Da liegst du richtig, bis zum Bekenntnis von Bundespräsident Klestil hat sich Österreich offiziell als "Opfer" dargestellt. So war schon immer die Mentalität des "Alpenlandes". Feige...ohne Rückgrat.Original von Wolfgang Müller
Ja, dass die Österreicher ein irgendwie komisches Völkschen sind, weiß ich. Ich bin erstaunt, obwohl es ja so nette, harte Gesetze gegen NS-Wiederbetätigung gibt. Die gibts in Deutschland nicht so im Konkreten.
Hatte sich Österreich nicht selbst bis in die 90er als Opfer Deutschlands gesehen?
Aber was bringen harte Gesetze gegen Wiederbetätigung wenn die NS-Verbrecher von damals nicht verfolgt werden? Immer wieder tauchen Informationen zu Verbrechern auf, über Aufenthaltsort etc, aber die Gerichte unternehmen nichts. Die Gerichte!!! Es gibt immer irgendeine Ausrede, und wenn einer verfolgt wird (was im seltensten Falle passiert) dann nur äusserst halbherzig.
Unter 80-90 jährigen war Hitler beliebter als beide Großparteien jetzt zusammen. Die wollen doch gar nichts über Judenvernichtung hören, hauptsache denen gings gut.
Und noch dazu kommt dass Österreich ein Einwanderungsland ist, in Wien zB fühlt man sich in manchen Bezirken als Österreicher sogar fremd. DAS gekoppelt mit der Geschichte des Landes ist praktisch eine tickende Zeitbombe.
