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Audiatur et altera pars (Man höre auch die andere Seite) ist seit mehr als 2000 Jahren ein wichtiges Prinzip in juristischen Auseinandersetzungen. Wie ich hier bereits beschrieben hatte, scheint das aber nicht für dem VMF zu gelten.
Was mich aber besonders erstaunt ist, dass die hier vom UFB und Borussia Manuri-Gladenbeck eingebrachten Anträge bisher mit Missachtung seitens der VMF-Leitung bedacht werden. Inzwischen sind die Viertelfinale gelaufen und die Halbfinale starten übermorgen. Ob überhaupt noch über die Anträge entschieden wird erscheint mir unwahrscheinlich.
Die Frage die ich zur Diskussion stellen möchte ist, ob wir weiter Mitglied eines Verbandes sein wollen, der uns so wenig respektiert, das er nicht mal über unsere Anträge befinden möchte.
Was mich aber besonders erstaunt ist, dass die hier vom UFB und Borussia Manuri-Gladenbeck eingebrachten Anträge bisher mit Missachtung seitens der VMF-Leitung bedacht werden. Inzwischen sind die Viertelfinale gelaufen und die Halbfinale starten übermorgen. Ob überhaupt noch über die Anträge entschieden wird erscheint mir unwahrscheinlich.
Die Frage die ich zur Diskussion stellen möchte ist, ob wir weiter Mitglied eines Verbandes sein wollen, der uns so wenig respektiert, das er nicht mal über unsere Anträge befinden möchte.
mit freundlichen Grüßen

In omnia paratus

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Es gibt Dinge, die verstehen sich seit mehr als 2000 Jahren von selbst. Und gegen eine Disqualifikation nach einer Anhörung hätte ich auch nichts gesagt.Original von Laird Glencairn
Nichtsetzen im Rückspiel = Disqualifikation-
Von Anhörung etc. ist in den Regularien nichts vorgesehen.
mit freundlichen Grüßen

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Die Regularien sind eindeutig.
der UFB als Gründungsmitglied (bzw. Hier bist nur Du angesprochen - nicht der UFB sondern Borussia Manuri-Gladenbeck) sollte dies wissen.
Die VMF-Leitung vergibt die Turniere, welche dann verantwortlich sind, die Turniere gem. der Regularien zu veranstalten. Das Prinzip einer Anhörung ist eine Kulanz-Leistung des Veranstalters.
Übrigens wurden erstmals 2005 solche Einspruchstellen während einer Sportveranstaltung bei der Microlympiade in Alpinia eingeführt - davor hatte man das "Prinzip in juristischen Auseinandersetzungen" auch nicht berücksichtigt.
Und es wäre sehr bedauerlich, wenn der gesamte UFB-Verband dem VMF den Rücken kehrt, nur weil ein Verein sich mies behandelt fühlt.
Sie haben sich doch in der VMF geäußert (also wurden Sie doch gehört).
der UFB als Gründungsmitglied (bzw. Hier bist nur Du angesprochen - nicht der UFB sondern Borussia Manuri-Gladenbeck) sollte dies wissen.
Die VMF-Leitung vergibt die Turniere, welche dann verantwortlich sind, die Turniere gem. der Regularien zu veranstalten. Das Prinzip einer Anhörung ist eine Kulanz-Leistung des Veranstalters.
Übrigens wurden erstmals 2005 solche Einspruchstellen während einer Sportveranstaltung bei der Microlympiade in Alpinia eingeführt - davor hatte man das "Prinzip in juristischen Auseinandersetzungen" auch nicht berücksichtigt.
Und es wäre sehr bedauerlich, wenn der gesamte UFB-Verband dem VMF den Rücken kehrt, nur weil ein Verein sich mies behandelt fühlt.
Sie haben sich doch in der VMF geäußert (also wurden Sie doch gehört).
Zuletzt geändert von Derek Skynet am Mo 19. Jul 2010, 06:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Das Problem und das hab ich oft genug dargelegt ist, das ich vor der Entscheidungsfindung nicht angehört wurde. Das Problem ist, dass der Veranstallter erst behauptet, er wusste nicht, wie er mich erreicht und deswegen nicht angehören konnte, sich dann darüber lustig macht, dass ich mich wohl nicht genug angehört fühle. Das Problem ist, dass der Veranstallter mich auffordert, mich an den VMF zu wenden um mir dann kurz darauf zu erklären, dass es für einen Kompromis nun zu spät ist, weil ich mich ja schon an den VMF gewendet habe. Das Problem ist, das du mich aufforderst meinen Standpunkt darzulegen und dann das eine Woche lang zu ignorieren. Oder hat mich deine Antwort nur nicht erreicht?Original von Derek Skynet
Die Regularien sind eindeutig.
der UFB als Gründungsmitglied (bzw. Hier bist nur Du angesprochen - nicht der UFB sondern Borussia Manuri-Gladenbeck) sollte dies wissen.
Die VMF-Leitung vergibt die Turniere, welche dann verantwortlich sind, die Turniere gem. der Regularien zu veranstalten. Das Prinzip einer Anhörung ist eine Kulanz-Leistung des Veranstalters.
Übrigens wurden erstmals 2005 solche Einspruchstellen während einer Sportveranstaltung bei der Microlympiade in Alpinia eingeführt - davor hatte man das "Prinzip in juristischen Auseinandersetzungen" auch nicht berücksichtigt.
Und es wäre sehr bedauerlich, wenn der gesamte UFB-Verband dem VMF den Rücken kehrt, nur weil ein Verein sich mies behandelt fühlt.
Sie haben sich doch in der VMF geäußert (also wurden Sie doch gehört).
Wäre es wirklich so schlimm gewesen, sich mal 10 Minuten Zeit zu nehmen, auf meine Argumente einzugehen und mich dann zu disqualifizieren? Das hätte mich schon befriedigt.
Um es überspitzt zu formulieren: es steht nirgentwo in den Regularien, das es verboten ist, wenn der Trainer einer Mannschaft sich ne Eisenstange schnappt und der kompletten gegnerischen Mannschaft die Schienenbeine bricht. Ich hoffe aber doch sehr, dass ich mit dem VMF in diesem Fall ein Problem bekommen würde.
Also ein bisschen mehr Respekt vor dem UFB (dessen Antrag auch noch unbeantwortet da rum liegt, faktisch aber einfach ignoriert wurde) und Borussia Manuri-Gladenbeck und wir hätten diese ganze Diskussion nicht.
mit freundlichen Grüßen

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Wie schon ebenso oft erwidert, wurdest du vor der Entscheidungsfindung durch die Veranstalter auch angehört - siehe hier. Du hast also deinen Standpunkt darlegen können und dieser wurde berücksichtigt auch wenn das enge Korsett der Regularien des VMF diesbezüglich nicht wirklich einen großen Spielraum gelassen haben. Übrigens wie auch schon oft erwähnt, bist du laut dem Post auch mit jeder anderen Entscheidung der Turnierleitung einverstanden, du hast nur vergessen dazuzuschreiben das dies nur gilt, wenn die Entscheidung zu deinen Gunsten ausfällt.Original von KauliDas Problem und das hab ich oft genug dargelegt ist, das ich vor der Entscheidungsfindung nicht angehört wurde.
Nebenbei, seltsamerweise hast du in dem Post noch keine Anhörung gefordert.
Ich konnte dich ja auch nicht erreichen da ich keine Email von dir habe und auch etwas an deinen Account zu schicken wäre ja nicht sinnvoll gewesen, da du das ja eh erst lesen würdest wenn du mal on kommst. Und natürlich darf ich mir ein "Lächeln" wohl erlauben wenn jemand seinen Standpunkt darlegen kann, siehe oben, dann auf einmal eine Anhörung fordert weil er seinen Standpunkt ja doch nicht darlegen durfte sondern eine "Gerichtshof-Sim" möchte wobei er sich da ja für das falsche Event - beim VMF-Wettbewerb gehts um Sport - angemeldet hat.Original von KauliDas Problem ist, dass der Veranstallter erst behauptet, er wusste nicht, wie er mich erreicht und deswegen nicht angehören konnte, sich dann darüber lustig macht, dass ich mich wohl nicht genug angehört fühle.
Nicht zu vergessen das ja nur protestiert wird weil man sich nicht ernstgenommen fühlt und nicht ob der Disqualifikation an sich. Ich denke mehr braucht man über die "Ernsthaftigkeit" eines solchen "Anhörungsbedarfs" auch nicht weiter nachdenken. Und da ist es doch allemal besser wenn ich darüber lächle, als wenn ich mich ernsthaft frage ob ein 45 Jahre alter Mann nichts wichtigeres in seinem Leben zu tun hat als so ein Kindergartenkarussell zu veranstalten.
Wenn du die Regularien für die Wettbewerbe gelesen hättest, dann wäre dir selbst aufgefallen das der Veranstalter an sich nur auf Disqualifikation entscheiden kann, zu mehr reichen die Regularien nicht aus. Ergo, die bestmögliche Instanz um etwas zu erreichen oder zu ändern ist der VMF selbst und wenn man dort gegen dich entscheidet indem man nicht die geltenden Regularien während eines laufenden Wettbewerbs über den Haufen wirft nur weil du das willst, dann kann der Veranstalter da auch nichts machen.Original von KauliDas Problem ist, dass der Veranstallter mich auffordert, mich an den VMF zu wenden um mir dann kurz darauf zu erklären, dass es für einen Kompromis nun zu spät ist, weil ich mich ja schon an den VMF gewendet habe.
Denn solange nicht offiziell vom VMF kommt das es eine "Unterbrechung" gibt, können die Veranstalter nicht eigenmächtig die Wettbewerbe stoppen nur weil du das möchtest.
Du hast uns mit deinem Kasperletheater schon mehr als 10 Minuten gekostet, mein lieber Kauli. Somit dürfte dein Ego doch ausreichend befriedigt worden sein.Original von KauliWäre es wirklich so schlimm gewesen, sich mal 10 Minuten Zeit zu nehmen, auf meine Argumente einzugehen und mich dann zu disqualifizieren? Das hätte mich schon befriedigt.
Für die strafrechtliche Verfolgung sind die Polizeibehörden vor Ort zuständig, nicht der VMF. Ergo, vermutlich würdest du wegen was weiß ich, schwerer Körperverletzung eingebuchtet werden, deine Mannschaft würde disqualifiziert werden da du ja in der Haft nicht setzen kannst und die gegnerische Mannschaft schickt die Ersatzspieler raus.Original von KauliUm es überspitzt zu formulieren: es steht nirgentwo in den Regularien, das es verboten ist, wenn der Trainer einer Mannschaft sich ne Eisenstange schnappt und der kompletten gegnerischen Mannschaft die Schienenbeine bricht. Ich hoffe aber doch sehr, dass ich mit dem VMF in diesem Fall ein Problem bekommen würde.
Wenn du von Respekt redest, da muss ich glatt wieder zu lächeln beginnen.Original von KauliAlso ein bisschen mehr Respekt vor dem UFB (dessen Antrag auch noch unbeantwortet da rum liegt, faktisch aber einfach ignoriert wurde) und Borussia Manuri-Gladenbeck und wir hätten diese ganze Diskussion nicht.
Ich hätte da einen Kompromiss.
Der UFB bleibt im VMF, dafür nimmt der Kauli nicht mehr an solchen Wettbewerben teil. Damit hätten alle was sie möchten, der Kauli muss sich nicht mehr mit blöden Veranstaltern rumärgern, der UFB kann weiterhin ernsthaft gewillte Teilnehmer entsenden und die Veranstalter brauchen sich über irgendwelche Kasperle auch nicht mehr amüsieren. :daumen:
Zuletzt geändert von Ryu Chishu am Mo 19. Jul 2010, 10:30, insgesamt 1-mal geändert.
Ryu Chishu
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