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:klatsch:
Original von Tennessee Rockefeller
Nein, gute Frau, dafür tragen allein die Oktoberputschisten die Verantwortung, die versucht haben, die Unionsverfassung zu brechen und nur noch mit Waffengewalt gestoppt werden konnten.
Ich schiebe es mal auf Ihren jugendlichen Leichtsinn, dass sie der Unionspropaganda derart Glauben schenken.

Der erste Schuss fiel auf Befehl der Union. Die freisteinischen Sicherheitskräfte waren lediglich angewiesen, die demokratische Entscheidung des freisteinischen Volkes für oder gegen die Unabhängigkeit zu gewährleisten.
 

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Beatrice Maier
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Politische Schlammschlachten und ständige Themenwechsel wie zur guten alten Ratelon-Zeit
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Original von Beatrice Maier
Ich schiebe es mal auf Ihren jugendlichen Leichtsinn, dass sie der Unionspropaganda derart Glauben schenken.

Der erste Schuss fiel auf Befehl der Union. Die freisteinischen Sicherheitskräfte waren lediglich angewiesen, die demokratische Entscheidung des freisteinischen Volkes für oder gegen die Unabhängigkeit zu gewährleisten.
Zunächst einmal hat das freisteinische Volk gemeinsam mit den Völkern der anderen Unionsländer demokratisch diese Verfassung beschlossen, die einseitige Abtrennungen einzelner Länder von der Union ausschließt. Entsprechend konnte es gar keine legitime Abstimmung über eine Abtrennung von der Union geben, und Sicherheitskräfte auf die Straße zu schicken sowie ausländische Streitkräfte anzufordern, um ggf. das Ergebnis einer solchen, illegitimen und damit null und nichtigen Abstimmung zu "gewährleisten" überschreitet bereits die Grenze vom Planungs- zum Versuchsstadium des Hochverrats! Um weiteren Schaden von der Union abzuwenden, war die Anwendung von Waffengewalt gegen die Verräter und ihre Komplizen geboten.

Und Herr Sendlhofer, höre ich, wiederholt munter seinen Willen, die Unionsverfassung zu missachten. Freistein hat die geltende Unionsverfassung, und mit ihr das Sezessionsverbot, mitbeschlossen, es ist somit zweifelsfrei daran gebunden, und das haben auch Herr Sendlhofer und Frai Maier zu akzeptieren.

Ich kann den unions- und verfassungstreuen Freisteinern nur raten, diese beiden Herrschaften so lange von öffentlichen Ämtern fernzuhalten bis gesichert ist, dass diese keine Gefahr mehr für die Zugehörigkeit Freisteins zur Demokratischen Union darstellen. Hört man sie reden, erwartet man ja schon den nächsten Putsch unter lauter fadenscheinigen Rechtfertigungsversuchen... :rolleyes:
 

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Tennessee Julianne Rockefeller
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Wir haben nie ein Hehl aus unseren Ansichten gemacht und unser gesamtes Handeln hat auch heute noch zum Ziel, größtmögliche Souveränität für das freisteinische Volk zu erreichen. Die Menschen haben uns auch aufgrund dieser Ansichten gewählt und werden das auch in Zukunft tun.
Original von Tennessee Rockefeller
Um weiteren Schaden von der Union abzuwenden, war die Anwendung von Waffengewalt gegen die Verräter und ihre Komplizen geboten.
Die Union ist mit Gewalt gegen freisteinische Bürgerinnen und Bürger vorgegangen, sie hat ja nicht mal versucht die damalige Staatsregierung festzusetzen.
Freistein hat die geltende Unionsverfassung, und mit ihr das Sezessionsverbot, mitbeschlossen, es ist somit zweifelsfrei daran gebunden, und das haben auch Herr Sendlhofer und Frai Maier zu akzeptieren.
Zeigen Sie mir die Volksabstimmung in Freistein, in der das geschehen sein soll. Im Übrigen ist jede Verfassung, die ein Volk zu irgendetwas auf Ewigkeit zwingt, per se undemokratisch.
 

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Beatrice Maier
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Original von Beatrice Maier
Wir haben nie ein Hehl aus unseren Ansichten gemacht und unser gesamtes Handeln hat auch heute noch zum Ziel, größtmögliche Souveränität für das freisteinische Volk zu erreichen. Die Menschen haben uns auch aufgrund dieser Ansichten gewählt und werden das auch in Zukunft tun.
Ich glaube, die Mehrheiten haben sich doch gewandelt, und bei einem Blick auf die Freisteiner Bürgerliste hege ich ernste Zweifel, dass ein Kandidat der offen verfassungsbrecherische Ziele propagiert, um Freistein aus der im internationalen Vergleich immer noch starken Gemeinschaft Demokratische Union herauzulösen und zu einem jener leb- und trostlosen Wüsten eines Staates zu machen, wie es sie vielerorts bereits gibt.
Zeigen Sie mir die Volksabstimmung in Freistein, in der das geschehen sein soll. Im Übrigen ist jede Verfassung, die ein Volk zu irgendetwas auf Ewigkeit zwingt, per se undemokratisch.
Nun, zunächst einmal hat das Freisteiner Volk anno 2000 gemeinsam mit den Bürgern Imperias den Beitritt zur Demokratischen Union beschlossen, und auch an jener Volksabstimmung teilgenommen, in welcher die heute geltende Unionsverfassung beschlossen wurde.

Zudem könnte diese ja jederzeit aufgehoben werden, wenn das Volk der Demokratischen Union insgesamt sich dazu entschließt. Die Länder der Union haben sich nun einmal zu einem Bundesstaat zusammengeschlossen, was etwas anders ist als der Rat der Nationen, in den man ein- und austritt wie man lustig ist. Man muss sich auch einmal an eine Entscheidung halten, die man getroffen hat, und die Freisteiner haben sich eben für die Demokratische Union, für den gemeinsamen Bundesstaat entschieden. Da können sie jetzt nicht einfach hergehen und sich einseitig aus dem Staub machen wollen wenn sie gerade glauben, auch allen zurecht zu kommen, und dann nach einigen Monaten evtl. wieder angeschwänzelt kommen, wenn allein, ohne die Demokratische Union, der schleichende Untergang droht...
 

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Tennessee Julianne Rockefeller
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Freistein ist bereits eine trostlose Wüste, nämlich seitdem die Union dem Land im Oktober 2007 gewaltsam die Selbstbestimmung genommen hat.
 

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Beatrice Maier
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Es gab und gibt eine erkleckliche Reihe von Ländern, in denen es sehr viel trostloser aussah bzw. aussieht, als in Freistein: Caskar, Chinopien (GF), Hollunderlande, Leduveia, Rusania, Sebulon, Severanien, Tchino, Usambisa Veraguas... Ihr Schicksal, das Versinken in Leblosigkeit und schließlich stille Absterben, wäre einem unabhängigen Freistein gewiss.

Darüber hinaus hat Freistein selbstbestimmt seine Selbstbestimmung in bestimmten Fragen gemeinsam mit den anderen Länder der Demokratischen Union auf diesen gemeinsam errichteten Bundesstaat übertragen. Dessen Parlament wählen die Freisteinerinnen und Freisteiner mit, in dessen Länderorgan entsenden sie einen Vertreter, in diesem können sie sich an Volksinitiativen und -abstimmungen beteiligen.

Von "Fremdbestimmung" kann gar keine Rede sein.
 

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Tennessee Julianne Rockefeller
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Machen Sie doch die Augen auf, mein Kind! Freistein ist in Lethargie versunken, seit die Bürgerinnen und Bürger aufgestanden sind, um ihren demokratischen Willen auf die vollständige Souveränität durchzusetzen und dieser Versuch des Volkes blutig niedergeschlagen wurde. Freistein wird längst maßgeblich aus Manuri oder deren Vasallen in der Staatskanzlei regiert, sämtliche maßgeblichen Entscheidungen kann das freisteinische Volk nicht treffen. Und Dank Ihrer Theorie eines unabänderlichen früheren Volkswillens zur Zugehörigkeit zur Union wird sich daran nie wieder etwas ändern. Die Bürger hier haben ihren Willen auf Veränderung verloren, er wurde ihnen regelrecht von der Union ausgetrieben.

Die FVP ist aufgestanden, um das zu beenden und dem Volk von Freistein seinen Stolz zurück zu geben.
 

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Hier wird ständig über eine sezession gesprochen. Kann mir bitte jemand sachlich und neutral erzählen, was hier passiert??
 

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Die damalige freisteinische Staatsregierung wollte im Oktober 2007 ein Referendum über die Unabhängigkeit durchführen. Das hat die Union jedoch durch ein massives Militäraufgebot verhindert.
 

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Original von Beatrice Maier
Die damalige freisteinische Staatsregierung wollte im Oktober 2007 ein Referendum über die Unabhängigkeit durchführen. Das hat die Union jedoch durch ein massives Militäraufgebot verhindert.
Falsch. Eine zu reich geworde Witwe eines Großindustriellen erklärte ein "Königreich Freistaat Freistein" einseitig für unabhängig. Daraufhin marschierten Truppen Barnstorvias in der Demokratischen Union ein und es kam zum Krieg, an dessen Ende die Demokratische Union als Sieger hervorging. Die Sezessionsten jedoch arbeiten weiterhin daran, die Union zu sprengen.
 

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