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Verfasst: So 1. Feb 2009, 10:38
von Michael Schneider
Das ist ja nichts fürs herrenhaus sondern eine Sache der imperianischen vereine, die das machen müssten. Ich sehe da kein Problem.

Verfasst: So 1. Feb 2009, 10:52
von Frank Farina
Ich sehe es eher als bedenklich, dass eine Staatsregierung nun einen Sportwettbewerb ausschreibt. Haben Sie keinen Fußballdachverband?

Verfasst: So 1. Feb 2009, 11:43
von joukersendler
Klar weil es ja Ideenklau ist einen Pokal zu veranstalten...

Verfasst: So 1. Feb 2009, 11:48
von Frank Farina
Original von joukersendler
Klar weil es ja Ideenklau ist einen Pokal zu veranstalten...
Von Ideenklau sprechen Sie, Herr Sendler, nicht ich.

Verfasst: So 1. Feb 2009, 11:53
von joukersendler
Original von Frank Farina

Von Ideenklau sprechen Sie, Herr Sendler, nicht ich.
Angesprochen habe ich nicht Sie sondern :
*so*Ideen zu klauen und zu verhandeln, und es dann doch selbst erledigen ist schon frech...
(SRM)

Verfasst: So 1. Feb 2009, 11:56
von Frank Farina
Original von joukersendler
Angesprochen habe ich nicht Sie [...]
Achso.

Verfasst: So 1. Feb 2009, 13:42
von Wolfgang Müller
Original von Frank Farina
Ich sehe es eher als bedenklich, dass eine Staatsregierung nun einen Sportwettbewerb ausschreibt. Haben Sie keinen Fußballdachverband?
Was ist denn dabei, wenn die Staatsregierung erklärt, dass sie die Schirmherrschaft übernimmt und so einen Wettbewerb als offizielle Veranstaltung des jeweiligen Unionslandes kennzeichnet?

Dann müssten Sie ja die Veranstaltung von Sportturnieren durch Unternehmen ebenfalls kritisch sehen.

Verfasst: So 1. Feb 2009, 14:01
von Robert Cullen
*so* EIne Stadtmeisterschaft zb ist doch auch oft von der Stadt gesponsert! UNd nehmen wir diesen "Vorlesewettbewerb, dahinter steckt auch der Stadt. Klar, der soll den Kindern das Lesen beibringen also darf er das tun, aber Kinder zum Sport animieren nicht? Und es sind ja nicht nur die Kinder die kein Sport treiben, also wieso nicht einen Pokal austragen? *so*

Ich glaube die Idee eines Pokales als Gewinn eines Wettkampfes hat keiner hier von uns erfunden =)

Verfasst: So 1. Feb 2009, 14:07
von Frank Farina
Ich bin nicht der große Staatstheoretiker, sondern Sportfunktionär, aber was haben denn Staat und private Unternehmen gemein? Die Frage ist eher: Was hat die Politik im Sport zu suchen? Ich kenne nur aus einer sogenannten Mikronation namens Deutsche Demokratische Republik, die sich 1990 mit einer anderen Mikronation zusammengeschlossen hatte, dass es da einen faktischen Staatsverein gab, der die letzten zehn Fußballmeisterschaften gewonnen hatte. Die Angst geht eher in die Richtung der Instrumentalisierung des Sports für die politisch Verantwortlichen und dass darunter der Sport letztlich leidet. Oder wäre so etwas, wie in diesem Spiel in der Realität nicht möglich?

Verfasst: So 1. Feb 2009, 14:12
von Wolfgang Müller
Aber es gibt hier keinen staatlichen Sportverein, wie in der MN DDR.

Eigentlich müssten Sie, mit Ihrer Auffassung auch die Weltmeisterschaften und andere Wettbewerbe kritisieren, an denen Nationalmannschaften teilnehmen und Staatsoberhäupter und Regierungschefs zu Gast sind und von ihren jeweiligen Verbänden hofiert werden.