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Verfasst: So 24. Mai 2009, 13:57
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Vanessa Garland

Übergreifend zu Herrn von Falkenstein: ungerecht wäre es, sowohl einmal 7 als auch einmal 3 Leute je 2 Abgeordente wählen zu lassen. Zudem soll jeder dort leben, wo es ihm gefällt, und nicht dort, wo er die besten Chancen auf ein Mandat im Parlament sieht!
Das ist doch immer so möglich, nur Ihr System setzt voll darauf die Bevölkerungsreichen Länder weiter aufzuwerten und zu bevorteilen. Mein vorgeschlagenes System schafft klare Fakten.

Verfasst: So 24. Mai 2009, 13:59
von Vanessa Garland
Ich denke nach wie vor, es ist am einfachsten und gerechtesten, wenn jeder Abgeordnete soviele Stimmen bekommt, wie er in der Legislaturperiode aktive Wähler repräsentiert.

Denn es sollten meines Erachtens gerde keine Wanderungsbewegungen forciert werden, indem jemand nur in ein Land zieht, weil es dort einfacher ist, ein Mandat zu gewinnen das den gleichen Einfluss bringt, wie ein umkämpftes Mandat aus einem bevölkerungsreicheren Land.

Verfasst: So 24. Mai 2009, 14:06
von joukersendler
Original von Vanessa Garland
Ich denke nach wie vor, es ist am einfachsten und gerechtesten, wenn jeder Abgeordnete soviele Stimmen bekommt, wie er in der Legislaturperiode aktive Wähler repräsentiert.

Denn es sollten meines Erachtens gerde keine Wanderungsbewegungen forciert werden, indem jemand nur in ein Land zieht, weil es dort einfacher ist, ein Mandat zu gewinnen das den gleichen Einfluss bringt, wie ein umkämpftes Mandat aus einem bevölkerungsreicheren Land.
Doch das wäre Gesund für die Länder.

Verfasst: So 24. Mai 2009, 14:15
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Vanessa Garland
Ich denke nach wie vor, es ist am einfachsten und gerechtesten, wenn jeder Abgeordnete soviele Stimmen bekommt, wie er in der Legislaturperiode aktive Wähler repräsentiert.
Führt zu Wahlviehdebatten, jemand könnte hingehen und sagen, kommt alle zu mir auf die WI, ich brauche Stimmen.
Denn es sollten meines Erachtens gerde keine Wanderungsbewegungen forciert werden, indem jemand nur in ein Land zieht, weil es dort einfacher ist, ein Mandat zu gewinnen das den gleichen Einfluss bringt, wie ein umkämpftes Mandat aus einem bevölkerungsreicheren Land.
Ok, Sie argumentieren von der Warte eines Landes mit vielen aktiven Bürgern, da machen Sie natürlich Interessenspolitik zu dessen gunsten. So was führt aber zu endlosen Neiddebatten. Darum ist mein System gerechter und wird gar nicht erst zu solcherlei Debatten führen.

Verfasst: So 24. Mai 2009, 14:46
von Fabian Montary
Original von Joeli Veitayaki
im Prinzip ist es eh egal, solange man auf Länderebene so agiert, dass man die Unionsebene ständig blockiert und alles für ausgewachsenen Mist hält. Allen voran Mister Unfehlbar Montary. Solange man nicht zurück zu einem Miteinander, statt Gegeneinander zurückfindet, wird sich die Lage der Union nicht ändern und bei jeder neuen Wahl gibt es neue Herrschaften.
Tut das eigentlich wenigstens weh, wenn man so viel Schwachsinn von sich gibt?

Verfasst: So 24. Mai 2009, 16:12
von Joeli Veitayaki
ihnen sieht man die Schmerzen ja wenigstens an, meinen sie das?

Verfasst: So 24. Mai 2009, 17:52
von Vanessa Garland
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Führt zu Wahlviehdebatten, jemand könnte hingehen und sagen, kommt alle zu mir auf die WI, ich brauche Stimmen.
Mit dem Argument lassen sich jedwede Wahlen in den Ländern einstampfen, denn genauso gut könnte jemand Wahlvieh herankarren, um Landesfürst zu werden.

Innerhalb der Demokratischen Union herrscht nun einmal Freizügigkeit, aber diese sollte so gebraucht werden, dass jeder dort wohnt, wo er sich wohlfühlt, und nicht unter Umständen Wanderungsbewegungen stattfinden, weil manche Länder zwei Mandate in einer Unionsversammlung kaum besetzen könnten.

Schauen Sie nach Katista, dieser Bergmann war doch schon vor seiner Verhaftung unwählbar. Trotzdem ist er Senator geworden, weil man sonst niemanden hatte.

Wollen Sie demnächst Ausschreibungen lesen: "Ziehen Sie nach Blubbland - wir brauchen noch einen Parlamentsabgeordneten!" Die Länder sollten schon von Abgeordneten vertreten werden, die in diesen jewils verwurzelt sind.
Ok, Sie argumentieren von der Warte eines Landes mit vielen aktiven Bürgern, da machen Sie natürlich Interessenspolitik zu dessen gunsten. So was führt aber zu endlosen Neiddebatten. Darum ist mein System gerechter und wird gar nicht erst zu solcherlei Debatten führen.
Ihr System führt zu der Debatte wie es sein kann, dass zwei Länder die gleiche Anzahl von Stimmen haben, obwohl in einem der beiden doppelt oder dreimal soviele Bürger aktiv sind.

Ich sehe nicht, was das mit Gerechtigkeit zu tun hat.

Verfasst: So 24. Mai 2009, 18:03
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Vanessa Garland

Mit dem Argument lassen sich jedwede Wahlen in den Ländern einstampfen, denn genauso gut könnte jemand Wahlvieh herankarren, um Landesfürst zu werden.
Nein. Lässt es sich nicht, weil die Länder vor so was gefeit sind. Die meisten versuchen ihr Glück nur in der Unionspolitik.
Innerhalb der Demokratischen Union herrscht nun einmal Freizügigkeit, aber diese sollte so gebraucht werden, dass jeder dort wohnt, wo er sich wohlfühlt, und nicht unter Umständen Wanderungsbewegungen stattfinden, weil manche Länder zwei Mandate in einer Unionsversammlung kaum besetzen könnten.
Die Freizügigkeit wird von mir nicht bestritten. Wenn ein Unionsland seine beiden Mandate nicht besetzen kann, ist das halt so.
Schauen Sie nach Katista, dieser Bergmann war doch schon vor seiner Verhaftung unwählbar. Trotzdem ist er Senator geworden, weil man sonst niemanden hatte.
Weil die Katister entweder eingebunden sind oder sich nicht für den Posten bereit erklärt hatten. Und der Senator hat ja nur die UR-Vertretung von Katista inne. Momentan ist der UR durch den Exekutivförderalismus der anderen Länder und der Übermacht des UP's halt eben nicht so bedeutsam. Somit zählt dieses Argument nur für eine Zusammenlegung von UP und UR.
Wollen Sie demnächst Ausschreibungen lesen: "Ziehen Sie nach Blubbland - wir brauchen noch einen Parlamentsabgeordneten!" Die Länder sollten schon von Abgeordneten vertreten werden, die in diesen jewils verwurzelt sind.
Ein Nonsens-Argument. Es wird nicht zu solchen Ausschreibungen kommen.
Ihr System führt zu der Debatte wie es sein kann, dass zwei Länder die gleiche Anzahl von Stimmen haben, obwohl in einem der beiden doppelt oder dreimal soviele Bürger aktiv sind.
Nein, sonst müsste es ja jetzt schon wegen dem UR zu Debatten kommen.
Ich sehe nicht, was das mit Gerechtigkeit zu tun hat.
Dann scheinen Sie blind zu sein.

Verfasst: Mo 25. Mai 2009, 08:27
von Michael Schneider
Original von Vanessa Garland

Wollen Sie demnächst Ausschreibungen lesen: "Ziehen Sie nach Blubbland - wir brauchen noch einen Parlamentsabgeordneten!" Die Länder sollten schon von Abgeordneten vertreten werden, die in diesen jewils verwurzelt sind.
Und das von jemanden der sich beschwert wie schwer es sei hier Bürger zu werden und der gerne Leute ohne Mindestbeitragszahl im Unionsparlament sieht...