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Verfasst: So 21. Sep 2008, 13:21
von Bianca Böhm
Ich danke für das Kompliment.
Meine Intention war eben die Stimme des Bürgers einzufangen, die man ansonsten in der Öffentlichkeit weniger hört. In erster Linie nehmen ja engagierte Politiker öffentlich Stellung zu PKs oder sonstigen Beiträgen von Regierung und Oppostion. Doch letztendlich entscheidet der "Mann von der Straße" wer die Zügel in der Hand hält. Insofern ist dessen Meinung, zumindest mir, am wichtigsten.
Und etwas schreiben, was eigentlich schon jeder weiß, ist grottenlangweilig.... zumindest mir. 8)
Verfasst: So 21. Sep 2008, 13:33
von Arthur von Mauerbach
Original von Bianca Böhm
... "Mann von der Straße" ...
Na dann gebe ich lieber kein Interview wenn man da als "Mann von der Straße" tituliert wird. =)
Verfasst: So 21. Sep 2008, 13:35
von Bianca Böhm
Entschuldigung, ich suchte eine Formulierung, die jedem gleich geläufig ist und nicht erst großartig erklärt werden muss, ohne dabei das Wort "Ottonormalverbraucher" oder gar "normaler Bürger" zu verwenden. Wer weiß, was der geneigte Leser da hinein interpretiert hätte. 8)
Verfasst: So 21. Sep 2008, 13:39
von Arthur von Mauerbach
Original von Bianca Böhm
... Wer weiß, was der geneigte Leser da hinein interpretiert hätte. 8)
Wäre sicherlich nicht so grob gewesen wie "Mann von der Straße". Aber gut dass der Mensch Humor besitzt, ich zumindest.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 13:47
von Montgomery Scott
Original von Damian Fuller
Naja, bisher wurden nicht parteipolitisch gebundene Persönlichkeiten interviewt. Ein mal die bekannte ehemalige Politikerin Julia Elián und einmal nun ein erfolgreicher Unternehmer. Das ist ein gutes Konzept, nicht nur Regierungsmitglieder und Opposition zu befragen.
Ich bin der gleichen Meinung, hätte aber gerne beim Lesen des Interviews gewusst, dass der Interviewte ein Unternehmer ist und was für einer er ist.
Verfasst: So 21. Sep 2008, 13:57
von Arthur von Mauerbach
Original von Montgomery Scott
Ich bin der gleichen Meinung, hätte aber gerne beim Lesen des Interviews gewusst, dass der Interviewte ein Unternehmer ist und was für einer er ist.
Nun, vor allem ist es wichtig zu wissen wer der Interviewte ist da es schließlich auch Anschaungsdifferenzen zwischen den verschiedenen Gesellschaftsschichten gibt. So sieht ein am Hungertuch nagender Fabriksarbeiter die politische Situation sicherlich anders und hat auch andere Parteipräferenzen als ein erfolgreicher Unternehmer oder ehemaliger Diplomat.
Deswegen wäre es schon ein wichtiger Teil eines Interviews klarzustellen wer der Befragte ist.
Verfasst: So 21. Sep 2008, 14:31
von Bianca Böhm
Werde mir die Kritik zu Herzen nehmen.
