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Verehrte Damen und Herren,
zur Zeit ist mal wieder das Thema auf dem Tisch: Sollten Unionsländer zur Optimierung der politischen Strukturen zusammangelegt werden? Dazu würde ich den Primo Ministro einerseits aber auch die Abgeordneten zu Stellungnahmen bitten, insbesondere auch in Hinsicht auf die Frage, ob eine solche Zusammenlegung für unsere Repubblica infrage käme.
zur Zeit ist mal wieder das Thema auf dem Tisch: Sollten Unionsländer zur Optimierung der politischen Strukturen zusammangelegt werden? Dazu würde ich den Primo Ministro einerseits aber auch die Abgeordneten zu Stellungnahmen bitten, insbesondere auch in Hinsicht auf die Frage, ob eine solche Zusammenlegung für unsere Repubblica infrage käme.

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Sehr geehrter Herr Präsident, geschätzte Kollegen,
man muss sich in der der derzeit - leider Gottes - wieder aufgekommenen Debatte vor Augen führen, was denn "Optimierung politischer Strukturen" bedeutet. Dahinter verbirgt sich nichts weiter als der Frust von neoliberalen Vertretern des degenerierten Sozialdemokratismus einerseits und dem Wunsch der organisierten Büttel des Monopolkapitals andererseits, demokratische Partizipationsmöglichkeiten in einer pluralistischen, offenen und kritischen Gesellschaft auf dem Altar der Ökonomisierung aller Lebensbereiche zu opfern.
Länderfusionen zerstören kulturelle Vielfalt, behindern den volksnahen, demokratischen Prozess, sorgen für bürgerfremde Bürokratie und helfen im Endeffekt denjenigen, welche die "starve the beast" Ideologie verinnerlicht haben.
Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Heroth. Hierzulande vertraut man den elementaren Werten Humanismus, Gleichberechtigung, Solidarität und Demokratie. Wir sind zu Recht stolz auf unsere kulturelle und sprachliche Vielfalt und unsere funktionierenden Staatsorgane - wann war denn die letzte Unionsexekution über Heroth? Ich kann mich nicht entsinnen. All das würden wir ohne Not aufgeben, um letztendlich was zu erreichen? Die Aufgabe unserer Identität, die Marginalisierung unserer Stimme in der Union und das Ende unserer Autonomie.
Was wir brauchen, ist ein Mehr an Demokratie. Durch die wilde Neuzusammensetzung mit anderen Landesteilen ist das nicht zu schaffen.
Wer Länderfusion als probates Mittel zur Lösung unserer Probleme ansieht, der würde einem Lahmen wohl auch den Arm an den lahmen annähen und gute Besserung wünschen. Die Absurdität dieser Vorstellung ist uns allen bewusst. Deswegen bin ich auch ehrlich froh, dass der scheinbar wieder reaktivierte Landesverband der UFD sich hier so klar und entschieden geäußert hat.
Als Fazit lässt sich sagen: mit mir ist eine Fusion nicht zu machen. Eher fault mir die Hand ab.
Ich danke dem Präsidenten für die Gelegenheit, meine Position vor dem Abgeordnetenhaus dargelegt haben zu dürfen. Ich danke den Damen und Herren Abgeordneten für die Aufmerksamkeit und bitte sie alle miteinander inständig: keine Stimme für das Ende unserer schönen Republik!
man muss sich in der der derzeit - leider Gottes - wieder aufgekommenen Debatte vor Augen führen, was denn "Optimierung politischer Strukturen" bedeutet. Dahinter verbirgt sich nichts weiter als der Frust von neoliberalen Vertretern des degenerierten Sozialdemokratismus einerseits und dem Wunsch der organisierten Büttel des Monopolkapitals andererseits, demokratische Partizipationsmöglichkeiten in einer pluralistischen, offenen und kritischen Gesellschaft auf dem Altar der Ökonomisierung aller Lebensbereiche zu opfern.
Länderfusionen zerstören kulturelle Vielfalt, behindern den volksnahen, demokratischen Prozess, sorgen für bürgerfremde Bürokratie und helfen im Endeffekt denjenigen, welche die "starve the beast" Ideologie verinnerlicht haben.
Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Heroth. Hierzulande vertraut man den elementaren Werten Humanismus, Gleichberechtigung, Solidarität und Demokratie. Wir sind zu Recht stolz auf unsere kulturelle und sprachliche Vielfalt und unsere funktionierenden Staatsorgane - wann war denn die letzte Unionsexekution über Heroth? Ich kann mich nicht entsinnen. All das würden wir ohne Not aufgeben, um letztendlich was zu erreichen? Die Aufgabe unserer Identität, die Marginalisierung unserer Stimme in der Union und das Ende unserer Autonomie.
Was wir brauchen, ist ein Mehr an Demokratie. Durch die wilde Neuzusammensetzung mit anderen Landesteilen ist das nicht zu schaffen.
Wer Länderfusion als probates Mittel zur Lösung unserer Probleme ansieht, der würde einem Lahmen wohl auch den Arm an den lahmen annähen und gute Besserung wünschen. Die Absurdität dieser Vorstellung ist uns allen bewusst. Deswegen bin ich auch ehrlich froh, dass der scheinbar wieder reaktivierte Landesverband der UFD sich hier so klar und entschieden geäußert hat.
Als Fazit lässt sich sagen: mit mir ist eine Fusion nicht zu machen. Eher fault mir die Hand ab.
Ich danke dem Präsidenten für die Gelegenheit, meine Position vor dem Abgeordnetenhaus dargelegt haben zu dürfen. Ich danke den Damen und Herren Abgeordneten für die Aufmerksamkeit und bitte sie alle miteinander inständig: keine Stimme für das Ende unserer schönen Republik!
Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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:klatsch: :klatsch:Original von Palin Waylan-Majere
Sehr geehrter Herr Präsident, geschätzte Kollegen,
man muss sich in der der derzeit - leider Gottes - wieder aufgekommenen Debatte vor Augen führen, was denn "Optimierung politischer Strukturen" bedeutet. Dahinter verbirgt sich nichts weiter als der Frust von neoliberalen Vertretern des degenerierten Sozialdemokratismus einerseits und dem Wunsch der organisierten Büttel des Monopolkapitals andererseits, demokratische Partizipationsmöglichkeiten in einer pluralistischen, offenen und kritischen Gesellschaft auf dem Altar der Ökonomisierung aller Lebensbereiche zu opfern.
Länderfusionen zerstören kulturelle Vielfalt, behindern den volksnahen, demokratischen Prozess, sorgen für bürgerfremde Bürokratie und helfen im Endeffekt denjenigen, welche die "starve the beast" Ideologie verinnerlicht haben.
Wir haben leider nicht überall so kluge Bevölkerungsteile wie in Heroth. Hierzulande vertraut man den elementaren Werten Humanismus, Gleichberechtigung, Solidarität und Demokratie. Wir sind zu Recht stolz auf unsere kulturelle und sprachliche Vielfalt und unsere funktionierenden Staatsorgane - wann war denn die letzte Unionsexekution über Heroth? Ich kann mich nicht entsinnen. All das würden wir ohne Not aufgeben, um letztendlich was zu erreichen? Die Aufgabe unserer Identität, die Marginalisierung unserer Stimme in der Union und das Ende unserer Autonomie.
Was wir brauchen, ist ein Mehr an Demokratie. Durch die wilde Neuzusammensetzung mit anderen Landesteilen ist das nicht zu schaffen.
Wer Länderfusion als probates Mittel zur Lösung unserer Probleme ansieht, der würde einem Lahmen wohl auch den Arm an den lahmen annähen und gute Besserung wünschen. Die Absurdität dieser Vorstellung ist uns allen bewusst. Deswegen bin ich auch ehrlich froh, dass der scheinbar wieder reaktivierte Landesverband der UFD sich hier so klar und entschieden geäußert hat.
Als Fazit lässt sich sagen: mit mir ist eine Fusion nicht zu machen. Eher fault mir die Hand ab.
Ich danke dem Präsidenten für die Gelegenheit, meine Position vor dem Abgeordnetenhaus dargelegt haben zu dürfen. Ich danke den Damen und Herren Abgeordneten für die Aufmerksamkeit und bitte sie alle miteinander inständig: keine Stimme für das Ende unserer schönen Republik!
Das ich noch einmal einem Kommunisten applaudieren werde hätte ich auch nie gedacht.
Ich denke anstatt alt eingesessene, inaktive Leute aus anderen Ländern zu rekrutieren, sollten wir uns lieber selber auf den Weg machen neue aktive Leute zu suchen.
In diesem Zusammenhang würde ich für eine neue Werbekampagne plädieren, die wir dann µnationalweit laufen lassen. Ich denke dies wäre ein gangbarer Weg um für mehr Aktivität im Land zu sorgen. Aber keine Länder zusammenlegeung. Dieser Weg ist mit mir nicht machbar und ich werde solange ich laufen und reden kann dagegen kämpfen.
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