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Verfasst: So 12. Aug 2007, 17:05
von Marko Untrial
Original von Helmut Hennrich
Nein, Herr von Metternich, Sie läuten das Sterbeglöckchen für die Demokratische Union zu früh.
Nun, da stimme ich mit Ihnen voll und ganz überein.
Aber ich glaube das die negative Haltung von Herrn Metternich zur Union nicht plötzlich daher gekommen ist, das ihm die Augen aufgegangen sind, sondern aus gekränkter Eitelkeit. Es ist zumindest verdächtig das diese Negativ-Haltung seit einem ganz bestimmten Ereignis existiert.

Verfasst: Mo 13. Aug 2007, 15:50
von Jonathan Metternich Hughes
Richtig, seitdem mich meine eigene Koalition hat sitzen lassen (damit kann ich leben, ich wurde nicht zum ersten Mal nicht gewaehlt) und die einstmals stolzeste Partei der Demokratischen Union ihren Kanzlerkandidaten praktisch in dieses Amt pruegeln musste. Wenn wir schon soweit sind, dass man keinen Stolz mehr empfindet, fuer dieses Amt zu kandidieren, dann kann man sich das Ganze auch sparen.

Verfasst: Mo 13. Aug 2007, 17:17
von Natalie von Matahari
Naja, dass für und wieder der Abwahl wollen wir jetzt nicht nochmal abwägen. Denn es wäre ja traurig zu erfahren, wer nicht abgestimmt hat in den Wahlgängen.

Verfasst: Di 14. Aug 2007, 21:49
von Pippin Higgins
Gibt es hier Untersuchungen seitens der Regierung?

Verfasst: Mi 15. Aug 2007, 01:24
von Natalie von Matahari
Da es ein Glück Interna der letzten fast Regierungskoalition sind werde ich diese sicherlich nicht austratschen. Weiterhin möchte ich anmerken, dass so etwas sicherlich niemals Grund einer Untersuchung sein wird, da dies dem Grundsatz der geheimen Wahl zu widerlaufen würde.

Verfasst: Mi 15. Aug 2007, 10:01
von vSzP
Ich glaube nicht, dass die einzelnen Gliedstaaten überlebensfähig wären. Vielleicht sollte man über das Gegenteil eher nachdenken: zusammenlegen von Unionsländern...

Verfasst: Mi 15. Aug 2007, 15:54
von Natalie von Matahari
Na was für eine Schnapsidee. Also weil wir gerade weniger Menschen haben werfen wir einfach einen großteil unser Ausgestaltung über Bord, damit wir anschließend anstatt 2 aktive Bürger, 5 aktive Bürger in einem Unionsland. Bravo was für eine Veränderung. Ich mag bezweifeln, dass das wirklich was bringt und das die Unionsländer dann endlich Ihre Aufgaben wahrnehmen. Schauen Sie doch einfach nach Manuri, in den letzten 4 Jahren hatten wir mehr alos genug Hochpunkte, ist jemals was vernünftiges Entstanden?

Verfasst: Mi 15. Aug 2007, 16:50
von Kreittmayr
Original von vSzP
Vielleicht sollte man über das Gegenteil eher nachdenken: zusammenlegen von Unionsländern...
Ja, genau, wir sollten den kulturellen Mitschmatsch noch verschlimmern, bis wir endgültig absolut schwammig und profillos sind.

Verfasst: Mi 15. Aug 2007, 18:57
von Rincewind
Original von vSzP
Ich glaube nicht, dass die einzelnen Gliedstaaten überlebensfähig wären. Vielleicht sollte man über das Gegenteil eher nachdenken: zusammenlegen von Unionsländern...
Was wiederum auf Grund der kulturellen Eigenarten nicht mehr so leicht ist wie früher. Inzwischen sind mehr Profile ausgearbeitet worden.

Hast du da an spezifische Kandidaten gedacht?

Roldem und die westlichen Inseln fallen ja auf Grund der Geographie raus.
Alt Ratelon, wie früher diskutiert wurde ebenfalls.

Möglich wäre Imperia - Freistein - Katista zu einem "Deutschland".
Sonst wird es schwer Länder zusammenzuführen ohne, dass Kultur verloren geht.

An sonsten gibt es die übrigen Schwierigkeiten... keines der Länder will den Namen hergeben, besonders Imperia würde nicht auf die Führungsrolle verzichten. Freistein wird auf Grund der Vergangenheit sicher nicht wieder unter Imperia eingegliedert werden.
Die Landesfürsten treten nichtmal der Union kompetenzen ab, ob sie dann gleich ihr ganzes Amt abtreten mag ich bezweifeln.

In Theorie ist es vielleicht sinnvoll die Verwaltung zu verkleinern, besonders bei der schrumpfenden Personallage. Praktisch jedoch unrealistisch und würde abgesehen von den "deutschen" Ländern zu einem Profilverlust führen.

Aber auch ein schönes Thema für die Föderalismuskonferenz. Auch wenn am Ende nichts passiert und dort momentan die Landeslobby als Gegenpol fehlt. :)

Verfasst: Mi 15. Aug 2007, 20:41
von Amber Marie Ford
[so]Eine Zusammenlegung von Unionsländern halte ich für nicht sinnvoll umsetzbar. Zwar sind sieben Gliedstaaten auch für eine mitspielerstarke föderative Micronation eigentlich viel zu viel, aber das Kind ist nun einmal in den Brunnen gefallen. Unionsländer zusammenzulegen würde bedeuten jahrelange Ausgestaltungsarbeit zu marginalisieren oder gar vollständig zu kippen, und gerade das wollen ja auch die (echten) Reformer nicht.

Für denkbar hielte ich es, die Länderregierungen und -parlamente einstweilig "einzufrieren" - die Länder blieben in ihren heutigen Formen bestehen, Interessierte könnten an ihrer Ausgestaltung weiterarbeiten, sie behielten dazu und für Wohnungsthreads, gesellschaftliche Anlässe und Ereignisse usw. ihre Foren, aber es würden vorerst keine Ressourcen für die ohnehin nicht mehr funktionierende Landespolitik gebunden, bis die DUR sich vielleicht noch einmal erholt.[/so]