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Verfasst: Mo 15. Jul 2013, 12:44
von Alexander Steinhoff
Ich denke auch, das du im Fall des Namens "Ratelon" auch von mir grünes Licht hättest. Wenn du noch Kontakt zu Dennis hast. Ich weiß ja nicht, wie viele von damals noch hier aktiv sind, die im Klinsch mit Dennis lagen. Ich hab das nur am Rande mit bekommen. Vielleicht ist er ja gesprächsbereit. Einer der ältesten MNs sollte noch einige Jahre bestand haben. Demokratische Union fand ich schon immer ein wenig, seltsam. ;)

Da auch die KDU von einer Neuorganisation der Unionsländer spricht, sollte man in dem Bereich zu einer Lösung kommen, wie man die Unionsländer womöglich neu aufteilt.

Wenn ich Hilfe bei der Administration anbieten kann, würde ich es gerne tun.

Das Bürgernetz ist lahmgelegt zur Zeit. Vielleicht könnte da jemand, das weiter führen?

Verfasst: Mo 15. Jul 2013, 14:51
von Pandora Friedmann
Das AfEA müsste ich dann mal weiterführen mit meiner ID Volpart. Das geht erst wieder im Laufe der Woche.

Verfasst: Di 16. Jul 2013, 14:20
von Alexander Steinhoff
Vielleicht könnte die Unionsregierung unter Frau Bont, zu einer möglichen Namensänderung Stellung beziehen!? Wäre schön, wenn beide Volksparteien, für eine Namensänderung eintreten würden.
Wenn es denn generell gewünscht ist. Aber scheint so, als könnten sich viele mit dem Namen Ratelon, als Staatsnamen anfreunden. Anstatt Demokratische Union.

Verfasst: Di 16. Jul 2013, 15:40
von Draga Markievic
Original von Alexander Steinhoff
Aber scheint so, als könnten sich viele mit dem Namen Ratelon, als Staatsnamen anfreunden. Anstatt Demokratische Union.
Das ist ja weniger das Problem.

Verfasst: Di 16. Jul 2013, 17:47
von Alexander Steinhoff
Könnte ja sein, das einige eine Antipathie gegen den Namen Ratelon hegen. ;))

Verfasst: Di 16. Jul 2013, 17:53
von Helen Bont
Original von Laura van Middelburg
Ich hab bloß aus Neugier mal vorbeigeschaut, ob in der Ruine des altehrwürdigen Ratelon tatsächlich noch jemand haust, wie es gerüchteweise erzählt wird - und siehe da, ein paar Leute gibt es hier ja wirklich noch. ;)

Wenn es euch ernst ist mit eurem Anliegen, hier noch mal den A**** hochzubekommen, dann kann ich euch nur den Rat geben: Kehrt zu den Wurzeln zurück!

Ratelon, wie es damals hieß, war die Kult-MN schlechthin, weil es - wenn auch unausgesprochen - in den Köpfen immer für "Deutschland" stand.

Haut diese Balkan-Moppelkotze, die man hier gegen Ende der Blütezeit in den frühen 00er Jahren angefangen hat, mit Karneval der Weltkulturen, babylonischem Sprachgewirr usw., in die Tonne. Damit fing der Abstieg an.

Trennt euch von Roldem und den Westlichen Inseln, die passen hier sowieso nicht her. Beschränkt euch stattdessen auf z. B. drei Länder, nämlich Salbor-Katista ("Norddeutschland"), Imperia ("Ost-/Mitteldeutschland") und Freistein-Heroth ("Süddeutschland", das eben bis an die Adria oder so reicht - warum denn nicht?)

Einigt euch darauf, dass das hier ein Bundesstaat nach dem Vorbild Deutschlands ist, keine Konföderation verschiedener Nationen wie die EU.

Verteilt die Aufgaben zwischen Union und Ländern sinnvoll, so dass beide Seiten genug Sinnvolles zu tun haben, aber insbesondere die Länder nicht überfordert werden, während die Union außer Außenpolitik fast nichts zu tun hat.

Erhaltet das parlamentarische Regierungssystem mit nach Verhältniswahlrecht gewähltem Unionsparlament, von diesem gewähltem Unionskanzler als Regierungschef, und direkt gewähltem Unionspräsidenten als repräsentativem Staatsoberhaupt und Legalitätsreserve für Verfassungskrisen.

Setzt den Kaiser in Imperia ab, und verpasst den Ländern strukturell gleichförmige Verfassungen, mit Bürgerparlamenten und gewählten Regierungschefs.

Denkt dabei auch mal über ein Modell nach wie in Astor eingeführt, also über die Schaffung von "Landes-IDs", die nur in jeweils Unionsland wahlberechtigt sind. Damit bekommen auch zehn oder 15 aktive Leute drei Länder locker am Laufen gehalten.

Und gebt dem Staat endlich wieder einen richtigen Namen - egal was für einen, Hauptsache irgendeinen. "Demokratische Union" ist kein Name, das ist ein Namenszusatz. Wartet damit nicht noch zweieinhalb Jahre, bis Jlussis Rechte an der Wortmarke "Ratelon" auslaufen, so viel Zeit habt ihr nicht.

Handelt jetzt - entweder, in dem ihr auch ein paar radikale und vielleicht schmerzhafte Änderungen durchführt, wie oben skizziert, oder indem ihr die sterblichen Überresten der großen alten Dame der deutschsprachigen MNs endlich in Frieden ruhen lasst.

(Astor sucht, wie in diesem Thread schon von anderen gesagt, auch jederzeit neue Mitspieler - bloß auf eine gemeinsame Neugründung würde ich nicht bauen, denn wir haben unsere Strukturen und unsere Ausgestaltung, die im Gegensatz zu hier seit Jahren gut funktionieren.)

So, das war es auch schon von mir. Nehmt euch meiner gutgemeinten Ratschläge an, oder lasst es bleiben. Das ist eure Entscheidung ...
Meine persönliche Meinung ist die, das es weniger am Namen liegt. Wenn man bedenkt, dass eine einstige Supermache (die Sowjetunion) im Grunde auch nicht mehr als ein "Sowjetische Union" als Namen hatte, habe zumindest ich keine Probleme mit der Bezeichnung "demokratische Union".
Was mir dagegen plausibler erscheint, ist die Reduzierung der DU auf ein "Nord-", "Mittel-" und "Süddeutschland" unter Abstoßung von Roldem und die WI. Dann könnten wir uns auch in "Aticäische Union" umbenennen und hätten wieder einen "normalen" Namen.

Verfasst: Di 16. Jul 2013, 21:10
von Alexander Steinhoff
Wir sollten allerdings den Namen: Ratelon, wiederholen, sofern die Möglichkeit besteht. Denn, der Name Ratelon, war eine Institution in der Micronationalen Welt.
Ratelon war einer, der ersten MNs in der virtuellen Welt, neben ein paar wenigen anderen, die Zeitgleich gegründet wurden. Vor 1999...

Den Verlust von Vesteran konnte man verkraften aber der Verlust des Namens Ratelon, wog schwerer.

Verfasst: Di 16. Jul 2013, 22:31
von Stuart Templeton
Original von Helen Bont
Was mir dagegen plausibler erscheint, ist die Reduzierung der DU auf ein "Nord-", "Mittel-" und "Süddeutschland" unter Abstoßung von Roldem und die WI. Dann könnten wir uns auch in "Aticäische Union" umbenennen und hätten wieder einen "normalen" Namen.
Ich glaube nicht, dass van Middelburg diesen Namen als "normal" bezeichnen würde. ;)

Verfasst: Mi 17. Jul 2013, 06:36
von Andreas O'Sullivan
Original von Alexander Steinhoff
Vielleicht könnte die Unionsregierung unter Frau Bont, zu einer möglichen Namensänderung Stellung beziehen!? Wäre schön, wenn beide Volksparteien, für eine Namensänderung eintreten würden.
Wenn es denn generell gewünscht ist. Aber scheint so, als könnten sich viele mit dem Namen Ratelon, als Staatsnamen anfreunden. Anstatt Demokratische Union.
Ist das nicht viel zu arg SimOn gedacht?

Verfasst: Do 18. Jul 2013, 12:07
von Alexander Steinhoff
Das mag sein, aber wäre ja schlecht, wenn Friedmann, von der Opposition, einen Auftrag bekäme, das man sich darum bemühen sollte, das man eventuell die Namensrechte bekommt oder den Namen: Ratelon, wieder nutzen darf!?
Deswegen sollte dies eigentlich eine Regierung machen oder das Parlament. Oder wenn sich die Mehrheit der Bürger dafür ausspricht. Was scheinbar der Fall.