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Verfasst: Mi 14. Nov 2007, 17:45
von Rincewind
Original von Konrad Grimm

Ohne "unsere" "amerikanischen Freunde" hätten "wir" den Zweiten Weltkrieg gewonnen und wären nunmehr als "Vollblutarier" wohl grade mit Vogelsang oder Sonthofen fertig, um Gauleiter in Kasachstan zu werden.

(wieviele Anführungszeichen man in einem Satz brauchen kann...)
Ich wäre mir nicht mal so sicher ob Russland besiegt worden wäre... ganz so einfach ist der Größenwahn auch nicht gewesen...

Verfasst: Mi 14. Nov 2007, 17:46
von Rincewind
Original von vSzP
Jeden Mist was die roten Socken hier abgeben muss ich nicht inhaltsvoll kommentieren. Wer an den Sozialismus glaubt, verkennt die Realität. Große Sozialisten werden am Ende ihres Lebens merken, dass sie falsch liegen. Jämmerliche Sozialisten werden merken, dass sie falsch liegen aber aus Feigheit weiterhin an diese Form glauben und das sozialiste Fußvolk? Das glaubt entweder ein Leben lang still und heimlich an die große Revolution und stirbt mit dieser Hoffnung oder aber wird irgendwann Kinder bekommen, ein Reihenhaus abbezahlen und Teil dieser richtungslosen Herde werden, was sich in Deutschland "breite Mehrheit" nennt...
Dazu:
Original von vSzP
Bei aller Realpolitik: Wünsche und Hoffnungen sollte man immer haben - und es lohnt sich auch, dafür einzutreten.
8)

RE: Wie tickt dieser Mann noch?

Verfasst: Mi 14. Nov 2007, 17:48
von Rincewind
Zum Thema, dem hier kann ich mich anschließen:
Original von Literoy Goldheart
Stimmt auch wieder. Schröder spielt den pro-chinesischen Buben, "rettet" die deutsche Wirtschaft und macht sich zuhause zum Buh-Mann, was ihm aber egal sein kann, solange er für jeden Vortrag in China weiterhin 100.000 Euro erhält. Merkel kann zuhause weiter tibetanische Mönche empfangen, es gibt ab und zu einen diplomatischen Schluckauf und alles ist gut.
Ich halte es durchaus für möglich, das Schröders Äußerungen mit Wohlwollen beider Kanzlerin und mit Begeisterung im Außenministerium aufgenommen wurden - und im Vorfeld schon bekannt waren.
An sonsten, bei aller Kritik, die ich an Schröder hab... unterm Strich vermisse ich ihn, denn seit seinem Abgang sehe ich einen Reformstillstand, wenn nicht sogar -rückgang in der deutschen Politik.