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Verfasst: So 28. Okt 2007, 16:15
von Hajo Poppinga
Interessant.

Verfasst: So 28. Okt 2007, 16:18
von Helen Bont
Original von Hjalmar Sörensen
Ohne den Erfolg herbeischreien zu wollen: Das dürfte die neue konservative Kraft in der DU sein.
Das wird sie mitnichten, Herr Sörensen. Die konservative Kraft in der Demokratischen Union war, ist und bleibt die Union für Freiheit und Demokratie. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Verfasst: So 28. Okt 2007, 16:21
von Konrad Grimm
Original von Helen Bont
Die konservative Kraft in der Demokratischen Union war, ist und bleibt die Union für Freiheit und Demokratie.
Mit Verlaub, bei der UFD weiss man kaum, wie man Konservatismus richtig schreibt.

Verfasst: So 28. Okt 2007, 16:23
von Hajo Poppinga
Original von Helen Bont

Das wird sie mitnichten, Herr Sörensen. Die konservative Kraft in der Demokratischen Union war, ist und bleibt die Union für Freiheit und Demokratie. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.
Die UFD war nie, genau wie ihre Vorgängerpartei VFD, wirklich konservativ.

Verfasst: So 28. Okt 2007, 16:24
von Helen Bont
Original von Konrad Grimm

Mit Verlaub, bei der UFD weiss man kaum, wie man Konservatismus richtig schreibt.
Das ist Ihr individueller Eindruck, der mit der Realität so gut wie nicht übereinstimmt.

Verfasst: So 28. Okt 2007, 16:25
von Helen Bont
Original von Hajo Poppinga

Die UFD war nie, genau wie ihre Vorgängerpartei VFD, wirklich konservativ.
Aber belegen können Sie diese Aussage schon, oder?

Verfasst: So 28. Okt 2007, 16:29
von Hajo Poppinga
Original von Helen Bont

Aber belegen können Sie diese Aussage schon, oder?
Natürlich, Frau Bont. Schauen Sie sich nur die Regierungspolitik an - die war nie von konservativen Ideen geprägt, oder haben Sie gegenteilige Beispiele?

Verfasst: So 28. Okt 2007, 16:39
von Amber Marie Ford
Ich als Außenstehende, die nie der UFD, einer ihrer Vorgänger- oder der in ihr aufgegangenen Parteien angehört hat kann jedenfalls sagen: ein klares Profil als irgendwas hatte die Partei nie: nominell gegründet als unionsweites Sammelbecken der bürgerlichen Kräfte schlug sie unter ihrem Vorsitzenden Burghammer und dem damals designierten Kanzlerkandidaten von Rohan-Mason rapide einen mehr und mehr linskliberalen Kurs ein, zerfiel größtenteils und vollzog unter dem neuen Vorsitzenden Schmelzer und seiner Generalsekretärin von Haren erst einen harten Rechtsschwenk, versuchte sich dann unter dem, dessen Namen nicht genannt werden sollte ;) an einer Regierung zu beteiligen der auch LL-Mitglieder angehören sollten, zerfiel als das scheiterte noch weiter und erstand unter den Herren von Rohan-Mason und Prometheus zwar auf aus Ruinen und stieg zum raschen Erfolg auf, wirkte aber trotz endlos erscheinender Regierungsbeteiligungen nur wie ein ziemlich wendiges und flexibles Sammelsurium für alle möglichen Ideen, alle möglichen Mitglieder und Wähler. Als klassische, konservative Volkspartei hat man weder UFD noch VFD je wahrgenommen, eine solche fehlt seit die RVP in deren Gründungsprozess geopfert wurde...

Edit: Grammatik

Verfasst: So 28. Okt 2007, 16:42
von Hajo Poppinga
Welch treffende Analyse.

Verfasst: So 28. Okt 2007, 16:55
von Helen Bont
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