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Verfasst: Mi 12. Nov 2008, 16:35
von Lucia Belaiuto
Ich denke es ist nicht der richtige Weg den wir mit einer Unionsversammlung einschlagen würden. Vielmehr sollten wir eine Verkleinerung des UP anstreben um so die Ämter auf Landesebene attraktiver zu machen. Ich denke das wäre ein gangbarer Weg. Aber nicht die Abschaffung einer demokratischen Institution und Tradition.

Verfasst: Mi 12. Nov 2008, 18:22
von Brian Mason
:klatsch:
Original von Rincewind
Falsch. Jetzt 11 + 7 = 18
Neu -> 6 + 7 = 13 -> Einsparung 5 Sitze.

Vielleicht solltest du Grundlagen der Mathematik wiederholen.

Dein Vorschlag mit zwei Kammern und 7 Köpfigem Parlament hat sogar Vierzehn.
Halt deine Fresse, Arschloch, und denke nach. Du musst ja zusätzlich noch für die Besetzung der Ämter der Länderregierungschefs genug Leute haben. Das macht dann sieben Landeschefs plus deine merkwürdigen dreizehn. Macht zwanzig.

Wir bekommen nie im Leben zwanzig aktive Politiker auf die Beine gestellt. Und damit haben wir noch nicht mal die Regierung. Wir haben jetzt übern Daumen sieben an der Zahl, was übrigens genau meinem Vorschlag an Sitzen für das kommende Parlament ist. Ich will diese andauernde Doppelbesetzung eines Amtes nicht mehr sehen.

Du kannst nicht auf der einen Seite sagen, dass du die Unionsländerkrise lösen willst, indem du ihnen das Direktmandat gibst und auf der anderen Seite stiehlst du ihnen ihre eigene Kammer. Das ist widersprüchlich und falsch.

Verfasst: Mi 12. Nov 2008, 18:23
von Sean O'Sullivan
Wegen der Bestzung der Unionsversammlung. Ich bin für die gleichzeitige Wahl aller Abgeordneten und damit auch der gleichen Amtsdauer.

Verfasst: Mi 12. Nov 2008, 18:29
von Rincewind
Original von Brian Mason
Halt deine Fresse, Arschloch, und denke nach. Du musst ja zusätzlich noch für die Besetzung der Ämter der Länderregierungschefs genug Leute haben. Das macht dann sieben Landeschefs plus deine merkwürdigen dreizehn. Macht zwanzig.
Da kann aber jemand souverän mit Kritik umgehen. ;)

Es gibt keine Trennung von Unionsmandat und Landesamt, die schließen sich nicht aus, daher kannst du so nicht rechnen.
Du kannst nicht auf der einen Seite sagen, dass du die Unionsländerkrise lösen willst, indem du ihnen das Direktmandat gibst und auf der anderen Seite stiehlst du ihnen ihre eigene Kammer. Das ist widersprüchlich und falsch.
Ich stiehle ihnen nicht die Kammer, sondern ich integriere sie und schaffe Länderinteressen direkteres gehör. Nebenbei sorgt das System für eine Rücksicht der Landesinteressen bei Koalitionsbildungen, was bisher nie der Fall war und für mehr Ausgleich der Bevölkerung auf die Länder.

Verfasst: Mi 12. Nov 2008, 18:30
von Rincewind
Original von Sean O'Sullivan
Wegen der Bestzung der Unionsversammlung. Ich bin für die gleichzeitige Wahl aller Abgeordneten und damit auch der gleichen Amtsdauer.
Darüber kann man reden, die genannte Regierungsstabilität wäre dabei ein gutes Argument.

Verfasst: Mi 12. Nov 2008, 18:44
von Brian Mason
Original von Rincewind
Da kann aber jemand souverän mit Kritik umgehen. ;)
Du wurdest zuerst unsachlich.
Original von Rincewind
Es gibt keine Trennung von Unionsmandat und Landesamt, die schließen sich nicht aus, daher kannst du so nicht rechnen.
Das ist doch Bullshit, Rince! Wer hat denn noch Bock darauf, dass jemand gleichzeitig Premierminister von Roldem, "MdUV", Unionskanzler, Verteidigungsminister und Putze vom Unionsgerichtsklo ist? Das stinkt doch. Wir wollen doch gerade unsere Macht auf viele Schultern verteilen, damit es wieder reizvoll ist und die einzelnen Ämter zufriedenstellend aktiv ausgefüllt werden. Ist jemand gleichzeitig Landeschef und Unionsabgeordneter leidet eine der beiden Verantwortlichkeiten mit Sicherheit darunter.
Original von Rincewind
Ich stiehle ihnen nicht die Kammer, sondern ich integriere sie und schaffe Länderinteressen direkteres gehör. Nebenbei sorgt das System für eine Rücksicht der Landesinteressen bei Koalitionsbildungen, was bisher nie der Fall war und für mehr Ausgleich der Bevölkerung auf die Länder.
Ausgleich der Bevölkerung wegen manipulativer Umzugspolitik der Parteien, die sich so die Mehrheit für ihre Kandidaten erhaschen wollen. Das bringt den Ländern außer ein paar neuen "Baracke von Bianca Böhm"-Threads nichts an Aktivität.

Verfasst: Mi 12. Nov 2008, 19:13
von Hajo Poppinga
Original von Rincewind

Darüber kann man reden, die genannte Regierungsstabilität wäre dabei ein gutes Argument.
Ich bin absolut dagegen, wenn man diese Ämter irgendwie an das Amt eines Landeschefs koppeln will - damit schriebe man faktisch den Ländern die Amtszeit vor.

Verfasst: Mi 12. Nov 2008, 19:14
von Rincewind
Original von Brian Mason
Das ist doch Bullshit, Rince! Wer hat denn noch Bock darauf, dass jemand gleichzeitig Premierminister von Roldem, "MdUV", Unionskanzler,
Erstmal, die Trennung zwischen unionsregierung und Landesregierung gibt es noch.

Zweitens haben wir die Vermischung auch so schon. In Katista gab es öfter schon einen MdUP und Ministerpräsident, frag mal Hajo, bei der Unionsregierung ist es das gleiche. Der Kanzler und seine Minister sind auch alle MdUP. Was u.a. die Kontrollfunktion und Gewaltentrennung deutlich stärker vermischt, als wenn Landesregierungsmitglieder MdUV sind. ;)
Ausgleich der Bevölkerung wegen manipulativer Umzugspolitik der Parteien, die sich so die Mehrheit für ihre Kandidaten erhaschen wollen. Das bringt den Ländern außer ein paar neuen "Baracke von Bianca Böhm"-Threads nichts an Aktivität.
Selbst das wäre in manchen Ländern schon ein Fortschritt. ;)

Verfasst: Mi 12. Nov 2008, 19:22
von Lucia Belaiuto
Original von Rincewind

Erstmal, die Trennung zwischen unionsregierung und Landesregierung gibt es noch.

Zweitens haben wir die Vermischung auch so schon. In Katista gab es öfter schon einen MdUP und Ministerpräsident, frag mal Hajo, bei der Unionsregierung ist es das gleiche. Der Kanzler und seine Minister sind auch alle MdUP. Was u.a. die Kontrollfunktion und Gewaltentrennung deutlich
Was aber vorallem an mangeldem Personal liegt.

Verfasst: Mi 12. Nov 2008, 19:49
von Kreittmayr
Original von Montgomery Scott
Dann wäre die Koalition, die von zwei Drittel der Bevölkerung gewählt worden ist, trotzdem in der Minderheit.
Herr Scott, vergessen Sie bitte nicht, dass die Landesvertreter ebenso von der Bevölkerung gewählt sein würden, und damit auch deren Willen verträten und repräsentierten.