Verfasst: Mi 5. Nov 2008, 13:20
Ich kriege Würgereize, wenn ich sehe, wie hinter verschlossenen Türen (schlecht) über die Zukunft der Demokratischen Union debattiert wird. Die Diskussion muss ins öffentliche Leben hinausgetragen werden. Es genügt nicht, Kompetenzen neu zu regeln und Ämter abzuschaffen. Die Einstellung der aktiven Bürgerinnen und Bürger muss sich wandeln.
An erster Stelle muss wieder die Partei stehen. Dann müssen Ämter da sein, die einen Reiz darstellen, besetzt zu werden. Denn warum ist man Politiker? Veränderungswille auf der einen Seite, auf der anderen der Reiz der Macht, der Reiz, seine Signatur mit möglichst vielen Titeln schmücken zu können. Ob nun in der Union oder regional ist Jacke wie Hose, Hauptsache Engagement. Nun, wie schaffen wir das?
Ich habe nachgedacht und habe überlegt, dass wenn man das Verhältniswahlrecht oder wie auch immer man das jetzige Recht in der Union bezeichnen will gegen das Mehrheitswahlrecht ersetzt, man so einige Dinge verbessern könnte: Wir könnten sagen, dass die Bürger eines Unionslandes je zwei Abgeordnete (oder von mir aus je nach Einwohnerzahl, erstmal scheißegal) stellen, die die meisten Stimmen auf sich vereinen konnten. Ich will das jetzt nicht länger ausführen, wie das laufen kann, jedem sollte der Begriff Mehrheitswahlrecht ein Begriff sein. Warum? Einereits profitieren die Länder, indem ihnen eine weitere nicht unwichtige Funktion zukommt. Außerdem bin ich mir sicher, dass gewisse Leute beispielsweise in die Katistanische Einöde ziehen, um dort ein wenig aktiv zu werden, somit ein wenig Ansehen und Popularität ernten und dann auf die Stimmen der Bürger dort setzen, um ins Unionsparlament einzuziehen. Ein gesteigerte Aktivität in den Unionsländern also, das Gleichgewicht von aktiven Politikern in den einzelnen Unionsländern würde wiederhergestellt und nicht wie jetzt siebzig Aktive in Imperia und ein dicker Schwarzer auf den Westlichen Inseln. Zudem würden kleine Parteien geschwächt, die wie wir ja schon richtig feststellten, eher ein Hindernis der Demokratischen Union sind, zumindest was das blühende Parteienwesen angeht.
An erster Stelle muss wieder die Partei stehen. Dann müssen Ämter da sein, die einen Reiz darstellen, besetzt zu werden. Denn warum ist man Politiker? Veränderungswille auf der einen Seite, auf der anderen der Reiz der Macht, der Reiz, seine Signatur mit möglichst vielen Titeln schmücken zu können. Ob nun in der Union oder regional ist Jacke wie Hose, Hauptsache Engagement. Nun, wie schaffen wir das?
Ich habe nachgedacht und habe überlegt, dass wenn man das Verhältniswahlrecht oder wie auch immer man das jetzige Recht in der Union bezeichnen will gegen das Mehrheitswahlrecht ersetzt, man so einige Dinge verbessern könnte: Wir könnten sagen, dass die Bürger eines Unionslandes je zwei Abgeordnete (oder von mir aus je nach Einwohnerzahl, erstmal scheißegal) stellen, die die meisten Stimmen auf sich vereinen konnten. Ich will das jetzt nicht länger ausführen, wie das laufen kann, jedem sollte der Begriff Mehrheitswahlrecht ein Begriff sein. Warum? Einereits profitieren die Länder, indem ihnen eine weitere nicht unwichtige Funktion zukommt. Außerdem bin ich mir sicher, dass gewisse Leute beispielsweise in die Katistanische Einöde ziehen, um dort ein wenig aktiv zu werden, somit ein wenig Ansehen und Popularität ernten und dann auf die Stimmen der Bürger dort setzen, um ins Unionsparlament einzuziehen. Ein gesteigerte Aktivität in den Unionsländern also, das Gleichgewicht von aktiven Politikern in den einzelnen Unionsländern würde wiederhergestellt und nicht wie jetzt siebzig Aktive in Imperia und ein dicker Schwarzer auf den Westlichen Inseln. Zudem würden kleine Parteien geschwächt, die wie wir ja schon richtig feststellten, eher ein Hindernis der Demokratischen Union sind, zumindest was das blühende Parteienwesen angeht.