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Verfasst: Fr 1. Jun 2007, 17:47
von Konrad Grimm
Dafür braucht man keine Verschwörungstheorie. Das ist offensichtlich. Die wissenschaftliche Grundlage dafür liefert insbesondere die Public-Choice-Theorie.
McDonalds ist das übrigens völlig egal. Die haben es sofort geschafft, eine low-fat-Linie zu etablieren, zu gesalzenen Preisen. Nur ist diese neue Produktlinie nicht das, was die Menschen gerne essen, sondern was sie essen, nachdem ihnen die Bevormundungs-Ideologen die Welt erklärt haben.
Verfasst: Fr 1. Jun 2007, 20:10
von Jim Tres
Original von Konrad Grimm
Dafür braucht man keine Verschwörungstheorie. Das ist offensichtlich.
Gut, dann bin ich wohl offensichtlich einfach zu doof fuer das Offensichtliche.
Kann ja sein, das die Public-Choice-Theorie Dir eine "wissenschaftliche" Grundlage bietet, aber das ist noch lang kein Grund, eine richtige wissenschaftliche Untersuchung abzuqualifizieren, von der Du offensichtlich keine Ahnung hast. Die Unterstellung, Herr Bell haette diese Studie gemacht, um die deutsche Fuersorgetyrannei zu unterstuetzen, ist einfach komplett bloedsinnig.
Verfasst: Fr 1. Jun 2007, 20:56
von Konrad Grimm
Nein. Mediziner tun heute so, als hätte die Menschheit ihnen den Auftrag zur Rettung selbiger erteilt. Dazu sind sie aber so wenig berufen, wie Mechaniker sich um die Funktionsfähigkeit von Autos zu sorgen haben - nämlich nur dann, wenn sie von einem Kunden dazu berufen werden. Gerade die Medizinerkaste tut sich damit aber schwer, da sie ihren historischen Herrschaftsanspruch, den die Schamanen der Urzeit inne hatten, verloren hat. Der Gesundheitsterrorismus unserer Zeit, wo jedermann eingeredet wird, er sei krank, ist der Versuch, diesen Status wiederzuerlangen. Wenn nicht genug Menschen "krank" werden - per se ein Werturteil; tatsächlich nehmen wir zwar wahr, dass ein körperlicher Zustand anders ist, die negative Konnotation ist aber keine Tatsachenfeststellung, sondern ein Werturteil - dann definiert man Krankheit eben neu.
Verfasst: Sa 2. Jun 2007, 16:45
von Jim Tres
Ahja, Medizinforschung dient also nur zur Unterdrueckung der Massen. Dass die Lebenserwartung sich in den letzten 100 Jahren praktisch verdoppelt hat, ist dann wohl reiner Zufalll. Natuerlich ist "krank" ein rein subjektiver wertender Begriff, deswegen wirst Du den Begriff auch nicht in einem wissenschaftlichen medizinischen Artikel finden.
Verfasst: Sa 2. Jun 2007, 17:25
von Konrad Grimm
Original von Jim Tres
Ahja, Medizinforschung dient also nur zur Unterdrueckung der Massen.
Das hat niemand behauptet. Sie wird aber dazu missbraucht.