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SRM
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Beitrag von SRM »

Original von Sean William Connor
Nochmal: Die Kapitalbesteuerung zeigt, dass Unternehmen keine Angestellten haben.
Könnte daran liegen, dass wir in Ermangelung einer Warenwirtschaft keine Unternehmen haben...Wir drehen uns im Kreis.
 

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Beitrag von Sean William Connor »

Original von SRM

Könnte daran liegen, dass wir in Ermangelung einer Warenwirtschaft keine Unternehmen haben...Wir drehen uns im Kreis.
Dazu habe ich mehrfach was gesagt. Zaubern kann auch ich nicht. Und Unternehmen haben wir sehr wohl.
 

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Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
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SRM
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Beitrag von SRM »

Original von Sean William Connor

Dazu habe ich mehrfach was gesagt. Zaubern kann auch ich nicht. Und Unternehmen haben wir sehr wohl.
Korrekt, aber diese Unternehmen erwirtschaften lange nicht den Cash Flow, den sie müssten oder könnten. Hier würde ich eher ansetzen, als dem Steuerzahler Daumenschrauben anzulegen.
 

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SRM
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Beitrag von SRM »

Um aber einen Alternativvorschlag einzubringen:

U N I O N S G E S E T Z

zur Anpassung der Steuersätze der Demokratischen Union

Artikel 1. Präambel

Dieses Gesetz fasst das gültige Unionssteuergesetz in seiner aktuellen Fassung neu. Es hat zum Ziel einerseits die Zahlungsfähigkeit der Union zu sichern und andererseits Anreize für die Aktivierung eines Wirtschaftskreislaufs zu bieten

Artikel 2. Änderungen des § 3 des Unionssteuergesetzes

Der § 3 des Unionssteuergesetzes in seiner aktuellen Fassung wird wie folgt geändert:

§ 3 Sätze der Einkommenssteuer

Die Einkommenssteuer wird auf 10 v.H. festgelegt. Diese ist unabhängig von der Einkommenshöhe, auf progressive Besteuerung wird verzichtet.

Artikel 3. Änderungen des § 4 des Unionssteuergesetzes

Der § 3 des Unionssteuergesetzes in seiner aktuellen Fassung wird wie folgt geändert:

§ 4 Kapitalbesteuerung
(1) Auf Geldvermögen wird eine Vermögenssteuer erhoben.
(2) Jede natürliche Person verfügt über einen steuerfreien Freibetrag in Höhe von 20.000,- B.
(2a) Auf Geldvermögen, wird für den Teil ab 20.000,01 B eine Vermögenssteuer in Höhe von 10 v.H. erhoben.
(3) Jede juristische Person verfügt über einen steuerfreien Freibetrag in Höhe von 40.000,- B.
(3a) Auf Geldvermögen, wird für den Teil ab 40.000,01 B eine Vermögenssteuer in Höhe von 10 v.H. erhoben.

Artikel 5. Schlussbestimmung

(1)Das Gesetz tritt mit Verkündung im Unionsgesetzblatt in Kraft.
(2)Der Unionsminister der Finanzen ist verpflichtet spätestens einen Monat nach dem Start der WarenSim das Gesetz zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen.

Auf diese Weise schaffen wir ein transparentes Steuersystem, in das jeder einbezahlt, also Gering- wie Großverdiener gleichermaßen berücksichtigt und dem verfassungsmäßigen Gleichheitsgrundsatz Rechnung trägt.
 

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Beitrag von Fabian Montary »

Weil der Staat ineffektiv ist, sollen die Bürger mehr Steuern zahlen? Ich unterstütze viel mehr den Antrag des Kollegen Rousseau-Mason.

Und der Form halber: Warum gibt es da Artikel?
 

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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]

[size=85]
[/size]

[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Beitrag von Sean William Connor »

Original von SRM
Um aber einen Alternativvorschlag einzubringen:

U N I O N S G E S E T Z

zur Anpassung der Steuersätze der Demokratischen Union

Artikel 1. Präambel

Dieses Gesetz fasst das gültige Unionssteuergesetz in seiner aktuellen Fassung neu. Es hat zum Ziel einerseits die Zahlungsfähigkeit der Union zu sichern und andererseits Anreize für die Aktivierung eines Wirtschaftskreislaufs zu bieten

Artikel 2. Änderungen des § 3 des Unionssteuergesetzes

Der § 3 des Unionssteuergesetzes in seiner aktuellen Fassung wird wie folgt geändert:

§ 3 Sätze der Einkommenssteuer

Die Einkommenssteuer wird auf 10 v.H. festgelegt. Diese ist unabhängig von der Einkommenshöhe, auf progressive Besteuerung wird verzichtet.

Artikel 3. Änderungen des § 4 des Unionssteuergesetzes

Der § 3 des Unionssteuergesetzes in seiner aktuellen Fassung wird wie folgt geändert:

§ 4 Kapitalbesteuerung
(1) Auf Geldvermögen wird eine Vermögenssteuer erhoben.
(2) Jede natürliche Person verfügt über einen steuerfreien Freibetrag in Höhe von 20.000,- B.
(2a) Auf Geldvermögen, wird für den Teil ab 20.000,01 B eine Vermögenssteuer in Höhe von 10 v.H. erhoben.
(3) Jede juristische Person verfügt über einen steuerfreien Freibetrag in Höhe von 40.000,- B.
(3a) Auf Geldvermögen, wird für den Teil ab 40.000,01 B eine Vermögenssteuer in Höhe von 10 v.H. erhoben.

Artikel 5. Schlussbestimmung

(1)Das Gesetz tritt mit Verkündung im Unionsgesetzblatt in Kraft.
(2)Der Unionsminister der Finanzen ist verpflichtet spätestens einen Monat nach dem Start der WarenSim das Gesetz zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen.

Auf diese Weise schaffen wir ein transparentes Steuersystem, in das jeder einbezahlt, also Gering- wie Großverdiener gleichermaßen berücksichtigt und dem verfassungsmäßigen Gleichheitsgrundsatz Rechnung trägt.
Lehne ich so ab. Der Vorschlag ist sozial ungerecht.
 

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Beitrag von Sean William Connor »

Original von Fabian Montary
Weil der Staat ineffektiv ist, sollen die Bürger mehr Steuern zahlen? Ich unterstütze viel mehr den Antrag des Kollegen Rousseau-Mason.

Und der Form halber: Warum gibt es da Artikel?
Weil es eine Änderung eines bestehenden Gesetzes ist.
 

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Beitrag von SRM »

Original von Fabian Montary
Weil der Staat ineffektiv ist, sollen die Bürger mehr Steuern zahlen? Ich unterstütze viel mehr den Antrag des Kollegen Rousseau-Mason.
Ineffizient, Herr Kollege ;)
 

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Beitrag von SRM »

Original von Sean William Connor

Lehne ich so ab. Der Vorschlag ist sozial ungerecht.
Mit welcher Begründung? Kleines Rechenbeispiel:

Monatliches Einkommen von 400 B --> Einkommenssteuer: 40 B
Monatliches Einkommen von 4000 B --> Einkommenssteuer: 400 B

Ich sehe hierin vielmehr ein sehr soziales System. Mit welcher Begründung sollte ein Bürger denn 45 v.H. an Steuern zahlen müssen, während ein anderer mit ein paar Bramern weniger beim Bruttogehalt nur 35% zahlt? WO ist da die soziale Gerechtigkeit?
 

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Beitrag von Sean William Connor »

Deshalb, weil derjenige, der 45% zahlt, ohnehin deutlich mehr auf dem Konto hat.
 

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