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Verfasst: Mi 12. Jun 2013, 13:06
von Rovan Trautmann
In letzter Konsequenz gibt´s eh nur auswandern, wobei es nicht schlecht wäre in diesem Fall kollektiv auszuwandern.

Also wohin bzw. wer will uns?

Verfasst: Mi 12. Jun 2013, 14:19
von Massimiliano Napolitani
Nöresund hat sich irgendwann angefangen auf die Hauptkompetenz zu konzentrieren und mit St. Olaf, der Hauptstadt, eine reine Gesellschafts-Sim installiert. Vielleicht wäre es eine Idee, wenn die DU sich auch auf das Wesentliche beschränkt. Wie wäre es, wenn wir alles kürzen und nur eine Parlaments-Sim machen?

Verfasst: Mi 12. Jun 2013, 14:22
von Rouwen van Hooydonk
Original von Massimiliano Napolitani
Nöresund hat sich irgendwann angefangen auf die Hauptkompetenz zu konzentrieren und mit St. Olaf, der Hauptstadt, eine reine Gesellschafts-Sim installiert. Vielleicht wäre es eine Idee, wenn die DU sich auch auf das Wesentliche beschränkt. Wie wäre es, wenn wir alles kürzen und nur eine Parlaments-Sim machen?
Wäre jedenfalls einfacher und auch auf Dauer regierbar.

Verfasst: Mi 12. Jun 2013, 16:11
von Massimiliano Napolitani
Original von Rouwen van Hooydonk

Wäre jedenfalls einfacher und auch auf Dauer regierbar.
Es wäre eben einfach und schnell umzusetzen. Jeder Neubürger wäre automatisch Mitglied des Unionsparlaments und durch Neuzugänge würde sich die Mehrheitsverhältnisse verschieben. Die Kanzlerwahl bliebe bei allen vier Monaten. So hätten wir ein großes aktives UP mit dem Fokus auf politische Simulation. Ansonsten glaube auch ich, dass man den Laden dicht machen kann. Jeder Reformvorschlag - etwa Länder zusammenlegen - kommt etwa vier Jahr zu spät.

Verfasst: Mi 12. Jun 2013, 16:41
von Massimiliano Napolitani
Als grob Entwurf etwa so:
Bild

Verfasst: Mi 12. Jun 2013, 23:46
von Helen Bont
Dass jeder Staatsbürger automatisch Mitglied des Unionsparlaments sein soll, halte ich für kontraproduktiv. Denn die Politik-Simulation lebt ja gerade auch durch den Wahlkampf und die Parteienkonkurrenz.

Zweitens: den Unionsrat sollten wir komplett streichen, eventuell auch den Unionspräsidenten.

Drittens: die Unionsländer werden zu Verwaltungszonen, wo bei ausreichender Mitspielerschaft Gouverneure durch die Unionsregierung eingesetzt werden können.

Viertens: es bleibt dabei: das Unionsparlament wird wie bisher durch das Volk gewählt. Neu: die Stimmen der Abgeordneten werden gemäß Wahlergebnis gewichtet.

Fünftens: Einrichtung einer automatischen Vertretungsregelung für die Entscheidungsträger in Unionsregierung und Unionsparlament.

Verfasst: Do 13. Jun 2013, 09:24
von Alexander Steinhoff
Also ich halte nichts davon die Unionsländer und den Unionsrat einfach aufzugeben. Damit ist die DU (Ratelon) groß geworden.

Die Gouverneure werden dann von der jeweiligen Regierung bestimmt!?
Schenken wir uns dann die Wahlen in den Verwaltungszonen/ Unionsländer?

Wenigstens verlangen sie keine Amtszeit auf Lebenszeit.....

Verfasst: Do 13. Jun 2013, 11:10
von Franz Sperling
Original von Alexander Steinhoff
Also ich halte nichts davon die Unionsländer und den Unionsrat einfach aufzugeben. Damit ist die DU (Ratelon) groß geworden.
Und damit wird sie untergehen. Entweder wir gehen mit der Zeit oder wir werden von der Zeit übergangen werden.
Original von Alexander Steinhoff
Die Gouverneure werden dann von der jeweiligen Regierung bestimmt!?
Schenken wir uns dann die Wahlen in den Verwaltungszonen/ Unionsländer?

Wenigstens verlangen sie keine Amtszeit auf Lebenszeit.....
Wenn ich Frau Bont ricjtig verstehe, wärewn die Gouverneure dann Beamte der höchsten Ebene. Und die bleiben in der Regel ein Berufsleben lang.

Verfasst: Do 13. Jun 2013, 11:27
von Massimiliano Napolitani
Original von Helen Bont
Dass jeder Staatsbürger automatisch Mitglied des Unionsparlaments sein soll, halte ich für kontraproduktiv. Denn die Politik-Simulation lebt ja gerade auch durch den Wahlkampf und die Parteienkonkurrenz.

Zweitens: den Unionsrat sollten wir komplett streichen, eventuell auch den Unionspräsidenten.

Drittens: die Unionsländer werden zu Verwaltungszonen, wo bei ausreichender Mitspielerschaft Gouverneure durch die Unionsregierung eingesetzt werden können.

Viertens: es bleibt dabei: das Unionsparlament wird wie bisher durch das Volk gewählt. Neu: die Stimmen der Abgeordneten werden gemäß Wahlergebnis gewichtet.

Fünftens: Einrichtung einer automatischen Vertretungsregelung für die Entscheidungsträger in Unionsregierung und Unionsparlament.
Das Politische würde sich unmittelbar im UP abspielen. Die Kanzlerwahl bleibt alle vier Monate - aus meiner Sicht hätte sowas potential. Der Vorschlag Bont kommt, so glaube ich, zuspät und besiegelt letztlich nur ein Ende.

Verfasst: Do 13. Jun 2013, 14:21
von Helen Bont
Würde jeder Unionsbürger automatisch Mitglied im Unionsparlament werden, würde das Land Gefahr laufen unregierbar zu werden, denn sobald die Mehrheit sich ändert - und das kann im Extremfall täglich geschehen - wäre die Unionsregierung dauernd mit Misstrauensanträgen konfrontiert.