Wir ähneln uns, das könnte sogar wirklich sein. Ich würde Ihnen sogar unterstellen, dass Ihnen Ihr Vaterland und die Union (ich unterscheide da bei Ihnen) am Herzen liegen und Sie ihr politisches Engagement im krassen Gegensatz zu vielen anderen dieser Tage nicht aufgrund persönlicher Ruhmesmehrung ausüben. Ich sehe bei Ihnen jedoch die Tendenz dazu, immer eine Extrawurst spielen zu wollen. Sie würden niemals Mitglied einer Volkspartei werden, weil Sie immer die freisteinische Hexe aus dem Süden mit der Zigarette im Maul bleiben wollen. Sie wollen speziell sein und nur ihrer eigenen Sache dienen. Ich verachte das und ich hoffe, dass eines Tages auch Sie über Ihren Schatten springen und sich der gemeinsamen Sache "Rechter Block der Demokratischen Union" anschließen werden.Original von Kreittmayr
Herr Mason, darin haben wir offenbar etwas gemein. Geben Sie's ruhig zu, tief in unseren Herzen sind wir doch beide nietzscheanische Anarchisten, nur dass ich vielleicht noch einen Zug nihilistischer und katholischer (was sich nun nicht zwingend ausschließt) als Sie bin. :rolleyes:
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Jo, gerade gesehen.Original von Rincewind
Sieh nach, ich glaub das war als du grad wieder dein Stammzimmer im Funnixer Krankenhaus bezogen hast.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Gut, du bist in deiner Rolle als mittlerweile Vollblutlandespolitiker auch ein spezieller Fall. Trotzdem bist und bleibst du ein Verräter an der Sache der UFD. Du kannst mir nicht erzählen, dass du diese größte, mächtigste und produktivste Volkspartei in der Geschichte der Demokratischen Union verlassen hast, weil sich deine politische Grundhaltung auf einmal auf grün änderte. Das nervt doch einfach nur. Wie kannst du dieser Gruppe Kackhaufen angehören? Ich kann es einfach nicht fassen, es will nicht in meinen Schädel.Original von Rincewind
Und sonst, ich muss ja Regieren. In Imperia gab es nur die Landesverbände DZ, KPDU, Grüne und FDU. Von denen traf auf Landesebene mein Programm bei den Grünen auf die größte Schnittmenge.
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Kooperieren kann man, wo Schnittmengen bestehen. Die konservative Bewegung in der Union ist jedoch in vielerlei Hinsicht heute unionistisch geprägt und von dem Wunsch getrieben, viele Völker zu einem zusammenzuzwingen. Ich bin Regionalistin, und als solche Föderalistin. Ich habe nicht per se etwas gegen die Union, wenn sie meiner Heimat das Atmen gestattet. Für mich sind die Länder die Substanz und die Grundlage einer jeden Union. Die Union ist nicht für sich selbst da. Solange in der konservativen Bewegung kein Umdenken in diese Richtung stattfindet, wird es mir un der FVP nicht möglich sein, mich in diese Bewegung einzureihen. Dafür die die Sache zu grundsätzlich und für das Freisteinische Volk zu überlebenswichtig.Original von Brian Mason
Sie würden niemals Mitglied einer Volkspartei werden, weil Sie immer die freisteinische Hexe aus dem Süden mit der Zigarette im Maul bleiben wollen. Sie wollen speziell sein und nur ihrer eigenen Sache dienen. Ich verachte das und ich hoffe, dass eines Tages auch Sie über Ihren Schatten springen und sich der gemeinsamen Sache "Rechter Block der Demokratischen Union" anschließen werden.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
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Die war schon grün als die UFD noch in den Windeln steckte.Original von Brian Mason
Du kannst mir nicht erzählen, dass du diese größte, mächtigste und produktivste Volkspartei in der Geschichte der Demokratischen Union verlassen hast, weil sich deine politische Grundhaltung auf einmal auf grün änderte.
Weswegen ich ausgetreten bin. Damals bin ich in die politische Rente gegangen und bin nur zurück nachdem Imperia vorm Insolvenzverwalter stand. Der Stand deiner so hoch gejubelten Partei, die du ja auch im Stich gelassen hast: "Gegründet 31.10.2008"

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Die Aussage der von mir geschützten und immer noch überaus reizvollen Kollegin Kreittmayr so nicht teilen - wir Vaterländischen bekennen zu einem Vaterland und zur Union. Dieses Bekenntnis geben wir jedoch in vollem Bewußtsein und unter Anerkennung der Diversität der Länder und der Union. Wir wollen keinen Einheitsbrei, wir wollen Subsidiarität, insofern sehe ich da große Schnittmengen bei uns.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Und genau Da verkennst Du die historische Wahrheit - die V/UFD wurde zu großen bis größten Teilen aus Mitgliedern der grünen Bewegung gespeist, weswegen sie auch nie wirklich, geschweige denn eine rechte Partei war. Die V/UFD wollte immer eine "neue Bürgerlichkeit" darstellen und war letztendlich aber immer darauf angewiesen, von Außen mitgespeist zu werden, keine Unionsregierung kam ohne die entscheidenden Impuls von Kleinparteien und Einzelkandidaten aus. Letztendlich war die V/UFD nur eine Sammelbewegung, die irgendwann zerbrechen mußte.Original von Brian Mason
Gut, du bist in deiner Rolle als mittlerweile Vollblutlandespolitiker auch ein spezieller Fall. Trotzdem bist und bleibst du ein Verräter an der Sache der UFD. Du kannst mir nicht erzählen, dass du diese größte, mächtigste und produktivste Volkspartei in der Geschichte der Demokratischen Union verlassen hast, weil sich deine politische Grundhaltung auf einmal auf grün änderte.
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Ich verkenne nicht, ich stelle anders dar. Meiner Meinung nach hat es in der Demokratischen Union niemals Grüne gegeben. Nie hat irgendjemand wirklich Initiative für Umwelt und Natur ergriffen, Lösungsansätze und politische Initiativen beschränkten sich generell nur auf andere Aspekte der Gesellschaft. Die sogenannten "Grünen" des BZ waren teils Linke, teils Konservative. Linda Dahlia mag eine unfähige, rechthaberische Idiotin gewesen sein, sie war jedoch Konservative.Original von Hajo Poppinga
Und genau Da verkennst Du die historische Wahrheit
Die UFD steht in klarer und unverkennlicher Tradition von RVP, und Personen wie Hermann von Kalmarstein und Peter Reinhard. Wir waren das Mutterschiff der Nationalen, Konservativen und Liberalen dieses Landes und werden es durch die Gott sei Dank erfolgte Wiedergründung wieder sein. Dass Abtrünnige wie die der Vaterländischen Union leider Gottes unseren Weg verlassen und den Glauben an die eine Partei verloren haben ist bedauerlich, aber kein Beinbruch. Ich werde verstärkt den Dialog mit euch suchen und hoffe auf rege Antwort.Original von Hajo Poppinga
Letztendlich war die V/UFD nur eine Sammelbewegung, die irgendwann zerbrechen mußte.
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Die Worte des von mir ebenso geschätzten Kollegen Poppinga ermuntern mich ausgesprochenermaßen. Und auch wenn ich weiß, dass Herr Poppinga das, was er zum Ausdruck bingt, auch vollen Herzens so meint, weiß ich nicht, ob dies für alle Mitglieder seiner Partei gilt, wie bspw. den Herrn Unionsinnenminister Grimm, der sich ja in jüngster Vergangenheit nicht zuletzt durch eine regelrechte persönliche Kriegserklärung gegen uns und den Föderalismus hervorgetan hat.Original von Hajo Poppinga
Die Aussage der von mir geschützten und immer noch überaus reizvollen Kollegin Kreittmayr so nicht teilen - wir Vaterländischen bekennen zu einem Vaterland und zur Union. Dieses Bekenntnis geben wir jedoch in vollem Bewußtsein und unter Anerkennung der Diversität der Länder und der Union. Wir wollen keinen Einheitsbrei, wir wollen Subsidiarität, insofern sehe ich da große Schnittmengen bei uns.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
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