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Verfasst: So 23. Jan 2011, 10:40
von Fabian Montary
Ich sehe schon, die Unionskulturstiftung wird wohl auch noch Lehrbücher herausgeben müssen. Die mangelnde Kenntnis der Geschichte in der Union ist erschreckend. Wöllten wir alte, historische Strukturen, müsste man Imperia die Länder Freistein, Roldem, Westliche Inseln und im Falle des Zugriffs auch das alte Vesteran zubilligen – und das neuerdings auch noch unter einem Kaiser. Dazu kommt noch, dass sich der neue Kaiser »Dei gratia« sicher nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wird und sein Land auswärtigen Mächten unterwirft. Weiterhin ist es geografisch-administrativ schlichtweg nicht sinnvoll, die Länder auf dem astorischen Kontinent mit den anticäischen zusammenzuwerfen. Die einzige Option für Roldem und die Westlichen Inseln ist das jeweils andere Land. Bei den Ländern auf dem anticäischen Kontinent muss man Kondominialregelungen finden, die die Beteiligten erstens nicht gegenseitig unterbuttern und zweitens nicht gegenseitig ausspielen lassen können.
Verfasst: Mo 24. Jan 2011, 16:51
von Alexander Krüger
Sinnvoll ist das, was die Bürger vor Ort als richtig erachten. Von daher gibt es für mich erst einmal keine Einschränkungen, was die Wahl von Fusionspartner anbelangt. Ich schaue in die Zukunft und nicht in die Vergangenheit. Was in der Vergangenheit war, soll man sicher nicht vergessen, aber man soll auch nicht daran klammern. Ich bin optimistisch, dass das ein Großteil der Bevölkerung Roldems genau so sieht.
Verfasst: Mo 24. Jan 2011, 17:28
von Hajo Poppinga
Letztendlich ist es jedenfalls sinnvoll, wenn die Regierungen in den Ländern miteinander reden. Jeder sollte mal offen seine Stärken und Schwächen analysieren - um dann zu schauen, wo sich etwaige Kooperationspartner anbieten. Dann ist schon eine Menge getan; das Unionspräsidialamt wäre jedenfalls hierbei behilflich.
Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 00:24
von Silvester Lasalle
Bevor man die Zusammenlegung kulturell unterschiedlicher Unionsländer diskutiert sollte das Unionsparlement (ernsthaft) über eine Vereinfachung des Einwanderungsprozederes nachdenken.

Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 00:45
von Anastasia von Metternich
Vollkommen richtig. Das ist ein Bereich, der aus den Spielregeln raus uns rein ins politische Geschäft gehört. Was Papi & Co. damals verzapft haben, war ein Fehler.
Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 00:49
von Gerhard Cheman
Original von Silvester Lasalle
Bevor man die Zusammenlegung kulturell unterschiedlicher Unionsländer diskutiert sollte das Unionsparlement (ernsthaft) über eine Vereinfachung des Einwanderungsprozederes nachdenken.
Ich gebe Ihnen zumindest teilwesie Recht, denn unsere Probleme sind, wie ich schon oft genug gesagt habe, nicht immer die Unionsländer, usw. sondern ganz einfach gewisse Prozesse und das wir schnellstens neue Bürgerinnen und Bürger benötigen.
Verfasst: So 6. Feb 2011, 17:40
von Fabian Montary
Original von Alexander Krüger
Sinnvoll ist das, was die Bürger vor Ort als richtig erachten. Von daher gibt es für mich erst einmal keine Einschränkungen, was die Wahl von Fusionspartner anbelangt. Ich schaue in die Zukunft und nicht in die Vergangenheit. Was in der Vergangenheit war, soll man sicher nicht vergessen, aber man soll auch nicht daran klammern. Ich bin optimistisch, dass das ein Großteil der Bevölkerung Roldems genau so sieht.
Sie möchten sich einfach nicht mit dem Land beschäftigen, dessen Regierung Sie übernommen haben, nichts anderes...