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wer kein Geld hat, kann auch keines ausgeben. So einfach ist das. Und der Staat muss mit größtem Beispiel vorangehen. So gesehen, sind die Kürzungen im Staatshaushalt unumgänglich. Allerdings würde ich den Bezug von Zweitgehältern sogar rigoros beschränken, quasi deckeln.
gez. Joeli Veitayaki
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Wie stellen Sie sich das in der praktischen Umsetzung vor?Original von Montgomery Scott
Wäre es eventuell ein Kompromiss, die staatlichen Vergütungen nach Maß der Gesamtbezüge der Einzelperson zu begrenzen? Sprich: Der Staat zahlt seinen Beschäftigten keine fixen Bezüge sondern Bezüge bis zu einem gewissen Gesamteinkommen?
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Konkret: Wenn ein politischer Mandatsträger oder Beamter bis jetzt z. B. 2000 Bramer pro Monat erhalten hat, werden die 2000 Bramer in ein Mindesteinkommen umgewandelt. Sprich: Wer unter 2000 Bramer aus sonstigen Einkünften verdient, dem zahlt der Staat den Fehlbetrag. Wenn jemand bereits 2000 Bramer oder mehr verdient, erhält er nichts. Wahlweise könnte man das natürlich auch abstufen, sodass auch dem Besserverdienenden zumindest eine gewisse Aufwandsentschädigung gezahlt wird.

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Lehne ich strikt ab. Hierfür reicht der Staatshaushalt nicht aus.Original von Montgomery Scott
So ist es. Auch Politiker, die nicht Angehörige der Unternehmerschicht sind, müssen finanziell unabhängig sein. Das ist der Sinn z. B. von Diäten.
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Bei allem Respekt, aber wieso sollten nur Nichtunternehmer für ihre Arbeit in der öffentlichen Verwaltung entlohnt werden, mehr oder weniger erfolgreiche Unternehmer aber nicht? Das ist doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen ihr Vorschlag.
Ich empfehle einen Höchstbetrag, wer mehrere Ämter innehat, muss eben damit leben, dass er nicht für alle voll bezahlt wird.
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gez. Joeli Veitayaki
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