Das tun sie sogar NUR, weil sie Sozialwissenschaftler und keine Theologen sind. D. h. ja nicht, dass man nicht weiter die Täter auf die eine oder andere Weise verantwortlich machen sollte. Der Soziologe macht aber eben Vorschläge, wie die Gesellschaft Kriminalität reduzieren kann, und da sind Sozialmaßnahmen eben sinnvoller als verschärfte Strafen.Original von Kathryn Janeway
Mir fällt immer wieder auf, das Soziologen dazu tendieren, die Verantwortung etwa für Jugendgewalt immer bei "der Gesellschaft" zu suchen, die immer und an allem schuld ist. Anstatt die Verantwortung für Gewalt einfach mal bei denen zu sehen, bei denen sie auch liegt: Bei den Gewalttätern selbst.
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Bezahlte Arbeit für Soziologen außerhalb der Marktforschung ist doch auch schon eine Sozialmaßnahme.Original von Montgomery Scott
Der Soziologe macht aber eben Vorschläge, wie die Gesellschaft Kriminalität reduzieren kann, und da sind Sozialmaßnahmen eben sinnvoller als verschärfte Strafen.
“Soziale“ Maßnahmen im Sinne von Bildungsangeboten und Födermaßnahmen sowohl von privaten wie auch staatlichen Trägern sind durchaus wichtig.
Aber selbst wenn man alles mit für Leistungsnehmer kostenlosen Sozialmaßnahmen zuzukleistern würde, würde das all die Täter nicht abhalten, die keinerlei Interesse an einer Integration in die zivilisierte Gesellschaft haben. Zu viel staatliche Förderung kann bei vielen sogar die Verantwortungslosigkeit noch verstärken, da sie dann vollends keine Eigenverantwortung mehr gewöhnt sind. Das gibt es teilweise schon in Dritter Generation. Es betrifft übrigens Ausländer und Inländer, ist ein allgemein menschliches Problem.
Bei manchen, die trotz aller Angebote trotzdem wieder und wieder straffällig werden muss man eindeutig Prioritäten setzen: Primär die Gesellschaft zu schützen.
Zuletzt geändert von Rafael van der Linden am Fr 9. Okt 2009, 21:06, insgesamt 1-mal geändert.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Warum sind Sozialmaßnahmen sinnvoller als verschärfte Sanktionen? Sozialmaßnahmen sind geeignet zu verhindern dass jemand überhaupt erst gewalttätig wird, da gebe ich dir sogar Recht. Ich denke inzwischen aber, dass man auf das Jugendstrafrecht sogar lieber verzichten sollte. Viele Jugendliche lachen sich doch kaputt, wenn man sie zu Sozialstunden oder so verurteilt. Wenn da gleich bei der ersten Gewalttat Jugendknast winkt, könnte das eher helfen.Original von Montgomery Scott
Das tun sie sogar NUR, weil sie Sozialwissenschaftler und keine Theologen sind. D. h. ja nicht, dass man nicht weiter die Täter auf die eine oder andere Weise verantwortlich machen sollte. Der Soziologe macht aber eben Vorschläge, wie die Gesellschaft Kriminalität reduzieren kann, und da sind Sozialmaßnahmen eben sinnvoller als verschärfte Strafen.
Kathryn Janeway-Palm
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Ich kann da das Konzept des Jugendwerkhofes doch sehr empfehlen....
Nicht ganz so gemütlich wie ein amerikanisches Boot-Camp....
Nach 21 Tagen Dunkelhaft mit"Beilage" ist der größte Großmotz klein.... :]
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Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila
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Wenn er Wiederholungstäter ist ja. Armut und Ausgrenzung sind keine Ursachen von Gewalt, sondern Ausreden für Gewalt.Original von pjotr
Ursachen bekämpfen deutlich nachhaltiger. Oder willst du jeden Körperverletzer lebenslang wegsperren?
Zuletzt geändert von Kathryn Janeway am Sa 10. Okt 2009, 00:05, insgesamt 1-mal geändert.
Kathryn Janeway-Palm
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Sehr qualifizierte Aussage.Original von Kathryn Janeway
Armut und Ausgrenzung sind keine Ursachen von Gewalt, sondern Ausreden für Gewalt.
Und Rauchen ist auch keine Ursache für Krebs sondern nur eine Ausrede für die Antitabaklobby?
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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Also ich finde hier sind die Strafen viel zu Niedrig. Viele dieser Subijekte, handeln in der Sicherheit nicht Großartig Bestraft zu werden.
Als ich im Fernsehn den Bricht über die Jugendlichen sah, welche einen Jungen mann Erstickt haben in dem sie ihm eine Gemüsezwiebel in den rachen rammten und hörte das die Täter Lediglich 15 jahre .it der möglichkeit einer frühzeitigen entlassung bekommen, wurde ich Stutzig. Ich als gegner der Todesstrafe war das erste mal Vollends davon überzeugt das man diesen Abschaum zum tode verurteilen und Öffentlich niederschießen müsse.
Als ich im Fernsehn den Bricht über die Jugendlichen sah, welche einen Jungen mann Erstickt haben in dem sie ihm eine Gemüsezwiebel in den rachen rammten und hörte das die Täter Lediglich 15 jahre .it der möglichkeit einer frühzeitigen entlassung bekommen, wurde ich Stutzig. Ich als gegner der Todesstrafe war das erste mal Vollends davon überzeugt das man diesen Abschaum zum tode verurteilen und Öffentlich niederschießen müsse.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
Bekennender:
Exentriker
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