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Verfasst: Fr 20. Apr 2018, 15:53
von Helen Bont
Lädt zu einer Pressekonferenz ein.
Verfasst: Fr 20. Apr 2018, 18:57
von Markus Schwartz
Erscheint zur Pressekonferenz
Verfasst: Fr 20. Apr 2018, 23:22
von Helen Bont
Tritt vor die Presse und setzt sich auf ihren Platz auf dem Podium.
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
ich danke Ihnen, dass Sie so kurzfristig und auch so zahlreich erscheinen konnten.
Ich habe Sie her gebeten, weil ein Fall ungeheuren Ausmaßes eine Reaktion von seiten der Unionsregierung erforderlich macht:
Vor etwa drei Tagen hat das Kaiserreich Dreibürgen nach eigenem Bekunden, eine Atombombe getestet. Diese Nachricht wurde vom dreibürgischen Reichsmarschall von Werthen in einer Fernsehansprache selbst verbreitet.
Unsere Erdbebenwarte auf den Westlichen Inseln hat mir vor etwa drei Stunden bestätigt, dass sie entsprechende Messungen registrieren konnte, Demnach wurde im Sudanik in der Nähe des zwanzigsten südlichen Breitengrades und des zehnten östlichen Längengrades eine Explosion gemessen, die ein TNT-Äquivalent von etwa 13 bis 19 Megatonnen freisetzte.
Die Unionsregierung wertet diesen Atombombentest als einen sehr ernsten internationalen Vorfall, den hinzunehmen wir nicht bereit sind.
Denn der Atombombentest zeugt nicht nur von der hohen Qualität einer aggressiven Hochrüstungspolitik Dreibürgens. Mit der Zündung einer Atombombe, die ohne jede Vorwarnung geschah, wurde die zivile Schifffahrt und der zivile Luftverkehr in dem betroffenen Gebiet auf höchste gefährdet. Der Tod von Tausenden unschuldigen Zivilisten, die sich entweder auf einem Schiff oder in einem Flugzeug in der Nähe der Detonation befanden, wurde offensichtlich ganz bewusst und billigend in Kauf genommen.
Hierfür gibt es nach Überzeugung der Unionsregierung keine Entschuldigung.
Die andauernde aggressive Hochrüstungspolitik Dreibürgens, verbunden mit einer relativ niedrigen Hemmschwelle, zu kriegerischen Mitteln als Instrument der Politik zu greifen, stellen eine hochgradige Bedrohung für die internationale Stabilität und die internationale Friedensordnung dar. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den militärischen Angriff auf eine zivile Nuklearanlage in der SDR oder an den Beschuss des Nordpols, was noch gar nicht so lange zurück liegt.
Aus diesem Grund habe ich das Außenministerium angewiesen, eine Protestnote zu formulieren, die im Laufe des Wochenendes der dreibürgischen Regierung übermittelt werden wird. Gleichzeitig wird die Unionsregierung darum bemüht sein, gemeinsam mit ihren Partnern im TRANORA sowie mit Astor und Albernia einen gemeinsamen Standpunkt zu formulieren und eine gemeinsame Inititiative zu starten, um weltweiten Bedrohungen durch Massenvernichtungswaffen entgegenzutreten.
Verfasst: Fr 16. Nov 2018, 23:35
von Samuel Kirk
Der Unionspressesprecher tritt am Abend kurz vor die Presse.
Verehrte Damen und Herren, ich darf Sie darüber informieren, dass der Unionskanzler heute das Rücktrittsschreiben von Unionsinnenministerin Lukasfeuerborn erhalten hat. Der Unionskanzler hat den Rücktritt angenommen und wird das Unionspräsidialamt um die Entlassung der Ministerin bitten. Es ist zur Zeit noch nicht entschieden, wer Frau Lukasfeuerborn nachfolgen wird.
Verfasst: Sa 17. Nov 2018, 20:53
von SK NEWS
Herr Kirk, Laura von Aldersberg mein Name,
Haben Sie bereits Kandidaten im blick?
Verfasst: Mo 19. Nov 2018, 01:06
von Samuel Kirk
Frau von Aldersberg, aktuell gibt es noch keine Kandidatenliste.
Verfasst: Do 22. Nov 2018, 13:26
von Samuel Kirk
Nach kurzfristiger Ankündigung tritt der Unionskanzler gemeinsam mit dem Pressesprecher vor die Presse.
Verfasst: Do 22. Nov 2018, 13:37
von Bernardo Macaluso
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe Sie kurzfristig eingeladen, um zum Thema des Innenministeriums und des AfEA zu sprechen. Der gleichzeitige Rücktritt der Amtsleiterin sowie der Innenministerin haben die Koalition überraschend getroffen und die Nachbesetzung beider Ämter benötigt offenkundig seine Zeit. Die Amtsleiterin Volpart begründet ihren Rückzug mit dem von Frau Lukasfeuerborn, das ist auch völlig verständlich. Schwer nachvollziehbar war für mich dagegen, dass Frau Volpart nicht dazu bereit war, ihren Pflichten interimsweise weiter nachzukommen oder auch nur eine saubere Übergabe der Amtsgeschäfte vorzunehmen. So sehr Frau Volpart für ihre gute Arbeit zu danken ist, umso enttäuschter bin ich über die Art und Weise ihres Rückzugs.
Was Frau Lukasfeuerborn angeht, so hat sie mir gegenüber nicht näher benannte persönliche Gründe als ausschlaggebend angeführt. Sie hat gleichzeitig den Vorsitz der SPDU Imperia niedergelegt.
Da aufgrund der Zustände im AfEA dringend gehandelt werden muss und kurzfristig keine aussichtsreichen Bewerbungen für die Amtsleitung bei uns eingegangen sind, habe ich Silvia Scott, die aktuelle Wissenschafts- und Bildungsministerin Heroths, mit der vorübergehenden Führung der Amtsgeschäfte beauftragt. Dies soll keine langfristige Lösung sein, jedoch ein Chaos im AfEA kurzfristig vermeiden, bis eine solche gefunden ist.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Der Unionskanzler verlässt direkt den Saal.
Verfasst: Do 22. Nov 2018, 13:37
von Samuel Kirk
Gibt es Fragen?
Verfasst: Do 22. Nov 2018, 18:28
von SK NEWS
Herr Macal...
Von Aldersdorf ist verwirrt..
was zum... ...Herr Kirk, Laura von Aldersdorf, SK NEWS.
Ist es nicht so das Frau Volpart bereits zig andere Innenminister über sich hatte? Ich erinnere nur an Herrn Lüneburg, oder Frau T. Bont