Welche "genügenden positiven Effekte" waren das denn?Original von Albert von Rotbart
Sicherlich ist nicht alles schön, gewesen aber dieses "Dadrüben war früher alles Schlecht" ist einfach nur zum kotzen. Es gab genügend positive Effekte, die sogar in einzelnen Bereichen noch heute ihre Anwendung findet. Aber drüben war ja alles schlecht.
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Amber Marie Ford
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 14:17
Nichts gegen die Leute, aber von der Mentalität her kann ich mich mit den Ostdeutschen nicht wirklich als ein Volk ansehen.
Damit steh ich nicht alleine da. Ich kann zwar nur für die Mittelhaardt/Unterhaardt sprechen, aber wir sind hier bestimmt nicht die bundesweite Ausnahme.
1989 mag zwar in der DDR "Wir sind ein Volk" skandiert worden sein, aber gehören für solch eine Aussage nicht normal zwei dazu?
Damit steh ich nicht alleine da. Ich kann zwar nur für die Mittelhaardt/Unterhaardt sprechen, aber wir sind hier bestimmt nicht die bundesweite Ausnahme.
1989 mag zwar in der DDR "Wir sind ein Volk" skandiert worden sein, aber gehören für solch eine Aussage nicht normal zwei dazu?
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Warum sind Menschen nicht einfach Menschen??
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Registriert: Mi 28. Mär 2007, 20:25
Das ist Unsinn. Die Kosten, die angeblich die Wiedervereinigung verursacht hat, verursacht in Wirklichkeit nur die realitätsfremde und schädliche Subventionitis der Politiker.Original von Oliver von Palm
Sie kostet im Übrigen jährlich 5 x so viel wie die von Deutschland zu zahlenden EU-Beiträge.
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Registriert: Mo 17. Nov 2008, 00:45
Von der Mentalität her habe ich mich, im Münsterland geboren, in den fünfzehn Jahren meines Lebens die ich im südlich unmittelbar angrenzenden Ruhrgebiet verbracht habe dort auch nie heimisch und verstanden gefühlt. Nur im wiederum südlich angrenzenden Rheinland dachte ich endgültig, ich stünde im Wald... Das ist also kein ArgumentOriginal von Franz Sendlhofer
Nichts gegen die Leute, aber von der Mentalität her kann ich mich mit den Ostdeutschen nicht wirklich als ein Volk ansehen.
Damit steh ich nicht alleine da. Ich kann zwar nur für die Mittelhaardt/Unterhaardt sprechen, aber wir sind hier bestimmt nicht die bundesweite Ausnahme.
1989 mag zwar in der DDR "Wir sind ein Volk" skandiert worden sein, aber gehören für solch eine Aussage nicht normal zwei dazu?
Amber Marie Ford
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Ersten haben sie "Wir sind DAS Volk" gerufen, im Gegensatz zum SED-Staatsapparat der sich selbstherrlich als Volk angesehen hat und damit was für den Rest gut sei und was nicht.Original von Franz Sendlhofer
Nichts gegen die Leute, aber von der Mentalität her kann ich mich mit den Ostdeutschen nicht wirklich als ein Volk ansehen.
Damit steh ich nicht alleine da. Ich kann zwar nur für die Mittelhaardt/Unterhaardt sprechen, aber wir sind hier bestimmt nicht die bundesweite Ausnahme.
1989 mag zwar in der DDR "Wir sind ein Volk" skandiert worden sein, aber gehören für solch eine Aussage nicht normal zwei dazu?
Zweitens gibt es nicht DIE Mentalität der Ostdeutschen. Dann schon eher Nord- und Süddeutsch.
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Registriert: So 1. Apr 2007, 19:13
a) Absatzmarkt (alten Bundesländer waren zum damaligen Zeitpunkt nahezu übersättigt)Original von Amber Marie Ford
Welche "genügenden positiven Effekte" waren das denn?
b) Bildungssystem (das nun davon die Nordeuropäischen Länder profitieren, dafür kann nunmal der Osten nix, wenn es ganz Deutschland nach fast 20 Jahren es immer noch nicht auf die Reihe bekommt)
Erst gestern kam ne Sendung mit dem Abitur in 9 statt 10 Jahren, dass dies absolut unmenschlich ist, was man in Bayern verlangt.
Ich könnte noch mehr nennen, aber da ich mit Dir eh diese schwachsinnige Diskussion schonmal geführt habe und ich darauf keine Lust habe diese fortzusetzen lasse ich es, bei den Punkten.
Kaiser
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Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:41
Nicht, dass ich mich in diese merkwürdige Diskussion im Allgemeinen einmischen möchte, aber waren nicht Sachsen und Thüringen die Vorreiter beim G12?Original von Albert von Rotbart
Erst gestern kam ne Sendung mit dem Abitur in 9 statt 10 Jahren, dass dies absolut unmenschlich ist, was man in Bayern verlangt.
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Registriert: Mo 17. Nov 2008, 00:45
Das ist ein Argument welches sich gegenüber den Kritikern der Wiedervereinigung anführen lässt - ich hatte eigentlich auf "positive Effekte" einer sozialistischen Gesellschaftsordnung gewartetOriginal von Albert von Rotbart
a) Absatzmarkt (alten Bundesländer waren zum damaligen Zeitpunkt nahezu übersättigt)
Die naturwissenschaftliche Ausbildung in der "DDR" war sicherlich nicht schlecht, das beweisen ja höchst fähige in der "DDR" ausgebildete Naturwissenschaftlerinnen wie Angela Merkel oder Dagmar Schipanski. Und Elemente des "DDR"-Schulsystems wurden ja auch erfolgreich in andere, auch nichtsozialistische, Länder übernommen.b) Bildungssystem (das nun davon die Nordeuropäischen Länder profitieren, dafür kann nunmal der Osten nix, wenn es ganz Deutschland nach fast 20 Jahren es immer noch nicht auf die Reihe bekommt)
Allerdings halte ich einen Vergleich der Bildungsysteme in BRD und "DDR" für nicht wirklich sinnvoll möglich, da die "DDR"-Schulen in unglech größerem Ausmaß als jene im Westen Propagandaanstalten waren, und die kompletten Lehrpläne von Unterrichtsfächer wie Staatsbürgerkunde, Geschichte oder Literatur eine einzige Farce.
Amber Marie Ford
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 14:17