Verfasst: Fr 30. Jul 2010, 16:18
Katistanischer Tee und eine tropicalische Zigarre. Danach harbotensischen Kaffe und barnstorvisches Gebäck.Original von SRM
Abwarten und Tee trinken.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Katistanischer Tee und eine tropicalische Zigarre. Danach harbotensischen Kaffe und barnstorvisches Gebäck.Original von SRM
Abwarten und Tee trinken.
Nun, zum Ersten gab es kein Zerwürfnis, das eine Fortsetzung der guten Regierungsarbeit in Zukunft ausschließen könnte und zum Zweiten, in Anbetracht der Wahlversprechen der SPDU und der Liste Sendlhofer, nicht miteinander regieren zu wollen und da man sich nun schon in ernsthaften Gesprächen befindet, die kurz vor dem Abschluss sein sollen, scheint zwischen Parteien nach der Wahl ja vieles möglich zu sein. Auf Wahlversprechen wird auf gut Deutsch nicht mehr geachtet bzw. sie sind egal.Original von Nestor Caprice
Nach dem öffentlich ausgetragenen Zerwürfnis zwischen FLA und KDU wäre dieses jedoch die notwendige Option für die KDU, wenn diese oder die SPDU keine absolute Mehrheit erreichen.
...für die KDU.Original von Gerhard Cheman
Ich bleibe dabei, und auch mit diesem neuen Apsekt, vielleicht wären Neuwahlen nun wirklich das Beste.
Langweiliger Blödsinn. Fakt ist die Wähler wollten die SPDU an der Spitze und der Wähler und die Wählerin wusste was sie bekommt: Im Zweifel Sean William Connor als Kanzler. Das ist nun eingetreten und die SPDU ist die stärkste Partei in der DU. Wir verhandeln mit Sendelhofer und der FLA. Bei der FLA geht es primär um die Kanzlerfrage und alle inhaltlichen Vorstellungen der SPDU werden ad absurdum geführt durch den Vorsitzenden der FLA – das ist Fakt.Original von Gerhard Cheman
Ja, Neuwahlen wären bekanntlich für die KDU sehr gut. Aber im Ernst, vielleicht wären normale Verhältnisse, wenn alle Parteien an der Wahl teilnehmen (und jetzt bitte keine Debatte warum die KDU nicht teilgenommen hat - das war selbstverschuldet), wirklich gut für die zukünftige Unionspolitik. Immerhin müsste dann nun auch die SPDU in Koalitionsverhandlungen keinen Wortbruch am Wähler bezüglich vorher getroffener Aussagen und Versprechen begehen, nicht wahr. :rolleyes:
Und das es auch der SPDU nur im Posten geht, ist eindeutig, denn: 1. Wollen die Wähler keinen Kanzler Connor, 2. Gab es genügend Wahlversprechen und Aussagen, nicht mit Sendlhofer zu regieren (auch von Sendlhofer, ja) und nun bietet man ihm solche Dinge an (ja, es sind Verhandlungdetails durchgesickert - aus Anstandsgründen und Schutz der Informanten nenne ich diese hier jetzt mal nicht), nur um eine Mehrheit für Connors Kanzlerschaft zu bekommen.
Dieses ganze KoM-Projekt ist eine Machtfrage, durch und durch.
Ich hoffe die Beteiligten sehen ein, dass Neuwahlen nun wirklich für alle, auch für die KDU am Besten wären. In einer Umfrage nach der Wahl haben sich übrigens auch die Bürgerinnen und Bürger ja dafür ausgesprochen. Und selbst Herr Connor lies dies zuletzt ja auch nicht mehr ganz ausgeschlossen.....
Ich möchte nur kurz erwähnen, dass ich Erfahrungen in Koalitionsverhandlungen und in Regierungsbildungen mitbringe - Ihre Parteikollegen bezeichnen mich mithin als Kriegskanzler, was laut Unionsgericht keine Beleidigung istOriginal von Helen Bont
Auf die Äusserungen des SPDU-Vorsitzenden Connor zum Stand der Koalitionsverhandlungen und dessen KoM-Projekt angesprochen, äusserte die scheidende Unionskanzlerin Helen Bont gegenüber einem Reporter:
"Ich kann nur vor jedem Spielchen warnen. Wer meint, er könne unser Land mit einer Regierung führen, die sich nicht auf eine verlässliche Mehrheit stützt, der wird sehr bald und auf sehr frustrierende Weise von der Realität eingeholt werden. Denn was Herr Connor da vorgeschlagen hat ist nichts anderes als eine Regierung in Dauer-Koalitionsverhandlungen und das kann sich unser Land nicht leisten.
Wer zudem sagt, man müsse die Exekutive schwächen, der wird sehr schnell feststellen müssen, dass solche Überlegungen für akademische Diskussionsrunden vielleicht einen gewissen Reiz besitzen, wenn man nicht konkret Politik gestalten muss. Für verantwortliches Regierungshandeln ist dies aber absolut ungeeignet."