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Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 17:03
von Konrad Grimm
Original von Denise M. Heidenberg
Das ging nicht im Tohuwabohu unter, Herr Waylan-Majere, sondern ist eine reine Propaganda des Herrn Grimm, oder besser gesagt, Grimms Märchen.
Soso. Frau Heidenberg, haben Sie oder haben Sie nicht in Ihrer die Heidenberg-Doktrin begleitenden Pressemitteilung veröffentlicht:

"Die Forderungen, auf die ich eingegangen bin waren folgende:
Abzug der Truppen der Demokratischen Union aus dem Unionsland Freistein."

Falls Sie eine Gedächtnisstütze brauchen

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 17:43
von Hjalmar Sörensen
Original von Konrad Grimm
Soso. Frau Heidenberg, haben Sie oder haben Sie nicht in Ihrer die Heidenberg-Doktrin begleitenden Pressemitteilung veröffentlicht:

"Die Forderungen, auf die ich eingegangen bin waren folgende:
Abzug der Truppen der Demokratischen Union aus dem Unionsland Freistein."
Und noch mal im Kontext hier:
Original von Princess Charming
Die Demokratische Union ist nicht erpressbar, nur um einen Krieg aus dem Weg zu gehen. Die Forderungen, auf die ich eingegangen bin waren folgende:

Abzug der Truppen der Demokratischen Union aus dem Unionsland Freistein.
Weitere Friedensverhandlungen mit dem Königreich.

Forderungen meinerseits an das Königreich Barnstorvie:

Abzug der Gesamttruppen des Königreichs.
Unterzeichnung eines Friedensvertrages mit Anerkennung der gesamten Unionsländer.
Des Weiteren stellte ich folgendes Ultimatum, ich zitiere:...
Das potenzielle Zugeständnis des Rückzugs der Unionstruppen aus dem Unionsland Freistein musste auf Gegenseitigkeit des Truppenabzuges beruhen. Dadurch sollte nicht Freistein ausländischen Truppen überlassen werden, sondern ein heißer Krieg verhindert werden.

Das kann man auch kritisch sehen, aber ihre Vorwürfe gehen an der Sachlage vorbei.

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 17:59
von Konrad Grimm
Original von Hjalmar Sörensen
Das potenzielle Zugeständnis des Rückzugs der Unionstruppen aus dem Unionsland Freistein musste auf Gegenseitigkeit des Truppenabzuges beruhen. Dadurch sollte nicht Freistein ausländischen Truppen überlassen werden, sondern ein heißer Krieg verhindert werden.

Das kann man auch kritisch sehen, aber ihre Vorwürfe gehen an der Sachlage vorbei.
Nein, tun sie nicht.

Ein solcher Rückzug hätte Freistein in der Hand der Putschisten gelassen und zudem den feindlichen Truppen Räume eröffnet. Schaun Sie auf die Landkarte! Wenn Barnstorvia dieses Abkommen verletzt hätte, wären die 100 km im Landesinnern gestanden bevor unsere Truppen wieder im Land gewesen wären.

Außerdem war ein solches Angebot meiner Meinung nach rechtswidrig, weil die Union damit ihren Schutzauftrag verletzt hat. Es darf kein Landstrich einfach demilitarisiert werden.

Ein Unding! Und dafür werden wir die Ministerin zur politischen Verantwortung ziehen.

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 17:59
von Denise M. Connor
Original von Konrad Grimm

Soso. Frau Heidenberg, haben Sie oder haben Sie nicht in Ihrer die Heidenberg-Doktrin begleitenden Pressemitteilung veröffentlicht:
Wirklich gut Herr Grimm, wie sie hier einseitig zitieren, und aus diesen Zitaten versuchen für sich Kapital zu schlagen. Ich hätte ihnen wirklich etwas mehr zugetraut. In meiner Pressekonferenz habe ich die Öffentlichkeit über alles aufgeklärt, also können Sie mit diesen Spielchen aufhören. Die Wählerinnen und Wähler sind nicht so dumm, wie Sie denken. :rolleyes:

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:05
von Denise M. Connor
Original von Konrad Grimm

Nein, tun sie nicht.

Ein solcher Rückzug hätte Freistein in der Hand der Putschisten gelassen und zudem den feindlichen Truppen Räume eröffnet. Schaun Sie auf die Landkarte! Wenn Barnstorvia dieses Abkommen verletzt hätte, wären die 100 km im Landesinnern gestanden bevor unsere Truppen wieder im Land gewesen wären.

Außerdem war ein solches Angebot meiner Meinung nach rechtswidrig, weil die Union damit ihren Schutzauftrag verletzt hat. Es darf kein Landstrich einfach demilitarisiert werden.

Ein Unding! Und dafür werden wir die Ministerin zur politischen Verantwortung ziehen.
Das sind reine unhaltbare Spekulationen die Sie hier betreiben, genau so wie ihre Propaganda zum Krieg!
Sie wollen mir erzählen, wie ich meine Arbeit zu machen habe, das ich nicht lache!

Sie wollen mich zur politischen Verantwortung ziehen? Das ist so lächerlich, entschuldigen Sie bitte.

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:12
von Konrad Grimm
Dann lachen Sie mal schön, Frau Ministerin. Wir werden sehen, wer zuletzt am besten lacht.

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:13
von Denise M. Connor
Original von Konrad Grimm
Dann lachen Sie mal schön, Frau Ministerin. Wir werden sehen, wer zuletzt am besten lacht.
Das werden wir ganz bestimmt sehen, verehrter Herr Grimm ;)

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:15
von Helen Bont
Original von Michael Schneider

Ja und schon der erste fehler da Burghammer zurück- und austrat recht zu Beginn als sich Opportunismus vor Überzeugung für einen festen Standpunkt durchsetzte.

Im übrigen ist eben die UFD vielleicht wirklich eine Volkspartei. Nur krankt sie auch daran zu versuchen zuviel auf einmal in sich zu vereinen. Wenn man 20 verschiedene Dinge versucht in Kompromisse zu fassen darf man sich nciht wundern wenn das Ergebnis derart wässrig ist, dass es nicht mehr als Verbesserung zu verkaufen ist. Ich kann mich jedenfalls an keine Reform erinnern die den Namen wert wäre und die ich mit dem Namen UFD in Verbindung bringen würde. Ansonsten sehe ich lediglich keine schlechte Erledigung von Tagespolitik, aber vollkommen innovations- und ziellos, allein mit dem Anspruch den Laden am laufen zu halten.

Das ist zuwenig, ist nicht zukunftsträchtig und wir werden ganz sicher die Dinge anders handhaben.
Herr Schneider, sicherlich sind Sie in der Lage, Ihre Behauptung irgendwie zu untermauern? Ich bin schon sehr gespannt auf die 20 Punkte, für die die UFD angeblich nur Kompromisse anbieten kann.

Was Ihr Erinnerungsvermögen bezüglich relevanter Reformen und Gesetze angeht, die maßgeblich auf die UFD zurückzuführen sind, bin ich gerne bereit, ihrem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen: da wäre als erstes der Vertrag über die Gründung der Organisation für Internationale Standardisierung (OIS) zu nennen, der ein wichtiger Schritt für die internationale Harmonisierung von Maßen, Gewichten und sonstige Einheiten darstellt; als zweites wäre da das Gesetz über die Festlegung der Nationalhymne der Demokratischen Union, ein wichtiges Gesetz bezüglich eines herausragenden Staatssymbols der Demokratischen Union; drittens wäre das Gesetz zur Änderung des Unionspolizeigesetzes, eine Reform, die die Polizei erst in die Lage versetzte, mit Erfolg gegen Separatisten vorzugehen; viertens wäre da noch das Unionsgesetz zur Regelung von Besoldungsnachzahlungen, welches die gesetzliche Grundlage für erworbene Gehaltsansprüche bildet; fünftens ist da noch das Gesetz zur Einführung eines Unionsarchivgesetzes (UArchivG), welches eine wichtige Reform der rechtlichen Grundlage für die Archivierung wichtiger Dokumente darstellt und sechstens ist da noch, neben einer Reihe von wichtigen Grundlagenverträgen, das Bündnisabkommen zwischen der Demokratischen Union und dem Gelben Reich zu nennen, welches ein wichtiger Baustein der Außen- und Sicherheitspolitik der Demokratischen Union bildet. Und diese Aufzählung umfasst lediglich die 21. und 22. Legislaturperiode des Unionsparlaments. Sie sehen also, Herr Schneider, wenn man schon ein schlechtes Gedächtnis hat, dann sollte man sich zumindest vorher erkundigen.

Ach, wo wir schon Ihr Erinnerungsvermögen etwas aufgefrischt haben, Herr Schneider, sollten wir uns nun Ihrem Wahrnehmungsvermögen zuwenden: wenigstens haben Sie erkannt, dass die Minister der UFD eine gute Politik gestalten, die sich in der Tat sehen lässt. Was Ihren Vorwurf der Innovations- und Ziellosigkeit angeht, so beweist dieser Vorwurf lediglich, dass hier Ihrerseits eine akute Wahrnehmungsstörung vorliegt: ich habe Ihnen ja bereits eine Reihe von wichtigen Gesetzesinitiativen vorgebetet, die Zeugnis davon ablegen, dass die UFD in der Lage ist, die Zukunft der UFD innovativ, zielgerichtet und mit großer Umsicht zu gestalten. Oder nehem Sie nur das letzte Gesetz für die Föderalismusreform, an dessen Zustandegekommen UFD-Minister beteiligt waren.

Sie und Ihre Genossen wollen es anders handhaben? Dann kann ich nur feststellen: wie gut, dass Sie und Ihres Gleichen noch nicht in Regierungsverantwortung waren; die UFD wird ein solches Desaster zu verhindern wissen.

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:17
von Hjalmar Sörensen
Mal eine Frage unter Großkoalitionären:

Wie viele Mitglieder planen Sie denn an die VU zu verlieren, werte Kolleginnen und Kollegen von der UFD?

Verfasst: Mo 29. Okt 2007, 18:17
von Helen Bont
Original von Sean William Connor
Unabhängig von einigen Analysen, die ich so nicht teilen kann, wünsche ich der Vaterländischen Union viel Erfolg. Es ist schön, dass sich eine konservative Kraft in der Union versucht aktiv in die Unionspolitik einzubinden.
Sie gestatten, dass ich widerspreche? Nur weil sich ein Verein als konservativ bezeichnet, heißt das noch lange nicht, dass sie auch konservativ ist. Und nach allem, was ich bislang gelesen habe, wünsche ich der Demokratischen Union, dass sie vor solchen "Kräften", und seien sie noch so schwach, verschont bleibt.