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Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 21:55
von joukersendler
Original von Schrobi
Jedamzik hat das Spiel damals geschaffen, und zwar unter dem Namen "Ratelon".

Wenn wir jetzt diesen Namen - der uns genommen wurde - wieder bekommen können, dann ist es für mich eigentlich unerheblich, dass einige dagegen sind ;)

Die Einbeziehung der Community zur Bestimmung eines alternativen Namens ist ja damals aus der Not geboren, dass wir dazu gezwungen waren. Hätte DvA damals so nicht gehandelt, hätte ein Namenswechsel nie zur Debatte gestanden. Insofern hat diese Umfrage auch wenig Gewicht finde ich - egal wie sie ausgeht.
Wenn Jedamzik die Namensrechte erhalten würde, hätte bestimmt niemand was dagegen den Namen "R****n" zu behalten.

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 22:04
von Tennessee Rockefeller
Nein, danke, kann diesbezüglich nicht klagen.

Ich ärgere mich auch schon längst über nichts und niemanden mehr, ich wundere mich nur noch ;)

Etwa über Herrschaften, die sich also zusammenrotten und noch ein paar Komplizen importieren, um uns dieses Spiel kaputt zu machen. Weil sie ja der Meinung sind, es sei eigentlich schon kaputt, und sie könnten Teile davon in ihrem - tatsächlich kaputten - GF-Sandkasten noch nutzbringend verwerten, und hätten ja ein Recht darauf, weil die "Demokratische Union", wie diese Bezeichnung schon sage (sic!) gar keine Nation sei, gar kein Bundesstaat, kein Staatsvolk habe, Selbstbestimmungsrecht der Völker, Simulationsfreiheit, bla bla bla.

Dann müssen sie erkennen, dass sie unseren Kampfesmut und auch die moralische Integrität unbeteiligter Spieler in den GF-Staaten unterschätzt haben, und ihre bloß aus billigen Parallelforen bestehenden souveränen Schlaraffenländer in der MN-Gemeinde kaum auf Anerkennung zu hoffen hätten, und werfen die Brocken hin.

Kaum sind die verhängten Spielsperren wieder aufgehoben (ich weiß, ich habe in der SL selbst dafür gestimmt, ich habe es im Glauben getan, die Machenschaften dieser Herrschaften hätten die echten Rateloner wieder zusammengeschweißt, und sie bekämen hier kein Bein mehr auf den Boden mit ihren Intrigen, was sie vielleicht zum Nach- und Umdenken motivieren könnte, um sich wieder sinnvoll einzubringen - ich hätte auch gerne wieder einen DvA an Bord, der sich sinnvoll einbringt), kommen sie, die sie ja der Meinung sind, die DU sei so kaputt, habe keine Zukunft, interessiere sie nicht mehr bla bla bla zurück, und machen weiter wo sie aufgehört hatten bzw. unterbrochen wurden.

Und einige Mitspieler, die scheinbar keine Verbesserungen wollen, weil sie dann ja keinen Grund mehr haben zu jammern und unzufrieden zu sein, kippen ihnen noch Wasser auf die Mühlen (insofern ist und bleibt die DU eben eine authentische Deutschlandsimulation!).

Das wundert mich nur, das ist alles...

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 22:17
von Fabian Montary
Trenne bitte mal simon und simoff... :rolleyes:

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 23:11
von Tennessee Rockefeller
Du wirst lachen: ich gehöre zu den wenigen, die das wirklich können und tun ;)

Simulationsinterna und -externa zu trennen bedeutet nämlich gerade nicht, sklavisch so zu tun, als sei die DU ein ganz realer Staat, mit den exakt gleichen Gesetzmäßigkeiten wie ein realer Staat. Da kommt am Ende nur gequirlte Scheiße heraus.

Simulationsinterna und -externa zu trennen bedeutet gerade, sich der Virtualität der DU (oder einer beliebigen anderen MN) bewusst zu sein, und die besonderen Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten des virtuellen Lebens zu berücksichtigen.

Die Demokratische UnionRatelon ist 1998, vor für micronationale Verhältnisse also sehr langer Zeit, als eine Micronation gegründet worden. Als Imperia und dessen damalige Kolonien sich dieser angeschlossen haben, hatten diese nur noch weniger als zehn Bürger (Quelle: Zeitzeugin Julia Elián) und gingen zunächst in dem Zentralstaat Ratelon auf. Erst ewa ein Jahr später wurden die Länder überhaupt als Bestandteile des Spiels eingeführt.

Wer sich jetzt hinstellt und krakehlt: "Bäh, die DU ist als Kunstprodukt aus einem Zusammenschluss souveräner Staaten entstanden, als meine Identität das miterlebt hat war sie dreißig, heute ist sie vierzig, die DU kann keine nationale Identität haben, sie besteht aus getrennten Völkern mit Selbstbestimmungsrecht, und ich es ist meine Simulationsfreit dass das Volk meines Landes sich jetzt abspaltet, wer was dagegen sagt ist ein Simschwein!" - der hat nichts begriffen, und kann am allerwenigsten Simulationsinterna und -externa trennen.

Da kannst du meinetwegen mit den Augen rollen, bis dir schwindelig wird.

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 23:18
von James Didot
Original von Tennessee Rockefeller
Du wirst lachen: ich gehöre zu den wenigen, die das wirklich können und tun ;)

Simulationsinterna und -externa zu trennen bedeutet nämlich gerade nicht, sklavisch so zu tun, als sei die DU ein ganz realer Staat, mit den exakt gleichen Gesetzmäßigkeiten wie ein realer Staat. Da kommt am Ende nur gequirlte Scheiße heraus.




Simulationsinterna und -externa zu trennen bedeutet gerade, sich der Virtualität der DU (oder einer beliebigen anderen MN) bewusst zu sein, und die besonderen Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten des virtuellen Lebens zu berücksichtigen.

Die Demokratische UnionRatelon ist 1998, vor für micronationale Verhältnisse also sehr langer Zeit, als eine Micronation gegründet worden. Als Imperia und dessen damalige Kolonien sich dieser angeschlossen haben, hatten diese nur noch weniger als zehn Bürger (Quelle: Zeitzeugin Julia Elián) und gingen zunächst in dem Zentralstaat Ratelon auf. Erst ewa ein Jahr später wurden die Länder überhaupt als Bestandteile des Spiels eingeführt.

Wer sich jetzt hinstellt und krakehlt: "Bäh, die DU ist als Kunstprodukt aus einem Zusammenschluss souveräner Staaten entstanden, als meine Identität das miterlebt hat war sie dreißig, heute ist sie vierzig, die DU kann keine nationale Identität haben, sie besteht aus getrennten Völkern mit Selbstbestimmungsrecht, und ich es ist meine Simulationsfreit dass das Volk meines Landes sich jetzt abspaltet, wer was dagegen sagt ist ein Simschwein!" - der hat nichts begriffen, und kann am allerwenigsten Simulationsinterna und -externa trennen.

Da kannst du meinetwegen mit den Augen rollen, bis dir schwindelig wird.
:klatsch: :klatsch:

Verfasst: Mo 25. Aug 2008, 23:39
von Kreittmayr
Original von Tennessee Rockefeller
Simulationsinterna und -externa zu trennen bedeutet gerade, sich der Virtualität der DU (oder einer beliebigen anderen MN) bewusst zu sein, und die besonderen Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten des virtuellen Lebens zu berücksichtigen.

Die Demokratische UnionRatelon ist 1998, vor für micronationale Verhältnisse also sehr langer Zeit, als eine Micronation gegründet worden. Als Imperia und dessen damalige Kolonien sich dieser angeschlossen haben, hatten diese nur noch weniger als zehn Bürger (Quelle: Zeitzeugin Julia Elián) und gingen zunächst in dem Zentralstaat Ratelon auf. Erst ewa ein Jahr später wurden die Länder überhaupt als Bestandteile des Spiels eingeführt.
Ja, und eine dieser Gesetzmäßigkeiten besteht darin, dass es, gerade weil die Geschichte einer Micronation immer Simoff-kontaminiert ist, es keine defakto verbindliche oder gar objektive Version der Vergangenheit gibt. Der Wandel des Spielkonzeptes und -kontextes, die als Meta-Aspekte einer MN zum Simoff gehören, führt selbstverständlich auch zu einem Wandel in der Simon Geschichte des Landes, nämlich zu einer Anpassung dieser Geschichte an das aktuelle Spielkonzept und den aktuellen Spielkontext. (Wandel des Spielkonzepts wäre z.B. der Übergang von der reinen PolitSim zu einer komplexeren Sim, die auch geographsiche, wirtschaftliche oder kulturell-ethnische Aspekte berücksichtigt; Wandel des Spielkontextes wäre z.B. ein Wandel in der Ausgestaltung, oder ein Wechsel des Kartenplatzes.)

Micronationale Realität ist ebenso flexibel wie micronationale Vergangenheit. Nur weil etwas aus der Simoff-Perspektive betrachtet einmal stattgefunden hat, ist es der MN in ihrer Simon-Identität nicht zwangsweise bis in alle Ewigkeit eingeprägt. Das höchste Ziel einer Micronation ist der Spielspaß, dieser soll über das Spielkonzept realisiert werden, und _alle_ anderen Elemente haben sich danach zu richten, auch die Geschichte. Geschichte ist verfügbar und wird in der Interaktion der _jetzigen_ Mitspieler nachgestaltet und ausgelegt. Und bei einer solchen großen Nation wie der DU kommt es dann eben auch zu verschiedenen, im Wettbewerb stehenden Perspektiven, wie sich eine Spielergemeinde die simon Vergangenheit ihres Spiel vorstellt -- und diese Vorstellung muss nicht zwanghaft mit der defakto/simoff Geschichte der Vorgänge im Forum übereinstimmen.

Barnstorvia ist ein radikales Beispiel; ein Land, dass den jeweiligen Anforderungen entsprechend seit seiner Gründung 1999 mehrfach umgestrickt wurde, wobei teilweise zuvor passiere Elemente verschwunden sind, vielfach aber auch einfach mit einer neuen Bedeutung in die neue Version eingeflochten wurden. Und ich sehe daran nichts Verwerfliches, weil das regulative Prinzip der Spielspass ist, und nicht um eine Simoff-Traditionsbildung um ihrer selbst willen.

Vielleicht wäre es doch ganz angebracht, wenn man mal wieder Simon Simoff lesen würde ... ;)

Verfasst: Di 26. Aug 2008, 07:58
von Michael Schneider
Deswegen säuft Barnstorvia auch nicht alle paar Jahre in Inaktivität ab ..*spott*

Verfasst: Di 26. Aug 2008, 11:37
von Kreittmayr
Original von Michael Schneider
Deswegen säuft Barnstorvia auch nicht alle paar Jahre in Inaktivität ab ..*spott*
Ich spiele lieber mit wenigen, als mit lauter Idioten wie Dir.

Verfasst: Di 26. Aug 2008, 11:56
von Tennessee Rockefeller
Was machst du dann noch hier? Du wirst Freistein nicht bekommen, um dort zusammen mit Sendlhofer und zehn von Maier gesteuerten Identitäten so "hochwertige", "realistische", "ernsthafte" und "idiotenfreie" Simulation zu betreiben, sie wie in zahlreichen anderen toten GF-Staaten stattfindet.

Wenn du hier in der Demokratischen Union, und mit den Leuten die hier in der Demokratischen Union simulieren, simulieren willst, dann herzlich willkommen. Wenn wir dir hier alle zu "idiotisch" sind, dann habe ich einen Tipp für dich: es besteht die realistische Chance, dass ein oder zwei Betonköpfe die GF nach dem Umzug ihrer letzten aktiven Staaten auf eine neue Karte weiter betreiben werden, da wäre dann viiiiiiiiel Platz für einen monarchistischen Freistaat Freistein ;)

Verfasst: Di 26. Aug 2008, 12:11
von Kreittmayr
Schatz, Du bist offensichtlich nicht auf der Höhe der Zeit. Mit der GF bin ich schon seit Monaten fertig. Und dass wir hier nicht mehr abspalten wollen, haben wir nun wirklich oft genug gesagt.