Mit Verlaub, aber das ist doch nun wirklich blanker Unsinn. Der Unionspräsident hat sehr klar und deutlich zu verstehen gegeben, dass aus seiner Sicht ein mit weniger als mit sieben Abgeordneten besetztes Unionsparlament nicht verfassungskonform besetzt ist und er sich daher so lange weigern wird beschlossene Gesetze auszufertigen und gewählte Personen zu vereidigen, bis dieser Zustand nicht verfassungskonforme Zustand beendet ist.Original von James Didot
und wieder wird der Schwarze Peter in diesem Fall beim Unionspräsidenten gesucht.
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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Vielleicht hat Herr Didot schwierigkeiten, die Ausführungen unseres Unionspräsienten zu finden.
Gesetze können nun mal nicht vom Unionsparlament unterzeichnet werden, das diese Gültigkeit erlangen. Deswegen ist es auch Sache des Unionspräsienten. Und dieser hat sich tatsächlich geweigert Gesetze zu genehmigen. Genauso wie er gesagt hat, warum er im Falle Freistein reagieren sollte....
Gesetze können nun mal nicht vom Unionsparlament unterzeichnet werden, das diese Gültigkeit erlangen. Deswegen ist es auch Sache des Unionspräsienten. Und dieser hat sich tatsächlich geweigert Gesetze zu genehmigen. Genauso wie er gesagt hat, warum er im Falle Freistein reagieren sollte....
Zuletzt geändert von Alexander Steinhoff am Sa 25. Aug 2012, 15:28, insgesamt 2-mal geändert.
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Das halte ich durchaus für eine erwägenswerte Option. Allerdings muss man dabei ganz realistisch abwägen, ob die UVNO der richtige Kandidat für eine funktionierende und möglichst universelle Organisation ist oder ob man nicht lieber einen Neustart wagen sollte. Aber ignorieren sollten wir die Option UVNO nicht.Original von James Didot
Zur Außenpolitik möchte ich die SPDU fragen, ob sie sich nicht einen Beitritt zur UVNO vorstellen könnte? Da haben wir bereits eine alte, traditionsreiche Organisation, in der sich die DU trotz ihrer schwindenden aber im Vergleich zu anderen MNs immernoch ordentlichen Größe als politisches Schwergewicht einbringen könnte?
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Das macht alleine schon deshalb keinen Sinn, weil die UVNO quasi auf einem anderen Planeten agiert.Original von Bernardo Macaluso
Das halte ich durchaus für eine erwägenswerte Option. Allerdings muss man dabei ganz realistisch abwägen, ob die UVNO der richtige Kandidat für eine funktionierende und möglichst universelle Organisation ist oder ob man nicht lieber einen Neustart wagen sollte. Aber ignorieren sollten wir die Option UVNO nicht.
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Nicht notwendigerweise. Aber die Frage ist eben in der Tat, ob die UVNO so wie sie ist für die Union überhaupt interessant ist bzw. ob sie interessant gemacht werden kann. Das kann, muss aber nicht der Fall sein.Original von Franz Sperling
Das macht alleine schon deshalb keinen Sinn, weil die UVNO quasi auf einem anderen Planeten agiert.
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Ihnen ist aber das Wort "quasi" geläufig?Original von James Didot
auf einem anderen Planeten? Sie wollen damit sagen, dass es extraterristisches Leben gibt? Sehen Sie kleine grüne Männchen? Ist ja interessant.
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In meinen Augen macht es absolut keinen Sinn in eine Organiation einzutreten, zu deren Mitgliedern wir keinerlei geografischen Bezug haben.Original von Bernardo Macaluso
Nicht notwendigerweise. Aber die Frage ist eben in der Tat, ob die UVNO so wie sie ist für die Union überhaupt interessant ist bzw. ob sie interessant gemacht werden kann. Das kann, muss aber nicht der Fall sein.
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Da bin ich Ihrer Meinung. Aber da es unsere Bestrebung sein muss, möglichst alle Nationen unter einen Hut zu bringen, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass man die Organisation, in der noch immer eine große Zahl von Nationen assoziiert ist, nicht von vornherein ausschließt. Dann bräuchte man sich auch nicht zu wundern, wenn diese Nationen nicht in die eigene Organisation eintreten.Original von Franz Sperling
In meinen Augen macht es absolut keinen Sinn in eine Organiation einzutreten, zu deren Mitgliedern wir keinerlei geografischen Bezug haben.
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Das Problem aber ist doch, dass wir dann mit Staaten in einer Organisation sitzen, zu denen wir überhaupt keinen geografischen Bezug haben. Die sind auf der OIK, wir auf der Carta. Was ist also der Sinn einer solchen Aktion?Original von Bernardo Macaluso
Da bin ich Ihrer Meinung. Aber da es unsere Bestrebung sein muss, möglichst alle Nationen unter einen Hut zu bringen, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass man die Organisation, in der noch immer eine große Zahl von Nationen assoziiert ist, nicht von vornherein ausschließt. Dann bräuchte man sich auch nicht zu wundern, wenn diese Nationen nicht in die eigene Organisation eintreten.
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