regeln, dazu braucht es keine Kompetenzverschiebung.
Welche Kompetenzen wie umverteilt werden und ob, entscheiden nicht Sie oder ich allein, sondern Unio
nsparlament und Unionsrat. Die entsprechende Debatte werden wir noch führen.
Und unterschlagen Sie bitte die Westlichen Inseln nicht.
Natürlich.
Die Sachargumente von Unionsseite gab es noch nicht, die Länder sehen keinen Bedarf der Änderung, also, was wollen Sie hören?
Wie gesagt, die anderen Länder können sehr gut für sich selbst sprechen, Sie sind eben nicht der "Häuptling", sondern in erster Linie Präsident eines Verfassungsorgans.

Es gab noch keine Debatte über einzelne konkrete Bereiche. Und selbst wenn, eine Blockadehaltung der Manier "Hipp Hipp Hurra, alles ist super, alles ist wunderbar" oder "Lass mich kurz überlegen ... Ähm ... NEIN" ist nicht angebracht. Es kommt mir schon wie starke politische Absicht vor ...
Kultus bleibt bei den Ländern, weil jedes Land seine eigenen Kultur hat und fertig. Da gibt es nichts zu rütteln.
Ähm ... das wird zu diskutieren sein. Das Letzte, was wir hier gebrauchen können, sind "Basta"-Parolen. Das zeugt wenig von Kompromiss- und Gesprächsbereitschaft.
Bitte was? Es wird derzeit an der Umsetzung in Gesetzes-, in diesem Falle Vertragstext gearbeitet, die UKK steht kurz vor ihrem Abschluss. Dann müssen erst einmal die Länder darüber befinden, ich sehe es aber durchaus positiv.
Mit Verlaub, das hätte alles schneller gehen können. Ging es aber nicht. Und sobald sich jemand einschaltet, führen Sie sich offenbar so auf wie eine Katze, die sich in ihrem Revier von einer anderen Katze bedroht fühlt und zeigen die Krallen, obwohl die andere Katze das Revier gar nicht erobern will. Oder wie muss ich mir Ihr Verhalten vorstellen ?
Aber erst heute.
Ich weiß schon selbst sehr gut, wann ich mich dazu geäußert habe. Nur mal als Beispiel, dass meine Partei die Stellvertretungsgesetzgebung auch in ihrem Wahlprogramm vertreten hat.
Warum braucht es da die Union, damit die Länder miteinander reden? Das ist gerade das Nannygehabe und das ist das Falsche. Wenn die Länder ein Problem erkennen, was nur zusammen mit den anderen zu lösen ist, dann nimmt man Kontakt mit denen auf.
Sie hätten weiter sein können. Sie haben oft genug Probleme erkannt und trotzdem nichts getan, nicht miteinander geredet, siehe Schulpolitik. Ihre Revierkämpfe bringen rein gar nichts.
Schauen Sie mal ins Unionsparlament. Zwei Anträge aus dem Unionsrat von Februar, bzw. März sind bis jetzt noch nicht abschließend behandelt worden.
Mit ein wenig Mühe und Geschick halte ich es durchaus für möglich, Länderinteressen unter einen Hut zu bringen. Und selbst wenn im Unionsparlament Dinge falsch gelaufen sein sollten, hat das rein gar nichts mit den Problemen und dem schleppenden Vorankommen der UKK zu tun.
Richtig, das ist nur meine Haltung zu dem Thema.
Richtig, Ihre.
Der Großteil der Unionspolitiker sieht da durchaus eine Gegnerschaft. Überall will man blind den Ländern Kompetenzen entziehen, weil sie angeblich nicht fähig sind, die Probleme zu lösen.
Offensichtlich tun das die Länder in gewissen politischen Bereichen auch nur ungenügend. Deshalb werden wir ja über Bereichsumverteilungen sprechen.
Natürlich gibt es ein Wechselspiel zwischen Union und Ländern, das kann nicht immer freundschaftlich sein, bei den oben angesprochenen Hetzern gegen den Föderalismus.
Richtig, aber genausowenig bei vorhandenen "Hetzern gegen die Union". Zwar nicht als Staat, sodoch als Institution, der angeblich zu misstrauen sei.
Und natürlich sitzen die Länder am längeren Hebel. Die sind nämlich zufrieden mit der Verteilung der Kompetenzen, da muss die Union innovativ wirken.
Dr. Montary, nochmal: Sie könnten es sich auch gerne abgewöhnen, für die Unionsländer in ihrer Gesamtheit zu sprechen. Sie sind zwar Präsident des Unionsrates, damit sind Sie jedoch noch lange nicht Sprecher der Länder, sondern in erster Linie Präsident eines Verfassungsorgans. Die Regierungschefs der anderen Länder können ihre Meinung auch gut und gerne selbst vertreten. Und Sie können gerne noch öfter behaupten, die Länder säßen am längeren Hebel. Das tun sie nicht.
Richtig, aber mit den Ländern, nicht über die Länder hinweg.
Das hat auch niemand behauptet.
Simoff: Ich sag dazu ja mal nichts...
*sim off* Passiert ... *sim on*
Ein gutgemeinter Tipp für die Zukunft: Seien Sie vorsichtig mit Ihrer Wortwahl, manchmal ist es besser, ein wenig mehr zu sagen, als zu wenig. :)
Ich gebe Ihnen im Gegenzug für die Zukunft den gutgemeinten Rat, besser darauf zu achten, was Leute sagen und ob man das wirklich so verstehen muss sowie will, wie man das vielelicht gerade gerne hat. :)
Mir ist gerade nicht zum Lachen zu Mute, wenn ich mir den Großteil der Mitglieder des Kabinetts anschauen, dem Sie angehören werden...
Herr Montary, ich habe mir im Gegenzug auch schon manche überaus merkwürdige Bemerkung von Ihnen anhören müssen und habe trotzdem nicht verlernt, zu lachen.
Es gibt keine Kompetenz, also keine Berechtigung für ein Ministerium, das die Aufgabe in dem Kompetenzgebiet übernimmt.
Die Berechtigung, ein Ministerium für irgendetwas einzuführen, habe ich Ihnen bereits begründet. Ich wiederhole mich nicht noch einmal.
Wenn es einen Staatsvertrag gäbe, in dem die Länder ihre Umweltkompetenz an die Union abgeben, dann gar kein Problem
Wenn die Umweltkompetenz denn bei den Ländern bleibt ... Offenbar aufgrund teilweise mangelnder "Umweltkompetenz".
aber zurzeit sind Sie für das Thema nur ein Grüßaugust
Wenn Sie gelernt haben, sich auszudrücken, können wir gerne weiterreden. Ich habe Ihnen bereits begründet, warum das Ministerium sehr wohl seine Berechtigung hat. Ich bin keineswegs ein "Grüßaugust", sondern in Kürze Mitglied der Unionsregierung mit besonderer Zuständigkeit für Umweltpolitik, Föderalismusreform, länderübergreifende Einigungen, et cetera.
da aus Ihrem Ministerium keine entsprechenden Vorlagen ins Unionsparlament eingebracht werden können, die dann auch rechtlich standhalten
So kann ich mich hier nochmal zur oben genannten Vorwürfen äußern. Es sei wiederum erwähnt, dass beispielsweise die Föderalismusreform und ähnliches aus meinem Hause kommen wird. Und die müssen durch Unionsparlament und Unionsrat. Auch die Vertretungsgesetzgebung. Und nochmals sei gesagt, dass sich nach der Einführung der Vertretungsgesetzgebung auch so manches ergeben wird. Ob es Ihnen nun allerdings gefällt oder nicht, ich werde mich auch in Prozesse über länderübergreifende Einigungen einmengen.
Meine Idee, Länderverwaltungen zusammenzulegen, wurde von den betroffenen Ländern bisher gar nicht weiter behandelt
Wie stellen Sie sich das denn beispielsweise im Detail vor ?
Original von Fabian Montary
Bisher ist es nicht ins Gewicht gefallen. Gerade von Roldem aus gibt es reichlich wenige Schüler, die aus- oder einwandern. Das ist eher ein anticäisches Problem.
Offensichtlich haben hier alle Beteiligten die Gedanken woanders gehabt. Wenn der jüngste Sohn meines ältesten Neffen Probleme hat, in Port Victoria von der Handelskammer seinen Schulabschluß aus Taubing erkannt zu bekommen, dann ist irgendetwas verkehrt.
 

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Prof. Thorstein Richter
Universitätsprofessor für Humanmedizin
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Original von Thorstein Richter

Naja, ich an Ihrer Stelle wäre vorsichtiger mit dem was ich sage. Sie haben leider das Pech das ihr Ressort in Länderangelegenheiten fällt. Sprich Sie brauchen definitiv den Unionsrat um auch nur ein Gesetz durch zu bringen, also würde ich nicht die einzigen beiden aktiven Unionsratsmitglieder verägern.
Und natürlich sitzen die Länder am längeren Hebel. Die sind nämlich zufrieden mit der Verteilung der Kompetenzen, da muss die Union innovativ wirken.

Dr. Montary, nochmal: Sie könnten es sich auch gerne abgewöhnen, für die Unionsländer in ihrer Gesamtheit zu sprechen. Sie sind zwar Präsident des Unionsrates, damit sind Sie jedoch noch lange nicht Sprecher der Länder, sondern in erster Linie Präsident eines Verfassungsorgans. Die Regierungschefs der anderen Länder können ihre Meinung auch gut und gerne selbst vertreten. Und Sie können gerne noch öfter behaupten, die Länder säßen am längeren Hebel. Das tun sie nicht.
Wie gesagt, damit Sie einen Fuß auf den Boden bringen, müssen Ihre Gesetze durch den Unionrat oder meinen Sie sie bekommen die Förderalismusreform ohne die Unterstützung des Unionsrates durch?! Ich darf also gespannt sein, auf Ihre Legislaturperiode.
 

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La Prima Ministra di Herót

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Selbst wenn, Frau von Matahari ... Ich bin ein Mann der klaren Worte und ich habe nichts gesagt, was unter der Gürtellinie war bzw. unangebracht gewesen wäre. Wenn man der Meinung seien sollte, persönliche Animositäten vor politische Inhalte zu stellen, bitte ... Da schneidet man sich meiner Ansicht nach eher selbst ins Fleisch als anderen. Ich bin gehe eigentlich nicht davon aus, dass die Unionsratsvertreter so handeln würden. Oder wollen Sie mir damit irgendwas Persönliches mitteilen ? Wie ich schon sagte, ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Unionsrat und Ländern, aber eine "Geißelung" würde nicht in Frage kommen.
 

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Prof. Thorstein Richter
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Die paar Schüler aus Roldem die in den Rest der Du gehen gehen Ihnen am Arsch vorbei, um es mal deutlich zu sagen. Und das da auch Studienvorraussetzungen völlig andere sind, Hochschulabschlüsse andere Wertigkeiten haben, Berufsbezeichnungen völlig aneinander vorbei gehen...das ist ja völlig egal! Verursacht ja nur schließlich Kosten bei den Unternehmen..*kopfschüttel*
Bekommen Sie sich mal wieder ein und kommen Sie auf den Boden zurück. Ich habe als Premierminister von Roldem die Interessen der Bürger und Einwohner von Roldem zu vertreten, nicht die von Lüderitz, Watoran oder der hohen Herren von Manuri.
Original von Michael Schneider
Der Unionsrat ist DIE Möglichkeit der Länder etwas zu bewegen. Und wozu ist es verkommen? Zu einer reinen Front des Abnickens oder Ablehnens von dem was aus der Union kommt, je nachdem wie die Mehrheiten stehen.
Möööp, falsch. Auch wenn es wenig klingt, zwei Anträge aus dem Unionsrat liegen immer noch im Unionsparlament zur Behandlung. Aber woher denn die Energie dafür aufwenden, wenn die Volksverrät... äh Volksvertreter eh nicht zu Potte kommen und da jede Initiative des Unionsrats in den inaktiven Wirren des Unionsparlaments untergeht?
Original von Michael Schneider
Und die einzige echte initiative des Unionsrates bestand aber im Versuch den ausdrücklichen Unionskompetenzen (Außenpolitik) Rechte abzuschneiden. Nichts was ich von Unionsländern erwarte, wie innere Sichherheit, Bildung, Sport, Umwelt oder sonstiges wurde besprochen.

DAS prangere ich an.
Das ist auch nicht Aufgabe des Unionsrates...
 

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Achso, Herr Richter, ich habe Sie nicht vergessen, nur gerade zu wenig Zeit, ich bitte, dies nachzusehen. :) Die Antwort wird noch zeitnah kommen.
 

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Kein Problem, Herr Montary. :) Eigentlich brauchen Sie auch nicht antworten, weil wir uns diese Diskussionen zwischen Union und Ländern so oder so ähnlich sowieso noch einmal liefern werden. ;)
 

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Original von Fabian Montary

Bekommen Sie sich mal wieder ein und kommen Sie auf den Boden zurück. Ich habe als Premierminister von Roldem die Interessen der Bürger und Einwohner von Roldem zu vertreten, nicht die von Lüderitz, Watoran oder der hohen Herren von Manuri.

Möööp, falsch. Auch wenn es wenig klingt, zwei Anträge aus dem Unionsrat liegen immer noch im Unionsparlament zur Behandlung. Aber woher denn die Energie dafür aufwenden, wenn die Volksverrät... äh Volksvertreter eh nicht zu Potte kommen und da jede Initiative des Unionsrats in den inaktiven Wirren des Unionsparlaments untergeht?

Das ist auch nicht Aufgabe des Unionsrates...
Fassen wir zusammen: ihnen sind alle Leute egal, die nicht in Roldem wohnen, zuviel Arbeit ist nicht ihr Ding und ein Interesse daran den Unionsländern echtes Gewicht in der Union zu verleihen, anstatt irgendwelche Grabenkämpfe bezüglich Kompetenzgerangels auszufechten, haben sie nicht.

Gratuliere, wenn man das in eine Bewerbungsmappe packt können sie davon ausgehen bis ans Ende ihres Lebens Stütze vom Staat kassieren zu dürfen. Ein Amt, ob in Politik oder Wirtschaft, sollte man damit jedenfalls nciht bekleiden.
 

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