Letztendlich aber Sache der Bevölkerung Heroths und nicht Imperias... oder haben sie etwas noch ein "Stückle" dort unten?Original von Michael Schneider
Das klingt schlicht nach Enteignung und ist in meinen Augen ein Verbrechen, da schwerer Raub.
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Bei der Grundversorgung ist der ökonomische Grundsatz "Die Nachfrage bestimmt den Preis" nur leider herzlich hypothetisch, wie die Harbothenser schon leidlich erfahren mussten. Es geht hier nicht um ein Angebotsmonopol sondern um eine demokratische Organisation der Grundversorgung.Original von Bianca Böhm
Fürsorgepflicht in allen Ehren, aber da hat jemand das Prinzip der Marktwirtschaft nicht verstanden, scheint mir. "Die Nachfrage regelt das Angebot" - nur so kann eine gesunde Konkurrenz geschaffen und die Preise einigermaßen gerecht gehalten werden. Monopole führen nur dazu, dass die Preise in unerschwingliche Höhen geschraubt werden. Ich finde das nicht okay.

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Nein, nein, Herr Scott, da wurde gesagt, dass das in öffentlicher Hand bleiben muss. Das ist eine Monopolstellung. Und demokratische Ordnung heißt doch nur, dass innerhalb der Regierung über Preiserhöhungen ect. pp abgestimmt wird, mehr aber auch nicht. Letztendlich heißt das, dass die Bevölkerung schlucken muss, was von der Regierung kommt, ansonsten bleibt der Ofen aus.
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Ich empfehle erst einmal Artikel 14 der Unionesverfassung zu lesen!
Alexander Boeker
Dr.jur. (RL: Uni Frankfurt a.M.; VL: Uni Wartburg/Freiland)
KamaUni Prof. für rechtswissenschaftl.Gundlagen, Rechtstechniken und Verfahrenrecht
Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie selten es seine Verfassung ändert
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Eben, die öffentliche Hand ist ja eben nicht profitorientiert.Original von Bianca Böhm
Nein, nein, Herr Scott, da wurde gesagt, dass das in öffentlicher Hand bleiben muss.
Quizfrage: wenn die Grundversorgung von einem privaten, profitorientierten Anbieter, mithin also einem Kapitalisten, bereitgestellt wird, haben die Bürger dann die Möglichkeit, diesen durch demokratische Abstimmung abzuwählen?Und demokratische Ordnung heißt doch nur, dass innerhalb der Regierung über Preiserhöhungen ect. pp abgestimmt wird, mehr aber auch nicht. Letztendlich heißt das, dass die Bevölkerung schlucken muss, was von der Regierung kommt, ansonsten bleibt der Ofen aus
Bevor man uns unterstellt, wir hätten die Ökonomie nicht verstanden, sollte man mal testen, ob man in Sachen Demokratie noch ganz fit ist.
Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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Original von Dr.Boeker
Ich empfehle erst einmal Artikel 14 der Unionesverfassung zu lesen!
Dem wird eine demokratisch organisierte Versorgung natürlich gerecht werden.Artikel 14 - Rechte zukünftiger Generationen
(1) Die Demokratische Union RXXXlon schützt die Rechte und Interessen zukünftiger Generationen. Keine Generation darf auf Kosten ihrer Nachfolger übermäßige Verschwendung treiben.
(2) Es wird gewährleistet, dass Gewässer, Böden und Atmosphäre nur soweit mit Schadstoffen belastet werden, wie sie durch die Regenerationsfähigkeit der Natur innerhalb eines vertretbaren Zeitraumes wieder abgebaut werden können.
(3) Es wird gewährleistet, dass regenerative Rohstoffe nicht stärker genutzt werden als sie sich erneuern. Nicht erneuerbare Ressourcen und Energiequellen müssen unter den Maßgaben eines langfristigen Ausstiegsplans genutzt werden, um zukünftige Energiekrisen zu verhindern.
(4) Es wird gewährleistet, dass keine Gefahrenquellen aufgebaut werden, die zu Schäden führen können, die nicht mehr oder nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand beseitigt werden können.
(5) Der Erhalt vielfältiger Arten von Tieren, Pflanzen und Ökosystemen wird gewährleistet.

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Nein? Sagen wir mal so, sie sollte es nicht sein.Original von Palin Waylan-Majere
Eben, die öffentliche Hand ist ja eben nicht profitorientiert.
Die Antwortet lautet: Nein. Was habe ich jetzt gewonnen?Quizfrage: wenn die Grundversorgung von einem privaten, profitorientierten Anbieter, mithin also einem Kapitalisten, bereitgestellt wird, haben die Bürger dann die Möglichkeit, diesen durch demokratische Abstimmung abzuwählen?
Bevor man uns unterstellt, wir hätten die Ökonomie nicht verstanden, sollte man mal testen, ob man in Sachen Demokratie noch ganz fit ist.
Fakt ist aber, dass auf dem freien Wirtschaftsmarkt die Möglichkeit besteht, dass jeder eine Leistung anbieten kann, wenn er die Voraussetzungen dafür hat oder das Gut produziert. Zum Staat selbst gibt es aber keine Konkurrenz, weil dann diese privatwirtschaftliche Möglichkeit abgeschafft wird. Hieße ja sonst auch nicht Privatwirtschaft.
Weitere Ausführungen zum Thema "Demokratie" erspare ich Ihnen und anderen, auch wenn Sie meine Stimme noch so gerne hören mögen. Alternativ könnte ich Ihnen aber eine von mir besprochene CD mit "Grimms Märchen" anbieten, wenn Sie das mögen? 8)
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