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Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Ich kündige hiermit an, dass in der Woche vom 01.12.08 bis zum 07.12.08 eine internationale Konferenz in der Demokratischen Union stattfinden. Diese ist mit dem Thema 'Antica-Union', kurz AU, überschrieben ist (*so*am Beispiel der RL-EU) und sich mit der Einrichtung einer supranationalen Organisation auf dem anticanischen Kontinent beschäftigen soll. Dabei sollen Potentiale, aber auch Risiken, auf dem Weg zur AU ausgelotet werden. Zielsetzung ist es, die grundsätzliche Umsetzbarkeit zu überprüfen und festzustellen, welche Staaten sich am anticanischen Integrationsprozess beteiligen wollen.
Gibt es Fragen?
Ich kündige hiermit an, dass in der Woche vom 01.12.08 bis zum 07.12.08 eine internationale Konferenz in der Demokratischen Union stattfinden. Diese ist mit dem Thema 'Antica-Union', kurz AU, überschrieben ist (*so*am Beispiel der RL-EU) und sich mit der Einrichtung einer supranationalen Organisation auf dem anticanischen Kontinent beschäftigen soll. Dabei sollen Potentiale, aber auch Risiken, auf dem Weg zur AU ausgelotet werden. Zielsetzung ist es, die grundsätzliche Umsetzbarkeit zu überprüfen und festzustellen, welche Staaten sich am anticanischen Integrationsprozess beteiligen wollen.
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Wir gewinnen Partner zur wirtschaftlichen und justiziellen, aber auch kulturellen, ggf. gar verteidigungspolitischen Kooperation. Welche Themenblöcke wirklich realisierbar sind, wird sich dann bei der Konferenz zeigen.Original von Kreittmayr
Was springt für uns dabei raus?
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Welche Nationen stehen dabei zur Diskussion und wie haben sich die Beziehungen zu diesen Nationen bisher entwickelt?Original von SRM
Wir gewinnen Partner zur wirtschaftlichen und justiziellen, aber auch kulturellen, ggf. gar verteidigungspolitischen Kooperation. Welche Themenblöcke wirklich realisierbar sind, wird sich dann bei der Konferenz zeigen.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein
Unionsministerin des Inneren a.D.
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Die Nationen auf dem anticanischen Kontinent. Beziehungen gab es teilweise noch gar nicht, aber das muss kein Hemmschuh sein.Original von Kreittmayr
Welche Nationen stehen dabei zur Diskussion und wie haben sich die Beziehungen zu diesen Nationen bisher entwickelt?
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Bei unserem können zur Gemeinschaftspflege und Aufopferungsbereitschaft für die Anderen, sind wir sicherlich der ideale Parterner für einen Staatenbund. Wir bekommen es noch nicht einmal geregelt, dass die Kompetenzen zwischen Union und Länder einigermaßen so verteilt sind, dass auf beiden Ebenen ein vernünftiges Spiel in Gang kommt. Wollen jetzt aber schon den nächsten Schritt wagen und ein Staatengebilde gründen.Ich bin echt gespannt wie lange die DU dort Mitglied sein wird.
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Ich persönlich bin skeptisch, einen Teil unserer Souveränität und Autonomie an einen übergeordneten Bund mit Nationen, zu denen wir bisher keine oder nur bescheidene Kontakte gepflegt haben, abzugeben, und gleichzeitig nur noch mehr personalintensive Bürokratie zu schaffen. Wir sollten die staatlichen Hierarchien nicht nach oben hin erweitern, sondern unser Personal erst einmal zur Belebung der unteren Ebenen einsetzen. Volksnähe heißt das Zauberwort.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
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