meine verehrten Damen und Herren,
ich verliere gerne noch einige Worte zu meiner Kandidatur. Es dürfte in diesem Haus, wie ich meine, bekannt sein, dass ich langjährige juristische Erfahrung habe. Durch diese Erfahrung bin ich mit etwaigen Normen und Vorschriften, die zur Erfüllung der Aufgabe des Präsidenten des Unionsparlaments erforderlich sind, bestens vertraut. Ferner glaube ich, was weniger akademische Züge trägt, neutrale und unparteiische Entscheidungen in meiner Amtsausübung treffen zu können. Ich würde durchaus behaupten, dass ich kommunikative und integrative Fähigkeiten habe. Letztere „soft kills“, wenn Sie so wollen, halte ich für die Ausübung des Amtes genau so wichtig, wie das theoretische wissen.
Ich will fest bemüht sein als Präsident des Hauses den Kontakt zur Bevölkerung und zum Unionspräsidenten zu suchen.
Ich möchte diese Frage nur kurz beantworten, weil die Antwort für mich selbstverständlich „Ja“ lautet.Original von Denise M. Heidenberg
Herr Connor,
können Sie sich denn eine gute und vor allem kooperative Zusammenarbeit mit mir vorstellen? Ich sehe es als äußerst wichtig an, dass wir eng zusammenarbeiten. Da sollte es auch zwischenmenschlich passen.
*Blickt sich im Saal um und schaut, wie von Metternich grinst. Denkt sich was dem Metternich für Gedanken gekommen sind grinst seinerseits und fragt sich, ob Metternich den Kuppler spielen will.