Wenn man sich die Welt so einfach macht kann man durchaus auf die linke Propaganda von Lafontaine und Gysi reinfallen :rolleyes:Original von Palin Waylan-Majere
Da hammers doch. Lafo produziert Text auf Papier, Ackermann macht Papiere wertlos. Also für mich ist klar, wen ich besser finde.
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Anton von Sorbarban zum Paradies
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Das war vielleicht ironisch gemeint und eine subtile Kritik an der volkswirtschaftlichen Ahnungslosigkeit (oder wissenden bewussten Falschdarstellung) der sozialistischen (und auch leider vieler sozialdemokratischer) Propagandisten.Original von Palin Waylan-Majere
Da hammers doch. Lafo produziert Text auf Papier, Ackermann macht Papiere wertlos. Also für mich ist klar, wen ich besser finde.
Aber falls nicht
Erfolgreichen Managern wie Josef Ackermann wird doch oft vorgeworfen, sie orientierten sich nur am Profit und sei damit "zu erfolgreich". Weniger Gewinn und dafür höhere Löhne etc. müssten doch auch "reichen", aber dafür seien die Manager zu gierig etc.
Und gerade diesen Erfolg, nämlich die Wertsteigerung der Deutschen Bank, ihr Gewinn und ihre Kapitalvermehrung haben bisher noch wenige - auch nicht linke Ideologen - bestritten. Dass so ein Vorwurf nämlich falsch wäre, wäre selbst für politische Zwecke und Realitätsverzerrungen zu offensichtlich.
Zuletzt geändert von Damian Fuller am Di 4. Mär 2008, 12:17, insgesamt 2-mal geändert.
Damian Fuller
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Weil auf dem rechten Auge nichts sehen willst
Du guckst nur mit links 8)
Zuletzt geändert von Daniel am Di 4. Mär 2008, 13:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Ne, Lafo macht das saubere Papier wertlos in dem er drauf rumkritzelt, während Ackermann es direkt der Neuverwertung zuführt und wneigstens nicht so tut als wäre er der Erlöser.Original von Palin Waylan-Majere
Da hammers doch. Lafo produziert Text auf Papier, Ackermann macht Papiere wertlos. Also für mich ist klar, wen ich besser finde.
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Nein, lese hier eher moderate Antworten auf die Herausforderungen gegen Marktwirtschaft und Demokratie von "links" und "rechts".Original von Montgomery Scott
Aber etwa so schlecht, wie ich erwartet habe...rhetorische Verharmlosungen
Er verteidigt sachlich, aber unpathetisch die marktwirtschaftliche Idee. Zu den echten und vor allem zu der großen Mehrheit von medial aufgebauschten Skandalen sagt er nicht viel, darüber wurde auch schon ausführlich in allen Medien berichtet.nichts Greifbares, was Ackermann da an Sprechblasen ablässt...
Und dass er sich nicht anmaßt einen konkreten Plan zur Lösung aller echten und ideologisch konstruierten Weltprobleme zu haben finde ich nicht unkonkret sondern vernünftig und angenehm ruhig. In einer Zeit der Lautschreier und selbsternannten Klassenkämpfer ist das wohltuend zurückhaltend.
Zuletzt geändert von Damian Fuller am Di 4. Mär 2008, 23:04, insgesamt 1-mal geändert.
Damian Fuller
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Zuerst mal sind die Fragen grottenschlecht und total am Problem vorbei gestellt. Und dann verharmlost Ackermann eben einfach. Auf den Vorwurf, "Spitzenmanager" wie er meinten, sie stünden über den Dingen, antwortet er, Lafontaine hätte ein schöneres Haus als er. Also bitte, sowas nennst Du sachlich?

Jungspund
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Naja, teilweise ja. Kommt aber darauf an, was man - marxisch (marxistisch nennt sich oft was anderes als was Marx theoretisiert hat) ausgedrückt - für ein Problembewusstsein hat.Original von Montgomery Scott
Zuerst mal sind die Fragen grottenschlecht und total am Problem vorbei gestellt.
Nein, er stellt wie gesagt manche aus politischen propagandistischen Gründen übertriebenen Darstellungen und Vorwürfe wieder in ein realistisches Verhältnis und stellt einige Sachen aus seiner Perspektive als Unternehmenschef dar.Und dann verharmlost Ackermann eben einfach.
Das war eine Frage, unabhängig davon ob der Journalist das selbst glaubt oder nicht. Diese beinhaltet jedoch einen derzeit von manchen interessierten Politikern geschürten Vorwurf:Auf den Vorwurf, "Spitzenmanager" wie er meinten, sie stünden über den Dingen, antwortet er,...
Ackermann antwortet darauf recht konkret, dass Manager in der Regel in Beruf und Privatleben genauso viel "Erdung" bzw. realitätsnähe haben wie andere Menschen auch:Spiegel Online
SPIEGEL: Ist es nicht systemimmanent, dass sich Manager mit Millionengehältern vom normalen Leben entfernen, dass sie glauben, über den Dingen zu stehen - vielleicht sogar über dem Gesetz?
Ackermann: Das sind doch Klischees! Manager müssen sich ständig mit der Realität auseinandersetzen. Wir diskutieren mit Aktionären und Analysten, Kunden, Mitarbeitern, Politikern und Medien. Und wir haben schließlich auch einen Familien- und Freundeskreis.
Das sagt er als nicht unzutreffender Vergleich nach seiner obigen Antwort auf die "Realitätsferne"-Frage. Er antwortet aber auch nicht mit dem geschmacksbedingten "schöner", welches keinen sachlichen Aussagewert - außer über seinen Häusergeschmack - hätte. Er sagt "prunkvoller", was für sachlich teurer steht und keine geschmackliche Bewertung darstellt.Original von Montgomery Scott
...Lafontaine hätte ein schöneres Haus als er.
Sachlicher als "Die Arbeitslosen sind alle faul!" oder "Die Reichen zahlen alle keine Steuern!". Und eben wohltuend bei seinen Leisten bleibend. Er antwortet auf die Fragen und doziert nicht allgemein über Gott und die Welt. Das sollte man auch tun, aber eben dann bei passenden Fragen bzw. im richtigen Forum.Also bitte, sowas nennst Du sachlich?
Damian Fuller