Haudegen
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Ich bin ganz entschieden gegen einen Austritt des UFB aus dem VMF !!!
Die Krux an der Geschichte ist, dass im Verlaufe dieses Turnieres so einige Mannschaften "den Bus verpasst" haben, so dass ihre Gegner "leichtes Spiel" hatten. Genau so erging es dem BMG. Leider hat der findige Trainer seines Gegners eine Regularie gefunden, aus der er für seinen Verein einen immensen Vorteil ziehen konnte.... den Einzug in die nächste Runde, einhergehend mit der Disqualifikation des BMG. Dafür gehört diesem Trainer die "Goldene Zitrone" überreicht, denn in meinen Augen ist das, wenn auch nach dem Regelwerk zulässig, ein absolut unfaires Verhalten. Erst Recht, da absehbar war, dass die Chance den Einzug in die nächste Runde in einem "regulären" Spiel noch zu schaffen, gegen Null strebte. Aber, es lässt sich nicht ändern. Cleverer Schachzug!
Alles andere, was nach der Prostesteinlegung, der Stellungnahme von Herrn Kaulmann und der sich anschließenden Entscheidung durch den Veranstalter passierte ist, Entschuldigung man kann es nicht sagen, wirklich das reinste Kasperletheater gewesen. Das dann irgendwann die Nerven auf beiden Seiten blank liegen, ist doch wohl verständlich und auch menschlich.
Es kann aber nicht angehen, dass alle Vereine auf internationale Turniere, Ruhm und Ehre verzichten müssen, nur weil sich einer ungerecht behandelt fühlt.... und das auch noch aus meiner Sicht völlig zu Unrecht.
Die Krux an der Geschichte ist, dass im Verlaufe dieses Turnieres so einige Mannschaften "den Bus verpasst" haben, so dass ihre Gegner "leichtes Spiel" hatten. Genau so erging es dem BMG. Leider hat der findige Trainer seines Gegners eine Regularie gefunden, aus der er für seinen Verein einen immensen Vorteil ziehen konnte.... den Einzug in die nächste Runde, einhergehend mit der Disqualifikation des BMG. Dafür gehört diesem Trainer die "Goldene Zitrone" überreicht, denn in meinen Augen ist das, wenn auch nach dem Regelwerk zulässig, ein absolut unfaires Verhalten. Erst Recht, da absehbar war, dass die Chance den Einzug in die nächste Runde in einem "regulären" Spiel noch zu schaffen, gegen Null strebte. Aber, es lässt sich nicht ändern. Cleverer Schachzug!
Alles andere, was nach der Prostesteinlegung, der Stellungnahme von Herrn Kaulmann und der sich anschließenden Entscheidung durch den Veranstalter passierte ist, Entschuldigung man kann es nicht sagen, wirklich das reinste Kasperletheater gewesen. Das dann irgendwann die Nerven auf beiden Seiten blank liegen, ist doch wohl verständlich und auch menschlich.
Es kann aber nicht angehen, dass alle Vereine auf internationale Turniere, Ruhm und Ehre verzichten müssen, nur weil sich einer ungerecht behandelt fühlt.... und das auch noch aus meiner Sicht völlig zu Unrecht.
Carmen von Hohenburg-Lohe
Kaiserin von Dreibürgen
Vorsitzende des MicroKulturavereins
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 12:11
Und hier ist der springende Punkt. Die Chronologie war Protest, Entscheidung, Bekanntgeben, das man mich leider nicht anhören konnte, da man nicht wusste, wie man mich erreicht und dann einfach zu ignorieren was ich schreibe, weil man ja schon längst entschieden hat. Wäre die Reihenfolge so wie von dir geschrieben, hätte ich nie protestiert.Original von Carmen de Mora-Trauenstein
[...]
Alles andere, was nach der Prostesteinlegung, der Stellungnahme von Herrn Kaulmann und der sich anschließenden Entscheidung durch den Veranstalter passierte ist, [...]
Protest: 08.07.2010 um 23:28 http://forum.tengoku-kyo.info/showpost.php?p=135255
Entscheidung: 10.07.2010 um 14:59 http://forum.tengoku-kyo.info/showpost.php?p=135272
Begründung, warum man nicht angehört hat: 10.07.2010, 18:40 http://forum.tengoku-kyo.info/showpost.php?p=135278
Ich wurde übrigens per EMail geladen und im Forum begrüßt http://forum.tengoku-kyo.info/showthread.php?t=4881Original von Ryu Chishu
[...]
Ihre Email-Adresse habe ich nicht und auch hier im Forum war mir kein Account Ihrerseits bekannt, sonst hätte ich mich sicherlich an Sie gewandt.
[...]
mit freundlichen Grüßen

In omnia paratus

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Haudegen
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Diese Aussage ist falsch!
Sie haben sich direkt auf die Aussage von Herrn Rossi geäußerte, der meinte, dass das eine doofe Situation ist und sich die Veranstalter erst untereinander besprechen müssten, bevor eine Entscheidung getroffen werden könnte......... KLICK
Ihre Aussage, die übrigens erfolgte, ohne dass man Sie schriftlich über den eingelegten Protest informierte, wenn ich das richtig verstanden habe, lautete wie folgt:
Der Turnierleiter aber hatte keine Wahl, er musste entscheiden, erst recht, da sich Ihr Spielgegner ja nicht zu Ihrem Vorschlag äußerte und somit klar war, dass er die nächste Runde erreichen wollte und zwar so einfach wie möglich. Und er hat entschieden.... nachdem Sie sich zu der Sache geäußert hatten.
Sie haben sich direkt auf die Aussage von Herrn Rossi geäußerte, der meinte, dass das eine doofe Situation ist und sich die Veranstalter erst untereinander besprechen müssten, bevor eine Entscheidung getroffen werden könnte......... KLICK
Ihre Aussage, die übrigens erfolgte, ohne dass man Sie schriftlich über den eingelegten Protest informierte, wenn ich das richtig verstanden habe, lautete wie folgt:
Sie gaben also indirekt zu, dass Ihr Team "den Bus verpasst hatte". Ihr Spielgegner wiederum hatte sich dazu leider nicht geäußert. Wozu auch? Ihm war ja klar, dass er u. U. in einem regulären Spiel das Nachsehen gehabt hätte. Also saß er die Situation aus. Ich sagte es ja, äußerst unfair, aber leider regulär.Wenn ich als Trainer von Borussia Manuri Gladenbeck mal dazu was sagen darf...
Ich hab gerade meine Mails aufgeräumt und die Setzdaten gefunden. Neugierig geworden hab ich dann mal nachgeguckt, wie das Ding ausgegangen ist. Dabei stellte ich fest, das ich das Hinspiel gewonnen hatte, es ein Rückspiel gab und ich hätte setzen müssen.
Ich biete hiermit meinem Gegner an, das Rückspiel einfach nachzuholen, bin aber mit jeder anderen Entscheidung der Tunierleitung einverstanden...
Der Turnierleiter aber hatte keine Wahl, er musste entscheiden, erst recht, da sich Ihr Spielgegner ja nicht zu Ihrem Vorschlag äußerte und somit klar war, dass er die nächste Runde erreichen wollte und zwar so einfach wie möglich. Und er hat entschieden.... nachdem Sie sich zu der Sache geäußert hatten.
Carmen von Hohenburg-Lohe
Kaiserin von Dreibürgen
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Wenn das die Anhörung war, warum hat dann Ryu Chishu noch nach der Urteilsverkündung geäussert, das er weder eine Mailadresse von mir kannte, noch wusste, das es einen Forenaccount gibt?
Und wenn man mich anhören möchte, warum sagt man es mir nicht? Ich hatte einges zu erzählen, wie ich es dann hier auch getan habe, auch wenn darauf nie reagiert wurde...
Und wenn man mich anhören möchte, warum sagt man es mir nicht? Ich hatte einges zu erzählen, wie ich es dann hier auch getan habe, auch wenn darauf nie reagiert wurde...
mit freundlichen Grüßen

In omnia paratus

In omnia paratus
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Registriert: Fr 7. Mär 2008, 08:40
Es sind nun so aus:
Es ist eine Tatsachen-Entscheidung gefallen, die sich aufgrund der Regularien als eindeutig darstellt:
"Setzt jemand nicht und er hat er dadurch einen Vorteil, so wird er disqualifiziert."
Darüber wird man kaum disuktieren können. Das ist eine Schwarz-Weiß-Regel. Es gibt keinen Spielraum.
Weiterhin: Hier ist eine Tatsachenentscheidung gefallen, für die der Veranstalter dann eine "freiwillige" Gerichtsbarkeit eingeräumt hat. Und hat dann durch den Verweis auf die VMF auf einen weiteren Rechtsweg als höhere Instanz verwiesen, die es schlichtweg nicht gibt.
Was sicherlich zur Kenntnis genommen wurde und auch im Gedächtnis bleiben wird:
Es ist nicht absichtlich geschehen, dass BMG für das 2te Spiel nicht gesetzt hat. Es war ein Missverständnis - soviel weiß ich und die restliche VMF auch - letztendlich macht aber diese Erkenntnis - zumindest Ergebnisorientiert - nichts aus.
Die Lehren, die man daraus ziehen kann ist: Den Veranstalter in die Pflicht zu nehmen, eindeutige Formulare bereit zu stellen.
Dennoch ist dieser Modus - seitdem es den VMF-Pokal gibt (2005) - hinlänglich bekannt.
Soviel Energie wie jetzt darauf verwendet wird, persönliche Konsequenzen aus dem Unfall zu ziehen und die Position als verbandsverantwortliche Person einen ganzen Verband hineinzuziehen, hätte man auch in die Erforschung in den Modus verwenden können. Diese Energie hätte man auch in das Setzen "auf Verdacht" verwenden können.
Es ist eine Tatsachen-Entscheidung gefallen, die sich aufgrund der Regularien als eindeutig darstellt:
"Setzt jemand nicht und er hat er dadurch einen Vorteil, so wird er disqualifiziert."
Darüber wird man kaum disuktieren können. Das ist eine Schwarz-Weiß-Regel. Es gibt keinen Spielraum.
Weiterhin: Hier ist eine Tatsachenentscheidung gefallen, für die der Veranstalter dann eine "freiwillige" Gerichtsbarkeit eingeräumt hat. Und hat dann durch den Verweis auf die VMF auf einen weiteren Rechtsweg als höhere Instanz verwiesen, die es schlichtweg nicht gibt.
Was sicherlich zur Kenntnis genommen wurde und auch im Gedächtnis bleiben wird:
Es ist nicht absichtlich geschehen, dass BMG für das 2te Spiel nicht gesetzt hat. Es war ein Missverständnis - soviel weiß ich und die restliche VMF auch - letztendlich macht aber diese Erkenntnis - zumindest Ergebnisorientiert - nichts aus.
Die Lehren, die man daraus ziehen kann ist: Den Veranstalter in die Pflicht zu nehmen, eindeutige Formulare bereit zu stellen.
Dennoch ist dieser Modus - seitdem es den VMF-Pokal gibt (2005) - hinlänglich bekannt.
Soviel Energie wie jetzt darauf verwendet wird, persönliche Konsequenzen aus dem Unfall zu ziehen und die Position als verbandsverantwortliche Person einen ganzen Verband hineinzuziehen, hätte man auch in die Erforschung in den Modus verwenden können. Diese Energie hätte man auch in das Setzen "auf Verdacht" verwenden können.
VMF-Generalsekretär
Haudegen
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Registriert: Mi 21. Mär 2007, 21:10
Es besteht keine Pflicht zur Anhörung. 
Ich hätte als Veranstalter auch nicht anders gehandelt. Sie waren da, Sie haben Ihr Versäumnis eingeräumt, Sie haben einen Kompromissvorschlag gemacht, der Antragsteller hat dazu geschwiegen...... konkludentes Handeln
..... Was soll man da als Veranstalter noch machen? Man ist im Zugzwang, zumal die Regeln absolut klar waren. Es konnte nicht anders entschieden werden, selbst wenn man 17 Stunden darüber diskutiert hätte. Also hat man entschieden.
Das danach, warum und weshalb und was wäre wenn und wieso nicht..... alles nur Rumgehampel, dass zu keiner anderen Entscheidung führen kann. So gesehen hätten sich alle ihre Luft zum Atmen sparen können. Tut mir leid für Sie, dass es so gelaufen ist, aber Verursacher und damit Auslöser für all diesen Sch*** war Ihr Spielkontrahent.
Und insofern kann es überhaupt keine Option sein, dass nun allen anderen Vereinen der Spaß an internationalen Turnieren vermiest werden soll.
Ich hätte als Veranstalter auch nicht anders gehandelt. Sie waren da, Sie haben Ihr Versäumnis eingeräumt, Sie haben einen Kompromissvorschlag gemacht, der Antragsteller hat dazu geschwiegen...... konkludentes Handeln
Das danach, warum und weshalb und was wäre wenn und wieso nicht..... alles nur Rumgehampel, dass zu keiner anderen Entscheidung führen kann. So gesehen hätten sich alle ihre Luft zum Atmen sparen können. Tut mir leid für Sie, dass es so gelaufen ist, aber Verursacher und damit Auslöser für all diesen Sch*** war Ihr Spielkontrahent.
Und insofern kann es überhaupt keine Option sein, dass nun allen anderen Vereinen der Spaß an internationalen Turnieren vermiest werden soll.
Carmen von Hohenburg-Lohe
Kaiserin von Dreibürgen
Vorsitzende des MicroKulturavereins
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 12:11
Idh habe mit Verlängerung und Elfmeterschiessen gesetzt. Ergo für das Rückspiel. Also gewinnt mein Gegner das Hinspiel 3:0 und wir werten das Rückspiel aus. Und schon hab ich hoch genug gewonnen um weiter zu kommen.Original von Derek Skynet
Es sind nun so aus:
Es ist eine Tatsachen-Entscheidung gefallen, die sich aufgrund der Regularien als eindeutig darstellt:
"Setzt jemand nicht und er hat er dadurch einen Vorteil, so wird er disqualifiziert."
Darüber wird man kaum disuktieren können. Das ist eine Schwarz-Weiß-Regel. Es gibt keinen Spielraum.
Und das alles, ohne die Regeln des VMF zu brechen.
Einen Fehler den auch Wesinogo SC , Aquatropolis Kickers, Inter Tiezzo und Hong Nam Dragons beganngen haben, wie aus dem Setzprotokollen des Achtelfinales zu sehen ist. Der Trainer des 1. FC Thannhausen hat diesen Fehler nur knapp vermieden, wie er selber berichtet. Inzwischen hab ich per PN noch von einem weitern Trainer gehört, der auch nur durch Zufall für das Rückspiel gesetzt hat. "Hinlänglich bekannt" sieht anders ausWeiterhin: Hier ist eine Tatsachenentscheidung gefallen, für die der Veranstalter dann eine "freiwillige" Gerichtsbarkeit eingeräumt hat. Und hat dann durch den Verweis auf die VMF auf einen weiteren Rechtsweg als höhere Instanz verwiesen, die es schlichtweg nicht gibt.
Was sicherlich zur Kenntnis genommen wurde und auch im Gedächtnis bleiben wird:
Es ist nicht absichtlich geschehen, dass BMG für das 2te Spiel nicht gesetzt hat. Es war ein Missverständnis - soviel weiß ich und die restliche VMF auch - letztendlich macht aber diese Erkenntnis - zumindest Ergebnisorientiert - nichts aus.
Die Lehren, die man daraus ziehen kann ist: Den Veranstalter in die Pflicht zu nehmen, eindeutige Formulare bereit zu stellen.
Dennoch ist dieser Modus - seitdem es den VMF-Pokal gibt (2005) - hinlänglich bekannt.
Mir ist auch klar, das es jetzt zu spät ist, um BMG wirklich gerecht zu werden, da die Viertelfinale durch sind und mein spezieller Freund der am-grünen-Tisch-Gewinner inzwischen rausgeflogen ist. Letzten Montag hätte man, wegen der speziellen Situation noch unbefangen verhandeln können und ich hab da ja auch Vorschläge gemacht, die einfach ignoriert wurden. Heute ist das sicher zu spät.Soviel Energie wie jetzt darauf verwendet wird, persönliche Konsequenzen aus dem Unfall zu ziehen und die Position als verbandsverantwortliche Person einen ganzen Verband hineinzuziehen, hätte man auch in die Erforschung in den Modus verwenden können. Diese Energie hätte man auch in das Setzen "auf Verdacht" verwenden können.
Wie kriegen wir die Kuh vom Eis? Eigendlich will ich ja auch nicht aus dem VMF raus, aber ich habe das Gefühl, das der VMF auch mir ein Stück weit entgegen kommen muss.
Wie wäre es zum Beispiel, wenn in die Regularien des VMF ein Verfahren aufgenommen wird, das es zwingend vorschreibt, das vor einer Entscheidung beide Seiten angemessen angehört werden. Bei der Formulierung würde ich dann gerne helfen.
mit freundlichen Grüßen

In omnia paratus

In omnia paratus
Beiträge: 37
Registriert: Fr 7. Mär 2008, 08:40
An sich ein interessanter Gedanke - Sie können ihre Gedanken ja im VMF äußern - wir werden darüber diskutieren.Original von Kauli
.....
Wie wäre es zum Beispiel, wenn in die Regularien des VMF ein Verfahren aufgenommen wird, das es zwingend vorschreibt, das vor einer Entscheidung beide Seiten angemessen angehört werden. Bei der Formulierung würde ich dann gerne helfen.
Ich persönlich bin im Moment dagegen einem Veranstalter ein rechtliches Verfahren aufzuerlegen. Das könnte die zeitlich eng gestrickten Terminpläne gehörig stören - zumal 1.) es kaum noch interessierte Veranstalter gibt und 2.) der Veranstalter in der Regel andere Sorgen hat, als auch noch rechtliche Verfahren zu begleiten und schnell durchzubringen.
Meiner Meinung sind die Regeln seit fünf Jahren bekannt und das noch weiter zu verkomplizieren mit rechlichen Geplänkel (auch, wenn es manchmal auch gerecht wäre) auch nicht hilfreich. Der Sportsgeist sollte zählen.
Aber: Ich will meine Stellung nicht missbrauchen und das von vornherein blockieren. Daher lade ich Sie herzlich ein, ihre Ideen kund zu tun. Und vielleicht könnte man ja etwas mehrheitsfähiges zusammenbasteln (auch, wenn ich dagegen stimmen würde).
VMF-Generalsekretär
Beiträge: 37
Registriert: Fr 7. Mär 2008, 08:40
sehe ich allerdings nicht so - die VMF bzw. der Veanstalter sind zu nichts verpflichtet, um ihnen "entgegen kommen zu müssen". Aber wie gesagt: Schauen Sie doch in der VMF vorbei, um ihre Ideen zu äußern.Original von Kauli
.....
Eigendlich will ich ja auch nicht aus dem VMF raus, aber ich habe das Gefühl, das der VMF auch mir ein Stück weit entgegen kommen muss.
....
VMF-Generalsekretär
Beiträge: 8
Registriert: Mo 19. Jul 2010, 22:56
Ich bin überrascht und bedaure es zu vernehmen, dass der verletzte Stolz von Herrn Kauli nun dazu führt, dass nun beantragt wird, dass der UFB aus der VMF austreten soll.
Herr Kauli, sie als Jurist sollten wissen, dass es Regeln gibt und dass man nach diesen zu handeln hat. Der UFB hat, wie Herr Glencairn bereits bestätigt hat, die bestehenden Regeln mit erarbeitet und anerkannt. Wenn ihnen die Regeln nicht gefallen, so animieren sie ihren VMF-Vertreter doch dazu eine Änderung zu beantragen. Für das Geschehene gibt es jedoch Regeln für die man auch für den UFB keine Ausnahmen machen darf. Das sollten sie als Jurist verstehen. Auch wäre eine Disqualifikation nötig gewesen selbst ohne meinen Einwand, denn es bedarf laut Regelwerk keiner "Anzeige" o.ä., weswegen es auch keine Anhörung geben muss. Ich habe die Veranstalter, die ihre Aufgaben ansonsten sehr gut machen lediglich auf das Problem aufmerksam gemacht. Das ist mein Recht. Ich finde es ironisch, dass gerade in der DU so ein trara gemacht wird, wenn nach Regelwerk verfahren wird und ich bin mir sicher, dass der UFB am lautesten nach dem Regelwerk schreien würde, wäre die Situation andersherum gewesen. Und so wie hier teils argumentiert wird, wäre sicherlich nicht der geringste Funken Gnade vorhanden, wenn der Gegner das Rückspiel verpasst hätte.
Außerdem finde ich es beschämend für sie, dass sie mich weiterhin als Buhmann darstellen und ich bin auch enttäuscht davon, dass Großherzogin Carmen in diesen Missgesang einstimmt. Es klingt, verehrte Großherzogin, sie würden uns unterstellen nur auf die Gelegenheit gewartet zu haben oder gar den Bus des Gegners manipuliert zu haben. Dem ist nicht so, ich war von dem Nichterscheinen selbst überrascht und enttäuscht. Erst ein Gespräch mit einem Kollegen hat mich erinnern lassen, dass die VMF für so einen Fall eine Regel hat. Mir Böswilligkeit zu unterstellen ist eine Frechheit, die ich mir verbitte, Frau Großherzogin.
Wenn man sich als Trainer nicht mit dem Verfahren eines Turniers beschäftigt, dann ist das allein der Fehler des Trainers. Man hat die volle Verantwortung zu tragen, wenn man sich nicht informiert hat und man muss für den Fehler die Konsequenzen tragen. Das Unvermögen anderer Trainer sich zu informieren oder zu fragen als Argument zu nutzen, dass es ihnen auch nicht möglich gewesen wäre ist, Herr Kauli, ein billiges Scheinargument. Andere Trainer haben es rausgefunden also war es möglich. Die Situation war für alle Teilnehmer stets die Gleiche.
Ich empfinde es außerdem als ein Zeichen von Arroganz uns nach der Begegnung mit den Konsequenzen auch noch "großzügigerweise" ein Rückspiel anzubieten. Die Disqualifikation für Nichtsetzen, wenn daraus ein Vorteil entstünde ist aus dem Grunde der groben Unsportlichkeit entstanden und sachlich gesehen fair. Im Nachhinein kann man natürlich immer behaupten, man hätte von nichts gewusst. Das ist auch bequem, da man das Gegenteil ja nicht beweisen kann. Deswegen gibt es diese Regel und das ist nur gerecht so. Legt man die Situation nun also pessimistisch aus und sie haben aus Unsportlichkeit nicht gesetzt, dann ist ihr Gehabe derzeit eine Frechheit sondergleichen. Legt man die Situation als Missgeschick ihrerseits aus und sie haben wirklich nichts von dem Rückspiel gewusst, dann ist es trotzdem noch ihr Fehler, um den sie sich nicht rumschlängeln können. Sich nun zu echauffieren zeigt, dass sie nicht zu ihren Fehlern stehen können und setzt sie nicht gerade in ein positives Licht. Kein Gericht dürfte nach dem Regelwerk anders als wie verfahren urteilen. Regelbiegungen gibt es nicht, auch nicht für Borussia Manuri-Gladenbeck oder große Namen wie ihren Herr Kauli. Verzögern, zermürben und tot diskutieren, das funktioniert im Gerichtssaal durchaus, jedoch gibt es keinen Gerichtssaal in der VMF, also können sie sich ihr juristisches Repertoir und ihre Zeit sparen. Nutzen sie ihre Zeit lieber sich über die Zeitpläne und Regeln von Turnieren zu informieren.
Ich werde mich zu dieser Posse nicht mehr äußern. Wenn es das Ego braucht, dann glaube man weiterhin daran, dass ich böswillig handelte. Gegen (Irr-)Glauben gibt es keine Argumente.
*simoff*Wie ich bereits in Tengoku gesagt habe, glaube ich dir sim-off, dass es ein Versehen war und dass die Sache blöd gelaufen ist aber Regel ist Regel. Und sim-on kannst du nicht beweisen, dass es ein Versehen war. Dein Team war in Tengoku, dass Stadion war voll, wir waren da, BMG nicht. Andere Teams haben es zum Stadion geschafft und man sollte davon ausgehen, dass der Veranstalter auch einen Ersatzbus stellen kann. Wenn du sim-on also weiter darauf rumreitest, wird es nur noch lächerlicher. Lass' dir das Geschehene eine Lehre und die Sache gut sein.*simon*
Herr Kauli, sie als Jurist sollten wissen, dass es Regeln gibt und dass man nach diesen zu handeln hat. Der UFB hat, wie Herr Glencairn bereits bestätigt hat, die bestehenden Regeln mit erarbeitet und anerkannt. Wenn ihnen die Regeln nicht gefallen, so animieren sie ihren VMF-Vertreter doch dazu eine Änderung zu beantragen. Für das Geschehene gibt es jedoch Regeln für die man auch für den UFB keine Ausnahmen machen darf. Das sollten sie als Jurist verstehen. Auch wäre eine Disqualifikation nötig gewesen selbst ohne meinen Einwand, denn es bedarf laut Regelwerk keiner "Anzeige" o.ä., weswegen es auch keine Anhörung geben muss. Ich habe die Veranstalter, die ihre Aufgaben ansonsten sehr gut machen lediglich auf das Problem aufmerksam gemacht. Das ist mein Recht. Ich finde es ironisch, dass gerade in der DU so ein trara gemacht wird, wenn nach Regelwerk verfahren wird und ich bin mir sicher, dass der UFB am lautesten nach dem Regelwerk schreien würde, wäre die Situation andersherum gewesen. Und so wie hier teils argumentiert wird, wäre sicherlich nicht der geringste Funken Gnade vorhanden, wenn der Gegner das Rückspiel verpasst hätte.
Außerdem finde ich es beschämend für sie, dass sie mich weiterhin als Buhmann darstellen und ich bin auch enttäuscht davon, dass Großherzogin Carmen in diesen Missgesang einstimmt. Es klingt, verehrte Großherzogin, sie würden uns unterstellen nur auf die Gelegenheit gewartet zu haben oder gar den Bus des Gegners manipuliert zu haben. Dem ist nicht so, ich war von dem Nichterscheinen selbst überrascht und enttäuscht. Erst ein Gespräch mit einem Kollegen hat mich erinnern lassen, dass die VMF für so einen Fall eine Regel hat. Mir Böswilligkeit zu unterstellen ist eine Frechheit, die ich mir verbitte, Frau Großherzogin.
Wenn man sich als Trainer nicht mit dem Verfahren eines Turniers beschäftigt, dann ist das allein der Fehler des Trainers. Man hat die volle Verantwortung zu tragen, wenn man sich nicht informiert hat und man muss für den Fehler die Konsequenzen tragen. Das Unvermögen anderer Trainer sich zu informieren oder zu fragen als Argument zu nutzen, dass es ihnen auch nicht möglich gewesen wäre ist, Herr Kauli, ein billiges Scheinargument. Andere Trainer haben es rausgefunden also war es möglich. Die Situation war für alle Teilnehmer stets die Gleiche.
Ich empfinde es außerdem als ein Zeichen von Arroganz uns nach der Begegnung mit den Konsequenzen auch noch "großzügigerweise" ein Rückspiel anzubieten. Die Disqualifikation für Nichtsetzen, wenn daraus ein Vorteil entstünde ist aus dem Grunde der groben Unsportlichkeit entstanden und sachlich gesehen fair. Im Nachhinein kann man natürlich immer behaupten, man hätte von nichts gewusst. Das ist auch bequem, da man das Gegenteil ja nicht beweisen kann. Deswegen gibt es diese Regel und das ist nur gerecht so. Legt man die Situation nun also pessimistisch aus und sie haben aus Unsportlichkeit nicht gesetzt, dann ist ihr Gehabe derzeit eine Frechheit sondergleichen. Legt man die Situation als Missgeschick ihrerseits aus und sie haben wirklich nichts von dem Rückspiel gewusst, dann ist es trotzdem noch ihr Fehler, um den sie sich nicht rumschlängeln können. Sich nun zu echauffieren zeigt, dass sie nicht zu ihren Fehlern stehen können und setzt sie nicht gerade in ein positives Licht. Kein Gericht dürfte nach dem Regelwerk anders als wie verfahren urteilen. Regelbiegungen gibt es nicht, auch nicht für Borussia Manuri-Gladenbeck oder große Namen wie ihren Herr Kauli. Verzögern, zermürben und tot diskutieren, das funktioniert im Gerichtssaal durchaus, jedoch gibt es keinen Gerichtssaal in der VMF, also können sie sich ihr juristisches Repertoir und ihre Zeit sparen. Nutzen sie ihre Zeit lieber sich über die Zeitpläne und Regeln von Turnieren zu informieren.
Ich werde mich zu dieser Posse nicht mehr äußern. Wenn es das Ego braucht, dann glaube man weiterhin daran, dass ich böswillig handelte. Gegen (Irr-)Glauben gibt es keine Argumente.
*simoff*Wie ich bereits in Tengoku gesagt habe, glaube ich dir sim-off, dass es ein Versehen war und dass die Sache blöd gelaufen ist aber Regel ist Regel. Und sim-on kannst du nicht beweisen, dass es ein Versehen war. Dein Team war in Tengoku, dass Stadion war voll, wir waren da, BMG nicht. Andere Teams haben es zum Stadion geschafft und man sollte davon ausgehen, dass der Veranstalter auch einen Ersatzbus stellen kann. Wenn du sim-on also weiter darauf rumreitest, wird es nur noch lächerlicher. Lass' dir das Geschehene eine Lehre und die Sache gut sein.*simon*
Zuletzt geändert von Lheelja'am Turaam am Di 20. Jul 2010, 00:09, insgesamt 1-mal geändert.
Fußballtrainer bei Tsingtao Jiao (Vizemeister 2009/II)
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ehemaliger Trainer von Arsenal Brexen (Alpinia) VGA 2009 -> Meisterschaft
ehemaliger Spieler von Ghazala Khuzdar, Saraqin Batraa und Kuruvinda Itanagar (Hansastan)
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ehemaliger Trainer von Arsenal Brexen (Alpinia) VGA 2009 -> Meisterschaft
ehemaliger Spieler von Ghazala Khuzdar, Saraqin Batraa und Kuruvinda Itanagar (Hansastan)