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Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:18
von Helen Bont
Original von Hjalmar Sörensen
Mal eine Frage unter Großkoalitionären:

Wie viele Mitglieder planen Sie denn an die VU zu verlieren, werte Kolleginnen und Kollegen von der UFD?
Die Frage ist einfach zu beantworten: kein einziges Mitglied.

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:35
von Konrad Grimm
Original von Helen Bont
Die Frage ist einfach zu beantworten: kein einziges Mitglied.
Wetten, dass wir bis Ende November mehr Mitglieder haben als die UFD?

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:41
von Helen Bont
Original von Konrad Grimm

Wenn es der Kanzler nicht tut, dann tut es hoffentlich der Wähler. Die VU wird ihm die entsprechende Alternative bieten, und ich bin sehr dafür, dass wir einen Wahlkampf führen werden, der seinen Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit der UFD sieht.
Na, jetzt bekommen wir aber mächtig Muffesausen. =)

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:42
von Helen Bont
Original von Konrad Grimm

Wetten, dass wir bis Ende November mehr Mitglieder haben als die UFD?
Nun, Herr Grimm, die Wette gilt. :evil:

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:46
von Helen Bont
Original von Konrad Grimm

Ich kenne das Wahlgesetz, und Sie dürfen versichert sein, dass ich mich im Einklang damit befinde. Im übrigen darf ich Sie nochmal nach dem Glashaus und den Steinen fragen:

Hat nicht IHRE Partei den Wahlkampf durch Nominierung einer Kanzlerkandidatin offiziell eröffnet?
Die Nominierung eines Spitzenkandidaten stellt noch lange nicht den Auftakt eines Wahlkampfs dar. So etwas bleibt noch immer der offiziellen Auftaktveranstaltung vorbehalten. Die Nominierung des Spitzenkandidaten dient dazu, ihm die Gelegenheit zu geben, sich öffentlich als solcher zu profilieren und darzustellen und dient der innerparteilichen Entscheidungsfindung.

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:46
von Konrad Grimm
Original von Helen Bont
Na, jetzt bekommen wir aber mächtig Muffesausen.
"Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall." - Sprüche 16,18

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:49
von Hjalmar Sörensen
Original von Helen Bont
Die Nominierung des Spitzenkandidaten dient dazu, ihm die Gelegenheit zu geben, sich öffentlich als solcher zu profilieren und darzustellen...
Also schon mal Wahlkampf zu betreiben.
...und dient der innerparteilichen Entscheidungsfindung.
Ob man sich nach der Nominierung nochmal umentscheiden möchte? ?( Das würde aber für ihre wirklich flexible innerparteiliche Demokratie sprechen.

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 19:05
von Helen Bont
Wahlkampf und persönliche Profilierung sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Während die persönliche Profilierung dazu dient, den Bekanntheitsgrad der Kandidatin zu erhöhen, steht im Wahlkampf die gesamte Partei und ihre Programmatik im Mittelpunkt. Diese werden dann auch offensiver in der Öffentlichkeit dargestellt.
Original von Hjalmar Sörensen

Ob man sich nach der Nominierung nochmal umentscheiden möchte? ?( Das würde aber für ihre wirklich flexible innerparteiliche Demokratie sprechen.
Das ist eine immer währende und nie zufriedenstellend zu beantwortende Frage: wann, in welchem zeitlichen Abstand zum Wahltermin, nominiert eine Partei am sinnvollsten ihre Spiitzenkandidaten. Im übrigen, sollte eine Partei ihren Spitzenkandidaten erst dann nominieren, wenn die übergroße Mehrheit der Mitglieder davon überzeugt ist, mit ihm an der Spitze die nächsten Wahlen bestreiten zu wollen, wenn man die Flexibilität der Demokratie nicht überstrapazieren will, indem man alle drei Tage den Spitzenkandidaten auswechselt.

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 19:10
von Helen Bont
Original von Konrad Grimm

"Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall." - Sprüche 16,18
Herr Grimm, glauben Sie im Ernst, dass es einem Elefanten etwas ausmacht, wenn ihn eine Ameise zwackt?

Bislang sind Sie und Ihre Genossen lediglich mit einem sich konservativ nennenden Thesenblatt aufgefallen. Politisch haben Sie und Ihre Genossen noch nichts bewegt, und nach allem was ich bislang gehört habe, wird der von Ihnen gegründete Verein eher orthodox als konservativ sein.

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 19:39
von Hajo Poppinga
Original von Helen Bont
Was Ihr Erinnerungsvermögen bezüglich relevanter Reformen und Gesetze angeht, die maßgeblich auf die UFD zurückzuführen sind, bin ich gerne bereit, ihrem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen: da wäre als erstes der Vertrag über die Gründung der Organisation für Internationale Standardisierung (OIS) zu nennen, der ein wichtiger Schritt für die internationale Harmonisierung von Maßen, Gewichten und sonstige Einheiten darstellt;
Es ist mehr als dreist, wenn sich die UFD den Gründungsvertrag der OIS auf die Fahnen schreiben will. Das war ein Antrag Porth Llewelyns und der Hullande im RdN.