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Verfasst: Fr 31. Mai 2013, 15:23
von Hajo Poppinga
Zunächst sollten mehr Unionsländer den Wewg der Fusion gehen. Es bedarf eines Überseedepartments aus Roldem und den Westlichen Inseln, sowie eines Unionslandes Freistein-Imperia. Zusätzlich sollte sich Heroth zusammen mit Salbor-Katista zu einer Art "Alt-Ratelon" vereinigen.

Das spart schonmal erheblich Personal, ohne das Grundkonzept der Union zu verringern.

Verfasst: Sa 1. Jun 2013, 11:32
von Alexander Steinhoff
Kann das Unionsparlament/ Unionsrat das Ziel mit Roldem-WI nicht beschließen? Dort sind ja keine aktiven Spieler mehr vorhanden?

Was Imperia betrifft bin ich zwar noch der Imperialkanzler aber ohne eigene Hausmacht. Da müssen sie den Kaiser fragen ob er sich befähigt fühlt mit Freistein 1 Unionsland zu bilden. Wie auch immer das aussehen mag.

Ich schlage für Imperia weiter vor, das der Kaiser nur noch ein repräsentativer Kaiser sein darf. Da er eh kaum Anwesend ist, sollte er nur noch im Notfall Minister ernennen dürfen bzw MPs.
Ich denke, das wir uns Abstimmungen beinahe schenken können. Ich glaube mit einer von" Oben " verordneten Fusion würden wir in demFall weiter kommen. Zumindest was die WI und Roldem betreffen.

Verfasst: Sa 1. Jun 2013, 21:45
von Franz Sperling
Original von Helen Bont

Doch, genau hier muss die Lösung gesucht, gefunden und umgesetzt werden. Eine Verfassungsänderung wird entweder daran scheitern, dass die Unionsorgane inaktiv sind oder keine Einigung zustande kommt, die eine Zwei-Drittel-Mehrheit zulässt.
Das sehe ich genauso. Es geht jetzt schlicht um das Spielkonzept an sich, nicht um die Frage, ob man über inaktive Organe irgendetwas gereget bekommt.

Verfasst: Sa 1. Jun 2013, 21:53
von Franz Sperling
Original von Hajo Poppinga
Zunächst sollten mehr Unionsländer den Wewg der Fusion gehen. Es bedarf eines Überseedepartments aus Roldem und den Westlichen Inseln, sowie eines Unionslandes Freistein-Imperia. Zusätzlich sollte sich Heroth zusammen mit Salbor-Katista zu einer Art "Alt-Ratelon" vereinigen.

Das spart schonmal erheblich Personal, ohne das Grundkonzept der Union zu verringern.
Meines Erachtens geht es jetzt darum ein Konzept zu entwickeln, mit dessen Hilfe das Projekt "Demokratische Union" am Leben erhalten werden kann.

Meiner Ansicht brauchen wir, um "glücklich" zu sein, keine Überseedepartements. Genauso, wie ein amerikanischer Staat Mitglied in der EU werden kann, sollten wir uns auf Antica beschränken.

Des Weiteren: Die Unionsländer sollten nur noch von Gouverneuren verwaltet werden, die die Unionsregierung oder der Unionspräsident erennt.

Der Unionsrat wird abgeschafft.

Die Gesetzgebungskomepetenz und alle anderen Komepetenzen liegen bei der Unionsebene; die Gouverneure führen in den Ländern aus und haben Vorschlagsrecht im Unionsparlament und gegenüber der Unionsregierung.

Imperia und Freistein werden zusammengelegt, das Kaisertum in Imperia abgeschafft.

Herot und Salbor-Katista werden zusammengelegt.

Verfasst: Sa 1. Jun 2013, 21:57
von Franz Sperling
Original von Alexander Steinhoff
Kann das Unionsparlament/ Unionsrat das Ziel mit Roldem-WI nicht beschließen? Dort sind ja keine aktiven Spieler mehr vorhanden?

Was Imperia betrifft bin ich zwar noch der Imperialkanzler aber ohne eigene Hausmacht. Da müssen sie den Kaiser fragen ob er sich befähigt fühlt mit Freistein 1 Unionsland zu bilden. Wie auch immer das aussehen mag.

Ich schlage für Imperia weiter vor, das der Kaiser nur noch ein repräsentativer Kaiser sein darf. Da er eh kaum Anwesend ist, sollte er nur noch im Notfall Minister ernennen dürfen bzw MPs.
Ich denke, das wir uns Abstimmungen beinahe schenken können. Ich glaube mit einer von" Oben " verordneten Fusion würden wir in demFall weiter kommen. Zumindest was die WI und Roldem betreffen.
Wie ich bereits schrieb: in meinen Augen sind Roldem und die WI entbehrlich.

Das Kaisertum in Imperia ist in meinen Augen ein Unfall der Geschichte. Damals haben zwei, drei Spieler, die allein in Imperia das Sagen hatten, die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und per Verfassungsänderung ein Kaisertum installiert, der in der Demokratischen Union völlig fehl am Platze ist. Es sollte so schnell wie möglich wieder abgeschafft werden, zumal es die in ihm gesetzten Erwartungen nicht erfüllt hat.

Verfasst: Sa 1. Jun 2013, 22:19
von Paul Hawkins
Original von Franz Sperling
Das Kaisertum in Imperia ist in meinen Augen ein Unfall der Geschichte. Damals haben zwei, drei Spieler, die allein in Imperia das Sagen hatten, die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und per Verfassungsänderung ein Kaisertum installiert, der in der Demokratischen Union völlig fehl am Platze ist. Es sollte so schnell wie möglich wieder abgeschafft werden, zumal es die in ihm gesetzten Erwartungen nicht erfüllt hat.
:daumen:

Allerdings: Heroth sowie Salbor-Katista liegen nicht einmal beieinander, da wäre ein Zusammenlegen ganz generell keine gute Idee. Roldem und die Westlichen Inseln zu streichen würde grundsätzlich nichts bringen. Schaden sie in deinen Augen überhaupt, wenn der Unionsrat gestrichen und die Länder entmachtet würden?

An eurer Stelle (und ich habe hier auch längere Zeit selber mitgespielt, deswegen erlaube ich mir überhaupt, etwas zu schreiben) würde ich den Charakter der DU nicht zu sehr verändern. Sorgt dafür, dass es auf Unionsebene läuft, also meinetwegen weg mit dem Unionsrat. Aber die Kompetenzen würde ich so lassen, die Länder eben nicht zu Provinzen degradieren. Deren Zuständigkeiten sind wenig bedeutend, es tut niemandem weh, wenn diese Bereiche eine Zeit lang nicht noch weiter ausgestaltet werden.

Und vor allem: Arbeitet in dieser Situation nicht gegeneinander. Ihr habt eigentlich genug Spieler, um diese Herausforderung zu stemmen. Ihr müsst nur alle wollen und Kompromisse eingehen.

Verfasst: So 2. Jun 2013, 14:59
von Maria-Zeh Ravdez
Original von Franz Sperling
Meines Erachtens geht es jetzt darum ein Konzept zu entwickeln, mit dessen Hilfe das Projekt "Demokratische Union" am Leben erhalten werden kann.
Naja, bei der DU von einem "Projekt" zu reden....
Meiner Ansicht brauchen wir, ...
Dann könntest du ja auch gleich Astor und die DU zusammenlegen. Wobei ich eine Konsolidierung der MNs gar nicht schlecht fände, es gibt einfach zu viele für die Anzahl an Spielern.

Verfasst: So 2. Jun 2013, 18:34
von Franz Sperling
Original von Paul Hawkins

:daumen:

Allerdings: Heroth sowie Salbor-Katista liegen nicht einmal beieinander, da wäre ein Zusammenlegen ganz generell keine gute Idee. Roldem und die Westlichen Inseln zu streichen würde grundsätzlich nichts bringen. Schaden sie in deinen Augen überhaupt, wenn der Unionsrat gestrichen und die Länder entmachtet würden?

An eurer Stelle (und ich habe hier auch längere Zeit selber mitgespielt, deswegen erlaube ich mir überhaupt, etwas zu schreiben) würde ich den Charakter der DU nicht zu sehr verändern. Sorgt dafür, dass es auf Unionsebene läuft, also meinetwegen weg mit dem Unionsrat. Aber die Kompetenzen würde ich so lassen, die Länder eben nicht zu Provinzen degradieren. Deren Zuständigkeiten sind wenig bedeutend, es tut niemandem weh, wenn diese Bereiche eine Zeit lang nicht noch weiter ausgestaltet werden.

Und vor allem: Arbeitet in dieser Situation nicht gegeneinander. Ihr habt eigentlich genug Spieler, um diese Herausforderung zu stemmen. Ihr müsst nur alle wollen und Kompromisse eingehen.
Theoretisch kann man Salbor-Katista und Heroth auch getrennt halten, wenn sie von einer Person gleichzeitig verwaltet werden.

Was Roldem und die WI angeht, so schaden sie nicht, wenn sie nur noch Verwaltugseinheiten sind. Auf der anderen Seite würde eine Beschränkung des Staatesgebietes auf Antica (?) Sinn machen, weil wir so ein einziges zusammenhängendes Staatgebiet hätten.

Für die jetzige Struktur haben wir, so wie ich das sehe, nicht genügend Mitspieler. Wenn jetzt zum Beispiel Draga Markievic als Unionspräsidentin wird, steht Salbor-Katista ohne Ministerpräsident, überehme ich das Amt, fehlt ein Abgeordneter im Unionsparlament und ich bräuchte gar nicht für das Amt des Parlamentspräsidenten zu kandidieren. Wird Bont Unionpräsidentin, haben wir keine zukuünftige Unionskanzlerin usw. usf. ...
Ausserdem muss die vorhandene Mitspielerschaft aktiv sein. Von den derzeit 16 Aktiven dürten aber gerade mal 5 aktiv sein.

Verfasst: So 2. Jun 2013, 18:37
von Franz Sperling
Original von Maria-Zeh Ravdez

Naja, bei der DU von einem "Projekt" zu reden....

Dann könntest du ja auch gleich Astor und die DU zusammenlegen. Wobei ich eine Konsolidierung der MNs gar nicht schlecht fände, es gibt einfach zu viele für die Anzahl an Spielern.
Eher weniger. Wenn ich es richtig sehe, hat Astor selbst an einem Mitspielerschwund zu leiden, so dass durch eine Fusion mit Astor nicht zusätzlich neue Akteure in die Länder kämen. Vielmehr würden die jetzigen US-Bürger in ihren Staaten bleiben und nicht zu einer Aktivierung des Lebens in den Unionsländern beitragen.
Nein, wir müssen unsere Probleme schon selbst lösen.

Verfasst: So 2. Jun 2013, 23:06
von Bernardo Macaluso
Naja, die Probleme sind inzwischen Jahre alt. Wir wussten, was auf uns zukommt und haben nichts gegen die Nachwuchsprobleme unternommen. Dass die letzte Regierung ein Totalausfall gewesen ist, war da nur der Tropfen auf den heißen Stein.

Ich wüsste jedenfalls nicht, was man jetzt noch machen sollte. Es sei denn, es gibt wirklich einen großen Stamm ehemaliger Mitspieler, die zur Rettung der DU zu reaktivieren sind. Aber das sehe ich gerade nicht.