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Haudegen
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Haudegen

Beitrag von vSzP »

Original von Palin Waylan-Majere
Da hammers doch. Lafo produziert Text auf Papier, Ackermann macht Papiere wertlos. Also für mich ist klar, wen ich besser finde. ;)
Wenn man sich die Welt so einfach macht kann man durchaus auf die linke Propaganda von Lafontaine und Gysi reinfallen :rolleyes:
 

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Anton von Sorbarban zum Paradies
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Beitrag von Damian Fuller »

Original von Palin Waylan-Majere
Da hammers doch. Lafo produziert Text auf Papier, Ackermann macht Papiere wertlos. Also für mich ist klar, wen ich besser finde. ;)
Das war vielleicht ironisch gemeint und eine subtile Kritik an der volkswirtschaftlichen Ahnungslosigkeit (oder wissenden bewussten Falschdarstellung) der sozialistischen (und auch leider vieler sozialdemokratischer) Propagandisten.

Aber falls nicht :D:

Erfolgreichen Managern wie Josef Ackermann wird doch oft vorgeworfen, sie orientierten sich nur am Profit und sei damit "zu erfolgreich". Weniger Gewinn und dafür höhere Löhne etc. müssten doch auch "reichen", aber dafür seien die Manager zu gierig etc.

Und gerade diesen Erfolg, nämlich die Wertsteigerung der Deutschen Bank, ihr Gewinn und ihre Kapitalvermehrung haben bisher noch wenige - auch nicht linke Ideologen - bestritten. Dass so ein Vorwurf nämlich falsch wäre, wäre selbst für politische Zwecke und Realitätsverzerrungen zu offensichtlich.
 

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Damian Fuller
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Original von vSzP

Wenn man sich die Welt so einfach macht kann man durchaus auf die linke Propaganda von Lafontaine und Gysi reinfallen :rolleyes:
Mann, wozu mach ich denn ";)" dahinter?
 

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Palin Waylan-Majere OEL
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Beitrag von Daniel »

Weil auf dem rechten Auge nichts sehen willst ;) Du guckst nur mit links 8)
 

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=)
 

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Palin Waylan-Majere OEL
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Original von Palin Waylan-Majere
Da hammers doch. Lafo produziert Text auf Papier, Ackermann macht Papiere wertlos. Also für mich ist klar, wen ich besser finde. ;)
Ne, Lafo macht das saubere Papier wertlos in dem er drauf rumkritzelt, während Ackermann es direkt der Neuverwertung zuführt und wneigstens nicht so tut als wäre er der Erlöser.
 

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Original von Baudouin de Billancourt
Das Interview ist gar nicht so schlecht, wie ich erwartet hatte.
Aber etwa so schlecht, wie ich erwartet habe...rhetorische Verharmlosungen, nichts Greifbares, was Ackermann da an Sprechblasen ablässt...
 

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Beitrag von Damian Fuller »

Original von Montgomery Scott
Aber etwa so schlecht, wie ich erwartet habe...rhetorische Verharmlosungen
Nein, lese hier eher moderate Antworten auf die Herausforderungen gegen Marktwirtschaft und Demokratie von "links" und "rechts".
nichts Greifbares, was Ackermann da an Sprechblasen ablässt...
Er verteidigt sachlich, aber unpathetisch die marktwirtschaftliche Idee. Zu den echten und vor allem zu der großen Mehrheit von medial aufgebauschten Skandalen sagt er nicht viel, darüber wurde auch schon ausführlich in allen Medien berichtet.

Und dass er sich nicht anmaßt einen konkreten Plan zur Lösung aller echten und ideologisch konstruierten Weltprobleme zu haben finde ich nicht unkonkret sondern vernünftig und angenehm ruhig. In einer Zeit der Lautschreier und selbsternannten Klassenkämpfer ist das wohltuend zurückhaltend.
 

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Damian Fuller
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Zuerst mal sind die Fragen grottenschlecht und total am Problem vorbei gestellt. Und dann verharmlost Ackermann eben einfach. Auf den Vorwurf, "Spitzenmanager" wie er meinten, sie stünden über den Dingen, antwortet er, Lafontaine hätte ein schöneres Haus als er. Also bitte, sowas nennst Du sachlich?
 

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Beitrag von Damian Fuller »

Original von Montgomery Scott
Zuerst mal sind die Fragen grottenschlecht und total am Problem vorbei gestellt.
Naja, teilweise ja. Kommt aber darauf an, was man - marxisch (marxistisch nennt sich oft was anderes als was Marx theoretisiert hat) ausgedrückt - für ein Problembewusstsein hat. ;)
Und dann verharmlost Ackermann eben einfach.
Nein, er stellt wie gesagt manche aus politischen propagandistischen Gründen übertriebenen Darstellungen und Vorwürfe wieder in ein realistisches Verhältnis und stellt einige Sachen aus seiner Perspektive als Unternehmenschef dar.
Auf den Vorwurf, "Spitzenmanager" wie er meinten, sie stünden über den Dingen, antwortet er,...
Das war eine Frage, unabhängig davon ob der Journalist das selbst glaubt oder nicht. Diese beinhaltet jedoch einen derzeit von manchen interessierten Politikern geschürten Vorwurf:
Spiegel Online

SPIEGEL: Ist es nicht systemimmanent, dass sich Manager mit Millionengehältern vom normalen Leben entfernen, dass sie glauben, über den Dingen zu stehen - vielleicht sogar über dem Gesetz?
Ackermann antwortet darauf recht konkret, dass Manager in der Regel in Beruf und Privatleben genauso viel "Erdung" bzw. realitätsnähe haben wie andere Menschen auch:
Ackermann: Das sind doch Klischees! Manager müssen sich ständig mit der Realität auseinandersetzen. Wir diskutieren mit Aktionären und Analysten, Kunden, Mitarbeitern, Politikern und Medien. Und wir haben schließlich auch einen Familien- und Freundeskreis.
Original von Montgomery Scott
...Lafontaine hätte ein schöneres Haus als er.
Das sagt er als nicht unzutreffender Vergleich nach seiner obigen Antwort auf die "Realitätsferne"-Frage. Er antwortet aber auch nicht mit dem geschmacksbedingten "schöner", welches keinen sachlichen Aussagewert - außer über seinen Häusergeschmack - hätte. Er sagt "prunkvoller", was für sachlich teurer steht und keine geschmackliche Bewertung darstellt.
Also bitte, sowas nennst Du sachlich?
Sachlicher als "Die Arbeitslosen sind alle faul!" oder "Die Reichen zahlen alle keine Steuern!". Und eben wohltuend bei seinen Leisten bleibend. Er antwortet auf die Fragen und doziert nicht allgemein über Gott und die Welt. Das sollte man auch tun, aber eben dann bei passenden Fragen bzw. im richtigen Forum.
 

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Damian Fuller
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