Siehe obenOriginal von Matthias Schmelzer
Man könnte ja auch die Parteienlisten aus der Berechnung nehmen und nur Sitze an Einzelpersonen vergeben.
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Gustav von Struve, lic.iur.
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Ihr schreibt schneller als ich lese, dass ist gemein.Original von Gustav von Struve
Siehe oben
Dr. h.c. iur. Matthias Schmelzer, GRM
Träger des Wahlritterordens
Unionspräsident a. D.
Prime Minister Roldem a.D.
Unionsminister des Auswärtigen, des Inneren, der Verteidigung a. D.
Staatsbürger
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Das wird dann sicher ein Vielparteien-Problem, wie es früher in "Italien" ständig Regierungen stolpern ließ.Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Persönlich denke ich, dass Sitzzahl und Wahlverfahren des Parlamentes einer angemessenen Repräsentation aller relevanten poliitschen Gruppen Rechnung tragen sollten.
Gustav von Struve, lic.iur.
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Darum sagte ich ja auch angemessen, Herr von Struve. Angemessenheit ist das Ergebnis korrekten Ermessens. Einer sachgerechten Abwägung widerstreitender Interessen. Angemessene parlamentarische Repräsentanz bedeutet, sowohl der Fähigkeit zur Mehrheitsfindung als auch der Vertretung von Minderheiten in gerechten Verhältnis zueinander Rechnung zu tragen.Original von Gustav von Struve
Das wird dann sicher ein Vielparteien-Problem, wie es früher in "Italien" ständig Regierungen stolpern ließ.
Zuletzt geändert von Isabelle Corinne de La Fayette am Fr 2. Jan 2009, 22:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Ich bewerbe ja auch wie bereits gesagt nicht das Mehrheitswahlrecht. Ein personalisiertes Verhältniswahlrecht wie es derzeit besteht erscheint mir unter demokratischen Gesichtspunkten optimal.Original von Rincewind
Nicht ganz. Das momentane Wahlrecht gibt dem Wähler die Entscheidung über die Reihenfolge der Verteilung auf den einzelnen Listen.
Mein Vergleich bezog sich allein auf die Chancen kleinerer Parteien und Listen auf den Gewinn eines Parlamenstmandates.
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In einem solchen "kleinen" Parlament wie das Unionsparlament, das ja bekanntlich von seiten der Unionsländer auf 7 Sitze verkleinert werden soll, wäre eine absolute Persönlichkeitswahl sicherlich auch das Ende der Parteiengesellschaft in diesem Lande. Insofern müsste man das irgendwie kombinieren. Also eine zweigeteilte Wahl. Zum Einen ein Wahlzettel mit den Personen und zum Anderen ein Wahlzettel mit den Parteien.
Dann nimmt man die Anzahl der Wahlberechtigten, teilt sie durch 5 und erhält die Anzahl der Sitze im Parlament. Davon werden dann 2/3 über die Persönlichkeitswahl und 1/3 über die Parteienwahl abgerechnet. Das wären derzeit 9 Sitze, also 6 Sitze für die Personen und 3 zusätzliche für die Parteien.
Dann nimmt man die Anzahl der Wahlberechtigten, teilt sie durch 5 und erhält die Anzahl der Sitze im Parlament. Davon werden dann 2/3 über die Persönlichkeitswahl und 1/3 über die Parteienwahl abgerechnet. Das wären derzeit 9 Sitze, also 6 Sitze für die Personen und 3 zusätzliche für die Parteien.
Gustav von Struve, lic.iur.
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Oder man lässt die Unionsländer, die zur Zeit den Unionsrat stellen, Vertreter ins Unionsparlament wählen.Original von Gustav von Struve
In einem solchen "kleinen" Parlament wie das Unionsparlament, das ja bekanntlich von seiten der Unionsländer auf 7 Sitze verkleinert werden soll, wäre eine absolute Persönlichkeitswahl sicherlich auch das Ende der Parteiengesellschaft in diesem Lande. Insofern müsste man das irgendwie kombinieren. Also eine zweigeteilte Wahl. Zum Einen ein Wahlzettel mit den Personen und zum Anderen ein Wahlzettel mit den Parteien.
Dann nimmt man die Anzahl der Wahlberechtigten, teilt sie durch 5 und erhält die Anzahl der Sitze im Parlament. Davon werden dann 2/3 über die Persönlichkeitswahl und 1/3 über die Parteienwahl abgerechnet. Das wären derzeit 9 Sitze, also 6 Sitze für die Personen und 3 zusätzliche für die Parteien.
Christopher Adomeit, MdUP
Unionsminister des Innern und der Justiz
Stellvertreter der Unionskanzlerin
Präsident des Unionsparlaments a.D.
Inselpräsident a.D.
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Ich danke allen die den Grünen und auch mir persönlich Ihre Stimme und Ihr Vertrauen gegeben haben. Mit diesem Erfolg habe ich nicht gerechnet.
Danke.
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Was würde das bringen? Dann hätte man ja zweimal den UnionsratOriginal von Christopher Adomeit
Oder man lässt die Unionsländer, die zur Zeit den Unionsrat stellen, Vertreter ins Unionsparlament wählen.
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