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Kaiser
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Beitrag von Bianca Böhm »

Nicht? ?(

Sie wollen sagen, dass der Staat letztendlich keine soziale Einrichtung für Neubürger oder Menschen mit wenig Einkommen hat?
 

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SRM
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Beitrag von SRM »

Original von Bianca Böhm
Nicht? ?(

Sie wollen sagen, dass der Staat letztendlich keine soziale Einrichtung für Neubürger oder Menschen mit wenig Einkommen hat?
Nein, ich sehe hierfür auch keine Veranlassung. Hier sind private NGOs am Zug.
 

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Kaiser
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Beitrag von Bianca Böhm »

Dann erklären Sie mir bitte, was ich unter einem "sozialen Staat" zu verstehen haben, wenn nicht die Tatsache, dass er gegenüber seinen Bürgern Fürsorgepflichten wahrzunehmen hat.
 

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SRM
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Beitrag von SRM »

Original von Bianca Böhm
Dann erklären Sie mir bitte, was ich unter einem "sozialen Staat" zu verstehen haben, wenn nicht die Tatsache, dass er gegenüber seinen Bürgern Fürsorgepflichten wahrzunehmen hat.
Ich interpretiere den Begriff 'sozial' eher so:

"Das Wort sozial (von lat. socius = gemeinsam, verbunden, verbündet) bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen)."

Solidarität lässt sich hieraus noch nicht ableiten.
 

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Tja und das haben wir jetzt davon freiheitlich-liberal gewählt zu haben.
 

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Beitrag von Bianca Böhm »

Original von SRM

Ich interpretiere den Begriff 'sozial' eher so:

"Das Wort sozial (von lat. socius = gemeinsam, verbunden, verbündet) bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen)."

Solidarität lässt sich hieraus noch nicht ableiten.
"Wechselseitige Bezüge" gefällt mir. Ich frage mich allerdings, wo ich die finde? "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein" ist mir allerdings zu wenig. Das fällt eher unter Freizügigkeit nach Artikel 6 der Verfassung.
 

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"Das Wort sozial (von lat. socius = gemeinsam, verbunden, verbündet) bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen)."
Sie meinen so interpretiert es ein bekanntes Online-Lexikon.

Sozial ist nicht gleich Solidarität, kann man jedoch nicht solidarisch sein ohne sozialer Einstellung sein. Heutzutage ist jeder Bürger auf sich allein gestellt, die Gesellschaft erfordert es junge Menschen ins kalte Wasser zu werfen, denn nur so kann man für das Leben gerüstet sein. Die Zeiten des Schmarotzertums sind vorbei, statt staatlichen Zuschüssen werden private Kredite geboten. Der Staat zieht sich auf de Kosten-Seite immer mehr aus dem Leben der Bürger hinaus, auf der Nutzen-Seite kontrolliert er immer mehr.

Wie nachzulesen war begünstigt die neue Steuerreform die Bürger mit einem monatlichen Einkommen von bis zu 330 Bramer, die wohlhabenderen zahlen mehr zu Gunsten des kleinen Mannes. Widersprüchlich wenn man bedenkt dass es keine staatliche Vorsorgeinstitute oder gar Zuschüsse gibt.

Frage ist, WAS genau will die Regierung unter Prof. Rousseau-Mason damit erreichen? Profilaktische Maßnahmen in Hinsicht auf ein Defizit?
 

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Dr. Arthur von Mauerbach
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Sagen wir es halt so: Einwanderer sind angehalten sich eine Arbeit zu suchen und ihr Willkommensgeld zu investieren.

Geld horten soll man ja nicht. Wer sein Geld nicht verwenden will de rbraucht es ja auch nicht zu beantragen. Ist ja kein Zwang an der WiSim teilzunehmen.
 

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Beitrag von Bianca Böhm »

Habe ich doch gemacht, mit dem Erfolg, dass ich jetzt Schulden habe, weil ich nicht wusste, dass das Neubürgerstartgeld zu versteuern ist. Also habe ich doch 600 statt nur 500 verplant gehabt. :(
 

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Schließlich ist es auch Aufgabe der Regierung Neubürger adäquat zu informieren, oder etwa nicht? Zeigen sie mir einen Neubürger der sich in dem ganzen Gesetzessalat zurechtfindet.

Im Endeffekt trägt der Bürger den Schaden davon und der Fiskus klopft sich ab und kassiert.

DAS nenn ich sozial...
 

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Dr. Arthur von Mauerbach
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