Antworten
Beiträge: 666
Registriert: Mo 8. Dez 2008, 19:43
Original von Matthias Schmelzer
Man könnte ja auch die Parteienlisten aus der Berechnung nehmen und nur Sitze an Einzelpersonen vergeben.
Siehe oben ;)
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Gustav von Struve, lic.iur.
Oberster Unionsanwalt a.D.
Routinier
Beiträge: 390
Registriert: So 28. Sep 2008, 19:59
Original von Gustav von Struve

Siehe oben ;)
Ihr schreibt schneller als ich lese, dass ist gemein. ;)
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Dr. h.c. iur. Matthias Schmelzer, GRM
Träger des Wahlritterordens
Unionspräsident a. D.
Prime Minister Roldem a.D.
Unionsminister des Auswärtigen, des Inneren, der Verteidigung a. D.
Staatsbürger
Admin i. R.
Beiträge: 666
Registriert: Mo 8. Dez 2008, 19:43
Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Persönlich denke ich, dass Sitzzahl und Wahlverfahren des Parlamentes einer angemessenen Repräsentation aller relevanten poliitschen Gruppen Rechnung tragen sollten.
Das wird dann sicher ein Vielparteien-Problem, wie es früher in "Italien" ständig Regierungen stolpern ließ.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Gustav von Struve, lic.iur.
Oberster Unionsanwalt a.D.
Beiträge: 511
Registriert: Di 30. Dez 2008, 15:55
Original von Gustav von Struve
Das wird dann sicher ein Vielparteien-Problem, wie es früher in "Italien" ständig Regierungen stolpern ließ.
Darum sagte ich ja auch angemessen, Herr von Struve. Angemessenheit ist das Ergebnis korrekten Ermessens. Einer sachgerechten Abwägung widerstreitender Interessen. Angemessene parlamentarische Repräsentanz bedeutet, sowohl der Fähigkeit zur Mehrheitsfindung als auch der Vertretung von Minderheiten in gerechten Verhältnis zueinander Rechnung zu tragen.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Beiträge: 511
Registriert: Di 30. Dez 2008, 15:55
Original von Rincewind
Nicht ganz. Das momentane Wahlrecht gibt dem Wähler die Entscheidung über die Reihenfolge der Verteilung auf den einzelnen Listen.
Ich bewerbe ja auch wie bereits gesagt nicht das Mehrheitswahlrecht. Ein personalisiertes Verhältniswahlrecht wie es derzeit besteht erscheint mir unter demokratischen Gesichtspunkten optimal.

Mein Vergleich bezog sich allein auf die Chancen kleinerer Parteien und Listen auf den Gewinn eines Parlamenstmandates.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Beiträge: 666
Registriert: Mo 8. Dez 2008, 19:43
In einem solchen "kleinen" Parlament wie das Unionsparlament, das ja bekanntlich von seiten der Unionsländer auf 7 Sitze verkleinert werden soll, wäre eine absolute Persönlichkeitswahl sicherlich auch das Ende der Parteiengesellschaft in diesem Lande. Insofern müsste man das irgendwie kombinieren. Also eine zweigeteilte Wahl. Zum Einen ein Wahlzettel mit den Personen und zum Anderen ein Wahlzettel mit den Parteien.

Dann nimmt man die Anzahl der Wahlberechtigten, teilt sie durch 5 und erhält die Anzahl der Sitze im Parlament. Davon werden dann 2/3 über die Persönlichkeitswahl und 1/3 über die Parteienwahl abgerechnet. Das wären derzeit 9 Sitze, also 6 Sitze für die Personen und 3 zusätzliche für die Parteien.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Gustav von Struve, lic.iur.
Oberster Unionsanwalt a.D.
Beiträge: 1036
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:39
Wolfgang Müller nicht im Unionsparlament - zum Glück!
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Joseph A. Gladstone, Die Grünen
Präsident der Republik Salbor a.D.
Unionspräsident a.D.

Imperias Regierungschef Wolfgang Müller sprach: "Aber ich kann auch anders, Gladstone du bist ein Hurensohn."
Beiträge: 1198
Registriert: So 16. Mär 2008, 00:41
Original von Gustav von Struve
In einem solchen "kleinen" Parlament wie das Unionsparlament, das ja bekanntlich von seiten der Unionsländer auf 7 Sitze verkleinert werden soll, wäre eine absolute Persönlichkeitswahl sicherlich auch das Ende der Parteiengesellschaft in diesem Lande. Insofern müsste man das irgendwie kombinieren. Also eine zweigeteilte Wahl. Zum Einen ein Wahlzettel mit den Personen und zum Anderen ein Wahlzettel mit den Parteien.

Dann nimmt man die Anzahl der Wahlberechtigten, teilt sie durch 5 und erhält die Anzahl der Sitze im Parlament. Davon werden dann 2/3 über die Persönlichkeitswahl und 1/3 über die Parteienwahl abgerechnet. Das wären derzeit 9 Sitze, also 6 Sitze für die Personen und 3 zusätzliche für die Parteien.
Oder man lässt die Unionsländer, die zur Zeit den Unionsrat stellen, Vertreter ins Unionsparlament wählen.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Christopher Adomeit, MdUP
Unionsminister des Innern und der Justiz
Stellvertreter der Unionskanzlerin





Präsident des Unionsparlaments a.D.
Inselpräsident a.D.
Kaiser
Beiträge: 1461
Registriert: Di 4. Nov 2008, 00:23
Benutzeravatar
Kaiser

Beitrag von Rex Marker »

Ich danke allen die den Grünen und auch mir persönlich Ihre Stimme und Ihr Vertrauen gegeben haben. Mit diesem Erfolg habe ich nicht gerechnet.

Danke.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Beiträge: 666
Registriert: Mo 8. Dez 2008, 19:43
Original von Christopher Adomeit

Oder man lässt die Unionsländer, die zur Zeit den Unionsrat stellen, Vertreter ins Unionsparlament wählen.
Was würde das bringen? Dann hätte man ja zweimal den Unionsrat ;)
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Gustav von Struve, lic.iur.
Oberster Unionsanwalt a.D.
Antworten

Zurück zu „Öffentliches Leben“