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Verfasst: Fr 29. Mai 2009, 07:03
von Montgomery Scott
Original von Gunnar Svensson
Sektion der IV. Internationale PSG.
Von den Spinnern sollte man besser die Finger lassen. Hab mal hier in Frankfurt ne halbe Stunde mit einer PSGlerin über Marxismus und Neomarxismus diskutiert. Trotzkismus scheint leider immer gleich zu funkionieren: Die Parolen und Meinungen kommen von oben, unten sitzen halbgebildete Möchtegern-Revolutionäre.
Verfasst: Fr 29. Mai 2009, 08:54
von Michael Schneider
Gebe zu war erstaunt wie sehr die EPP mit mir übereinstimmt.^^
Laut Wahl-o-mat sollte ich ödp oder CDU wählen.
Nach Wahlkabine wür dich in Ösiland SPÖ, BZÖ oder ÖVP wählen (in dieser Reihenfolge)
Die Wahlmaschine ist zu lahm...
Verfasst: Fr 29. Mai 2009, 09:53
von Victoria Sewell
Original von Montgomery Scott
Trotzkismus scheint leider immer gleich zu funkionieren: Die Parolen und Meinungen kommen von oben, unten sitzen halbgebildete Möchtegern-Revolutionäre.
Nur der Trotzkismus?

Umfragen zur Europawahl
Verfasst: Fr 29. Mai 2009, 10:15
von Rafael van der Linden
Umfrage
Infratest Dimap 26.-28.05.:
Eineinhalb Wochen vor der Europawahl erreichen CDU und CSU zusammen in der Sonntagsfrage einer ARD-Vorwahlumfrage 39 Prozent der Stimmen. Dies sind 5,5 Prozentpunkte weniger, als sie bei der Europawahl 2004 erhalten haben
[...]
Horst Seehofers CSU erhält dabei sechs Prozent und würde den Einzug ins Europaparlament schaffen (2004: 8 Prozent). Die SPD erreicht 26 Prozent und gewinnt im Vergleich zum Europawahlergebnis 2004 4,5 Punkte hinzu. Die Grünen liegen bei 12 Prozent (2004: 11,9 Prozent). Die FDP erreicht 9 Prozent (2004: 6,1 Prozent). Die Linke kommt auf 7 Prozent (2004: 6,1 Prozent).
Auf welcher Grundlage treffen die Wähler ihre Entscheidung?
Die Mehrzahl der befragten Bürger (56 Prozent) wollten ihre Wahlentscheidung für Europa auf der Basis der Bundespolitik fällen. Das war auch bei der Vorwahlumfrage zur Europawahl 2004 so. Damals hatten 57 Prozent diese Aussage gemacht.
Nur ein Viertel der Bürger (25 Prozent) gab an, dass für sie die Europapolitik die größere Rolle spiele. Das sind drei Prozentpunkte weniger als vor vier Jahren.
Verfasst: Fr 29. Mai 2009, 21:46
von Gunnar Svensson
Original von Montgomery Scott
Von den Spinnern sollte man besser die Finger lassen. Hab mal hier in Frankfurt ne halbe Stunde mit einer PSGlerin über Marxismus und Neomarxismus diskutiert. Trotzkismus scheint leider immer gleich zu funkionieren: Die Parolen und Meinungen kommen von oben, unten sitzen halbgebildete Möchtegern-Revolutionäre.
Wenigstens sind unter den "Neomarxisten" und Frankfurter Schülern alle hochgebildet, oder halten sich zumindest dafür, wenn sie mit Adorno-Buch unterm Arm rumlaufen.

Verfasst: Fr 29. Mai 2009, 22:24
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Gunnar Svensson
Sektion der IV. Internationale PSG.
Waren bei mir einen Punkt hinter der SPD. Vor der SPD waren auch nur knapp Grüne und Die Linke.
Verfasst: Fr 29. Mai 2009, 22:55
von Gunnar Svensson
Eigentlich stehe ich dem RSB näher, da mir die PSG zu orthodox ist, aber ich werde weder die Linkspartei noch die DKP wählen und sonst bleibt ja nicht viel übrig für Trotzkisten.
Verfasst: Fr 29. Mai 2009, 22:57
von Vanessa Garland
Trotzkisten... =)
Ich nehme mich ja auch gerne mal (zu) wichtig, und vertrete gerne exzentrische und exotische Meinungen, aber das - boah, nee... :crazy:
Verfasst: Fr 29. Mai 2009, 23:08
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ja, als was ich schon alles tituliert wurde, Wertkritiker, Trotzkist, Marxist, Kommunist, Revisionist...
Verfasst: Fr 29. Mai 2009, 23:15
von Vanessa Garland
Man kann sich ganz allgemein als links bezeichnen, genauer als Sozialdemokrat oder Sozialist, meinetwegen auch als Kommunist. Oder man kann seinen besonderen Interessenschwerpunkt ins Zentrum rücken und sich Umweltschützer, Pazifist oder Globalisierungsgegner nennen. Alles kein Thema.
Aber so Klamotten wie Trotzkist, Maoist, Leninist - meines Erachtens Ausdruck falsch verstandender intellektueller Selbstüberschätzung, und eines übertriebenen Geltungsbedürfnisses.
