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Beitrag von Konrad Grimm »

Original von Montgomery Scott
Der Bruch des Tabus der Gewaltandrohung und -anwendung markiert das Ende des Dialogs und signalisiert den Bruch der Prinzipien, die die Voraussetzung für Demokratie bilden.
Ne ne, diese Zugaben, die Du mir da zur Demokratie aufschwatzen willst, dieses Sonderzubehör, brauch ich nicht und kauf ich Dir auch nicht ab. Mag ja sein, dass ein Auto ohne Benzin nicht fährt. Trotzdem ist ein Auto ohne Benzin immer noch ein Auto, und eine Demokratie mit gewaltsamer Konfliktaustragung immer noch eine Demokratie.
 

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Original von Konrad Grimm
Ne ne, diese Zugaben, die Du mir da zur Demokratie aufschwatzen willst, dieses Sonderzubehör, brauch ich nicht und kauf ich Dir auch nicht ab. Mag ja sein, dass ein Auto ohne Benzin nicht fährt. Trotzdem ist ein Auto ohne Benzin immer noch ein Auto, und eine Demokratie mit gewaltsamer Konfliktaustragung immer noch eine Demokratie.
Nein, weil es dann keinen Diskurs mehr gibt. Zwischen Parteien einer gewalttägigen Auseinandersetzung gibt es keinen Dialog. Wie Du die beiden Begriffe jetzt in Relation zueinander setzt, ist zweitrangig, was ich sagte, war, dass Menschen, die zur Waffe greifen, Gegner der Demokratie sind.
 

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Beitrag von Konrad Grimm »

Original von Montgomery Scott
Wie Du die beiden Begriffe jetzt in Relation zueinander setzt, ist zweitrangig, was ich sagte, war, dass Menschen, die zur Waffe greifen, Gegner der Demokratie sind.
Nein, sind sie nicht, weil Demokratie nur Diskurs etc. voraussetzt, soweit sie ihn eben voraussetzt, um Demokratie sein zu können, nicht aber freien Diskurs etc. pp. als Prinzip.
 

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Naja, wann Diskurs auch immer frei ist...der Verzicht auf Gewalt ist aber meiner Meinung nach Voraussetzung für Diskurs überhaupt.
 

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Beitrag von Konrad Grimm »

Original von Montgomery Scott
Naja, wann Diskurs auch immer frei ist...der Verzicht auf Gewalt ist aber meiner Meinung nach Voraussetzung für Diskurs überhaupt.
Ja, aber nicht der prinzipielle Verzicht, sondern der situative, nämlich in diskursiven Situationen ;)
 

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Sehe ich nicht so. Bei Fragen des Zusammenlebens geht es um grundsätzliche Prinzipien.
 

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Beitrag von Konrad Grimm »

Non sequitur.
 

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Zitate kurz vor der „Gewissensentscheidung“
Jürgen Walter:

Jürgen Walter nennt die Vorbereitung des zweiten Anlaufs "ein Vorbild für innerparteiliche Demokratie.“ (...) „Lasst uns heute die Ampel auf grün stellen, damit wir die Chance haben, dass dieses Land wieder rot wird."
(Rede von Jürgen Walter auf dem Parteitag in Rotenburg a. d. F. am 4.10.2008, Quelle: SZ, 6.10.2008)

Silke Tesch:
„Ich habe nicht von Bedingungen gesprochen... Also ich bin keine Abweichlerin - fertig! Wir müssen doch mit allen Parteien reden und man muss auch mit den Linken reden, welche Vorstellungen sie haben, welche Vorstellungen die Grünen haben, das ist im Fluss und das macht Andrea Ypsilanti.“ Und hinter der Landesvorsitzenden stehe sie, betont Silke Tesch.
Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hint ... ik/830969/ (12.08.2008)

Dr. Carmen Everts:
„Ich brauche keine Aufforderung, Andrea Ypsilanti zu wählen. Das ist unredlich und ärgert mich. Ich finde dies als einen persönlichen Affront.“
Quelle: FNP, 30.10.

Carmen Everts, die auch Vorsitzende des Unterbezirks Groß-Gerau ist, wies die Zweifel am ihrer Person zurück und sprach von einem Affront: „Ich will den Regierungswechsel, da braucht es keine Aufforderung.“
Quelle: FR 30.10.

„Ich habe nachdrücklich darauf hingewiesen, dass wir einen schwierigen Prozess breit und in Anerkennung der unterschiedlichen Sichtweisen und Bedenken geführt haben, dass wir diesen jetzt – trotz der Unzufriedenheiten auf den letzten Metern - zu einem erfolgreichen Abschluss bringen wollen und dass die Wahl am 04.11. keiner öffentlichen Aufforderung weder an mich noch an die ganze Fraktion bedarf, weil wir dies gemeinsam wollen und tun werden. Ich habe auch darauf verwiesen, dass diese KOA-Vereinbarung zwar an dem ein oder anderen Punkt vor verschiedener regionaler Betroffenheit diskutiert wird (und aus unserer Sicht der Flughafenpassus sicher in keiner Weise zu kritisieren ist- im Gegenteil), aber in den Kernthemen natürlich mehr als verdient hat, umgesetzt zu werden.“
Quelle: E-Mail an Norbert Schmitt, Silke Tesch und andere vom 29.10.2008

„Ich habe nie einen Zweifel daran gelassen, dass ich diesen Weg und die Wahl von Andrea am kommenden Dienstag will. Ich habe selbst diesen jetzigen Prozess – trotz meiner persönlichen Schwierigkeiten - mitinitiiert und vorangebracht.“
Quelle: E-Mail an Norbert Schmitt, Silke Tesch und andere vom 29.10.2008
 

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Wolfgang Müller
Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
Stellvertretender Vorsitzender der Linken Liste e.V.
Präsident des Imperianischen Fußballverbandes
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Beitrag von Kreittmayr »

So what?
 

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Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein





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Original von Wolfgang Müller
...
Habs auch gerade auf der SPD-Homepage gesehen. Lächerlich, alle drei dieser verkappten CDUler =)
 

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