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Verfasst: Mi 21. Okt 2009, 09:19
von Kathryn Janeway
Ah, dann ist doch letztlich auch die Stärkung großer Parteien überflüssig, oder?

Verfasst: Mi 21. Okt 2009, 09:47
von Fiete Schulze
Warum geht man auf eine gemeinsame Liste oder warum bildet man eine gemeinsame Fraktion? Genau...weil man sich vorher ein gemeinsames Programm erarbeitet, sich gemeinsam das Ziel gesetzt hat, dieses gemeinsam umzusetzen. Deshalb bildet man eine Fraktion, weil man gemeinsam stärker ist.
Verstehen Sie was mit gemeinsam handeln gemeint ist? Glaub ich weniger, für Sie setzt das ja gleich immer Zwang vorraus...deshalb sind Sie ja auch ständig so einsam.

Verfasst: Mi 21. Okt 2009, 09:55
von Joeli Veitayaki
Was dabei herauskommt, wenn man sich auf seinen Koalitionspartner nicht verlassen kann, hat man am Beispiel von Frau Sewell gesehen. Ich will ja jetzt nicht behaupten, dass das ein frauenspezifisches Problem ist, sonst heißt es wieder der Veitayaki ist frauenfeindlich. Mir sind "Stinkstiefel" wie Schulze lieber, weil sie gradlinig und verlässlicher sind. Mit unzuverlässigen Leuten zusammenzuarbeiten ist mir ein Greul.

Verfasst: Mi 21. Okt 2009, 11:17
von Kathryn Janeway
Original von Fiete Schulze
Warum geht man auf eine gemeinsame Liste oder warum bildet man eine gemeinsame Fraktion? Genau...weil man sich vorher ein gemeinsames Programm erarbeitet, sich gemeinsam das Ziel gesetzt hat, dieses gemeinsam umzusetzen. Deshalb bildet man eine Fraktion, weil man gemeinsam stärker ist.
Verstehen Sie was mit gemeinsam handeln gemeint ist? Glaub ich weniger, für Sie setzt das ja gleich immer Zwang vorraus...deshalb sind Sie ja auch ständig so einsam.
Sie verstehen es nicht. Erstens mal kann man auch ohne Partei auf eine gemeinsame Liste, wenn es Gemeinsamkeiten gibt, Zweitens ist es doch genau das: Fraktionszwang. Oder besser Fraktionsdisziplin. Denn ohne das steht man vor dem gleichen Problem: Es gibt keinen verlässlichen Koalitionspartner. Ich würde jedenfalls nicht vorbehaltlos jeden Punkt, der einer gemeinsamen Liste wichtig ist mitumsetzen.

Verfasst: Mi 21. Okt 2009, 11:17
von Kathryn Janeway
Original von Joeli Veitayaki
Was dabei herauskommt, wenn man sich auf seinen Koalitionspartner nicht verlassen kann, hat man am Beispiel von Frau Sewell gesehen. Ich will ja jetzt nicht behaupten, dass das ein frauenspezifisches Problem ist, sonst heißt es wieder der Veitayaki ist frauenfeindlich. Mir sind "Stinkstiefel" wie Schulze lieber, weil sie gradlinig und verlässlicher sind. Mit unzuverlässigen Leuten zusammenzuarbeiten ist mir ein Greul.
Man kann sich grundsätzlich nie auf irgendjemanden außer sich selbst verlassen. Zumindest nicht völlig vorbehaltlos.