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Nun, das verhält sich ähnlich wie mit der Unterschrift unter Gesetze. Wenn nichts falsch gelaufen ist, muß er da auch seine Unterschrift drunter setzen. Ebenso bei der Akkreditierung - liegt ein ordnungsgemäßes Ersuchen des anderen Staates vor, muß er akkreditieren. Andernfalls würde er aktiv politische Entscheidungen treffen, die ihm nicht zustehen.Original von Rincewind
Soweit ich weiß hat er die Kompetenz der Akreditierung, oder ist das falsch Hajo?
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Ich bin immer bereit gewesen, und bin es auch heute noch, meine Entscheidungen zu überdenken und sie neu zu prüfen. Ich hätte mir gewünscht, dass man mich rechtzeitig über solche Schritte informiert hätte. Insbesondere bin ich verwundert, wie der, von mir für seine Verdienste geschätzte, Unionsminister der Justiz Grimm einer solchen Besetzung zustimmen konnte.
Ich wiederhole aber gerne nochmal: Mir geht es nicht darum die Freundschaft zwischen dem Kingdom und der Union zu blockieren, sie zu verhindern oder die Aussöhnung zu torpedieren. Mir geht es einzig und allein um die hier ernannte Person, die in diesen Prozess offenbar einbezogen werden soll. Frau Shark hat erst nach massivem Druck in eigener Öffentlichkeit die Heidenberg-Doktrin anerkannt unter ihre Führung war Albernia die letzte Nation, die die Anerkennung des Sezessions-Imperias zurückgezogen hat. Das nicht aus freundschaftlichen Überlegungen, sondern erst nachdem Albernia sich international isoliert hat.
Versöhnung, wenn sie ernst gemeint ist, ist keine Einbahnstraße. Es haben beide Seiten ihren Beitrag zu machen. Es ist unbedacht, wenn die Regierung Albernias eine Frau zur Botschafterin in unser Land entsendet, die hier soviel Leid angerichtet hat.
Ich mag nun, wie Unionsminister Poppinga annimmt, zur Akkreditierung rechtlich verpflichtet sein. Angesichts der vielen Opfer der Sezession sehe ich mich außerstande dieser vermeintlichen Verpflichtung nachzukommen. Jede andere Person, die das Kingdom of Albernia entsendet und die nichts mit dem Oktoberputsch zu tun hat, würde ich akzeptieren. Alle anderen kann ich meinem Gewissen nicht aufladen und sehe letztlich keine andere Möglichkeit als die Klage vor dem Unionsgericht gegen diese Entscheidung.
Ich wiederhole aber gerne nochmal: Mir geht es nicht darum die Freundschaft zwischen dem Kingdom und der Union zu blockieren, sie zu verhindern oder die Aussöhnung zu torpedieren. Mir geht es einzig und allein um die hier ernannte Person, die in diesen Prozess offenbar einbezogen werden soll. Frau Shark hat erst nach massivem Druck in eigener Öffentlichkeit die Heidenberg-Doktrin anerkannt unter ihre Führung war Albernia die letzte Nation, die die Anerkennung des Sezessions-Imperias zurückgezogen hat. Das nicht aus freundschaftlichen Überlegungen, sondern erst nachdem Albernia sich international isoliert hat.
Versöhnung, wenn sie ernst gemeint ist, ist keine Einbahnstraße. Es haben beide Seiten ihren Beitrag zu machen. Es ist unbedacht, wenn die Regierung Albernias eine Frau zur Botschafterin in unser Land entsendet, die hier soviel Leid angerichtet hat.
Ich mag nun, wie Unionsminister Poppinga annimmt, zur Akkreditierung rechtlich verpflichtet sein. Angesichts der vielen Opfer der Sezession sehe ich mich außerstande dieser vermeintlichen Verpflichtung nachzukommen. Jede andere Person, die das Kingdom of Albernia entsendet und die nichts mit dem Oktoberputsch zu tun hat, würde ich akzeptieren. Alle anderen kann ich meinem Gewissen nicht aufladen und sehe letztlich keine andere Möglichkeit als die Klage vor dem Unionsgericht gegen diese Entscheidung.
Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
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verzeihen Sie Herr Unionspräsident, aber daran sind erhebliche Zweifel erlaubt. Sie haben sich offensichtlich nicht einmal die Mühe gemacht, vorher mit den verantwortlichen Personen darüber Gespräche zu führen. Das Unionsparlament hätte es sich auch gewünscht, vorher über ihren Schritt informiert zu werden.Original von Sean William Connor
Ich bin immer bereit gewesen, und bin es auch heute noch, meine Entscheidungen zu überdenken und sie neu zu prüfen. Ich hätte mir gewünscht, dass man mich rechtzeitig über solche Schritte informiert hätte....
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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Noch gibt es jedoch keine Grundlage für eine Akkreditierung, also keinen Vertrag zwischen den Staaten der den Botschafteraustausch vorsieht. Aber das werden sicher die Juristen auslegen.Original von Hajo Poppinga
Ebenso bei der Akkreditierung - liegt ein ordnungsgemäßes Ersuchen des anderen Staates vor, muß er akkreditieren.

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Registriert: So 30. Nov 2008, 21:56
Weder die Unionsverfassung noch das Diplomatiegesetz der Demokratischen Union noch die internationalen Konventionen bestimmen oder haben jemals bestimmt, dass ein Vertrag die Grundlage für einen Botschafteraustausch wäre.Original von Rincewind
Noch gibt es jedoch keine Grundlage für eine Akkreditierung, also keinen Vertrag zwischen den Staaten der den Botschafteraustausch vorsieht. Aber das werden sicher die Juristen auslegen.
Und dies völlig abseits der Tatsache erwähnt, dass der Unionspräsident sich auf eine angeblich fehlende Grundlage ja gar nicht beruft.
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Ich begrüße das Handeln hier einmal ausdrücklich. Frau Shark zu uns zu schicken ist eine reine Provokation, die vollkommen unverständlich ist. Unter Frau Shark haben Verbrecher in Albernia Aufnahme gefunden, die ohne Umschweife sofort an uns hätten ausgeliegfert werden müssen. ich habe noch zu gut die Reden im Ohr, die Frau Shark gegen die Demokratische Union geschwungen hat. Sie mag diese Meinung geändert haben, aber nichts desto trotz ist Anwesenheit nicht erträglich für die Hinterbliebenen der Metternich-Opfer.
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Aber Frau Shark ist doch weiblich, und Herr Metternich offensichtlich männlich ?(Original von James Didot
Eben, und bedenkt man, daß hinter Frau Shark und Metternich dieselbe Person steckt, ist die Verweigerung der Akkreditierung durch den Unionspräsidenten erst recht gerechtfertigt.
*sim-off*Ein bisschen richtiges Simulieren kann man doch erwarten, oder?*sim-on*
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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