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Verfasst: So 9. Feb 2014, 19:52
von Jyllane
Die Situation entpuppte sich nun durchaus als amüsant. Santales schien die Situation irgendwie zu entgleiten - vielleicht war er aber auch nur nicht in der Lage auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Wie dem auch war, bot Jyllane 'aufopferungsvoll' ihre Hilfe an: "Kann ich irgendwie behilflich sein, Santala?"

Verfasst: So 9. Feb 2014, 20:02
von Georg Santala
Original von Jyllane
Die Situation entpuppte sich nun durchaus als amüsant. Santales schien die Situation irgendwie zu entgleiten - vielleicht war er aber auch nur nicht in der Lage auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Wie dem auch war, bot Jyllane 'aufopferungsvoll' ihre Hilfe an: "Kann ich irgendwie behilflich sein, Santala?"
Ja. Was sind das für Leute. die da hinter ihnen her sind? Sind das Ihre Freunde oder wollen die Ihnen ans Leder?
Ich habe gerade die futunische Gesandte an der Strippe. Und was die sagt, hört sich verdammt nicht gut an.

Verfasst: So 9. Feb 2014, 20:05
von Georg Santala
Original von Wesirat für Äußeres
"Leider stehen uns auf Grund der derzeitigen Lage im Futunischen Reich nur unzureichende Daten zur Verfügung. ich fürchte, mehr kann ich Ihnen auch nicht sagen."
Sie können mir also nicht sagen, auf wessen Rechnung die hier sind?

Verfasst: So 9. Feb 2014, 20:22
von Georg Santala
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Inzwischen erreicht das Sondereinsatzkommando der Polizei das Polizeipräsidium. Während die erste Einheit die Lobby betritt und sich Richtung Flur in Bewegung setzt, fährt die zweite mit einem gepanzerten Einsatzfahrzeug an das Fenster von Santalas Büro heran. Nachdem Santala das Fenster geöffnet hat, steigen etwa 12 Männer ins Büro ein und beziehen Position.
Zu einem der bewaffneten Männer, die draußen geblieben sind: "Ist die Gegend draußen sicher?" Nachdem der Mann genickt hat, weist Santala auf Jyllane. "Diese Lady bringt ihr bitte ins Hochsicherheitsgefängnis "Sternmann". ... Und habt ein wachsames Auge auf die Kleine und auf die Umgebung. Ihr fahrt direkt dorthin und lasst Euch durch nichts aufhalten. Aber das Blaulicht schaltet Ihr erst wenn, wenn ihr ausser Hörweite seit."

Ok, Jyllane, Ihr Taxi steht bereit. Die Männer sind angewiesen, jeden Ausbruchversuch kategorisch mit allen Mitteln zu verhindern. Also seien Sie brav, und machen Sie keine Schwierigkeiten.

Verfasst: So 9. Feb 2014, 20:35
von Jyllane
"Ich und Schwierigkeiten machen?", fragte sie lakonisch. "Ich fürchte, die Schwierigkeiten machen eher andere..."

Eine heftige Detonation erschütterte die Etage. Glas splitterte. Zwei, drei Gegenstände wurden mit einem metallischen 'klong' auf den Boden geworfen und suchten sich hüpfend ihren Weg. Intuitiv drehte sich Jyllane zur Wand - keine Sekunde zu spät. Eine erneute Detonation. Gleißend helles Licht flutet den Raum. Das zweite Team, dass sich bereits im Gebäude befand, erwies sich als reine Ablenkung, um die eigentliche Aktion einzuleiten und Kräfte an anderer Stelle zu binden. An der Fassade seilten sich vermummte Bewaffnete ab und drangen durch die zerborstene Fensterfront des Gebäudes in den Raum. Gerade wegs steuerte einer dieser Angreifer auf Jyllane zu.

"Salâm.", sprach der Mann Jyllane an.

Ein Lächeln stahl sich auf Jyllanes Gesicht, als sie die Stimme erkannte. "Karim.... az didana schoma khoschhalam...(Schön Dich zu sehen)... und auch keine Sekunde zu spät. Unsere futunischen 'Freunde' sind auch schon auf dem Weg. Zeit, dass wir uns aus dem Staub machen."

Wortlos reichte Karim ihr einen Rucksack, der sogleich angelegt wurde. "Fertig?". Ein Nicken bestätigte, dass alle fertig waren. Sogleich spurtet Jyllane los und sprang aus dem Fenster in die Tiefe ehe sie nach ein paar Metern freien Fall den Gleitschirm öffnete. Karim und seine Begleiter taten es Jyllane gleich. Unten angekommen stiegen alle Beteiligten in bereitgestellte Fahrzeuge, die mit durchdrehenden Reifen losrasten um sich alsbald im dichten Verkehr einzureihen und mit diesem zu verschmelzen. "Forudgâh***", raunte Karim dem Fahrer zu.

*simoff* ***Forudgâh nicht übersetzt um es etwas spannender zu machen. Google hilft aber weiter...*simoff*

Verfasst: So 9. Feb 2014, 22:01
von Wesirat für Äußeres
Der Gesandte verflucht die Situation im Allgemeinen und den Fall des Schahtums im Besonderen. Vor zwei Jahrzehnten noch wäre so eine Sache mit der Totalüberwachung in Futuna unmöglich gewesen und er hätte einige Assassinen für den Job hier zur Seite gestellt bekommen. So bleibt ihm nur, die Lichtbringerin zu kontaktieren und den Unionsbehörden Kooperation anzubieten - beim Zustand des futunischen Reiches wohl eher eine Belastung denn eine Hilfe.

Verfasst: Di 11. Feb 2014, 20:40
von Jyllane
"Gerade noch einmal gut gegangen", lies Karim vernehmen, als er sich etwas entspannt hatte.

Mit einer wegwerfenden Geste, tat Jyllane es als nichts von größerer Tragweite ab, blickte sich jedoch kurz um und sah durch das Heckfenster des Geländewagens die Rauchfahne am Innenministerium gen Himmel emporsteigen. Für andere wohl doch eine größere Tragweite, sinnierte Jyllane und wandte sich wieder dem Geschehen vor ihr zu.

"Wir sollten uns baldmöglichst trennen, Karim, so fallen wir zu sehr auf".

"Und unsere futunischen Freunde?", hakte Karim nach.

"Nun...", sinnierte Jyllane, "...wir sollten ihnen alsbald einen Freundschaftsbesuch abstatten - mal sehen wie weit es mit der berühmten Gastfreundschaft tatsächlich her ist. Aber lass uns nichts überstürzen, Karim." Dieser nickte lediglich und murmelte seine Zustimmung.

"Da vorne ist es Jyllane. Wir sind da."

Verfasst: So 2. Mär 2014, 10:17
von Geert van Bloemberg-Behrens
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Sehr geehrter Herr Innenminister Steinhoff,

das Unionsparlament möchte die Leiterin des AfEa, Frau Volpart, gerne in der Aussprache zum Entschließungsantrag zum Bürgernetz hören. Bitte teilen Sie mir mit, ob Frau Volpart zur Verfügung steht.

Mit freundlichen Grüßen

Geert van Bloemberg-Behrens
Präsident des Unionsparlaments

Verfasst: Mo 19. Mai 2014, 10:04
von Annelie Gatineau
Gatineau betritt heute das erste Mal ihr neues Büro. Heute sind den ganzen Tag Termine mit allen Abteilungsleitern dran.

Verfasst: Mi 10. Sep 2014, 12:54
von Heinz Lüneburg
*Betritt obwohl er noch nicht den Schlüssel zum Kabinett erhalten hat zum ersten mal sein Büro*
*Huust Huust*

Wie ich gedacht habe.Sogar die Putzfrauen sind inaktiv
*Holt sich einen Staubwedel und macht erstmal den Staub weg*