Beiträge: 1358
Registriert: Sa 13. Sep 2008, 16:38
Beiträge: 564
Registriert: Sa 6. Sep 2008, 15:28
Wenn man sich ein wenig mehr mit der Materie beschäftigt, kommt man zum Ergebnis dass bis zu einem Einkommen von 329 Bramer der "neue Steuerentwurf" die Bürger entlastet, ab 330 Bramer der neue Steuerentwurf lediglich mehr Steuereinnahmen für den Staat bringt.
Wer möchte dass ich die Berechnungen konkret darlege solle es mich wissen lassen. Ist nicht allzu schwer, nur ein wenig Finanzmathematik der banalsten Art.
Also fragen wir uns, was bringt diese Steuerreform überhaupt?
Wer möchte dass ich die Berechnungen konkret darlege solle es mich wissen lassen. Ist nicht allzu schwer, nur ein wenig Finanzmathematik der banalsten Art.
Also fragen wir uns, was bringt diese Steuerreform überhaupt?
Dr. Arthur von Mauerbach
CEO of the VM-Group
CEO of the VM-Group
Beiträge: 7718
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Mal abgesehen von der Aussage, Fragen gehören nicht in einen Artikel:
Was ist das für eine Milchmädchenrechnung? Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer und der Wettbewerb der Unionsländer untereinander immer größer.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
[size=85]
[/size]
[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
[size=85]
[/size]
[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
Beiträge: 1358
Registriert: Sa 13. Sep 2008, 16:38
Beiträge: 7718
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
So etwas habe ich mal in der Oberstufe gelernt, was mittlerweile zwanzig Jahre her ist... Ansonsten gibt Ihnen sicher auch jede mittelmäßige Journalistenschule so eine Auskunft.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
[size=85]
[/size]
[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
[size=85]
[/size]
[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
Beiträge: 804
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 23:59
Journalistenschulen sind doch wie Schauspielschulen - jeder kann sich irgendwo eine Baracke anmieten, ein betreffendes Schild an die Tür hängen und Zeugnisse ausstellen.
Als einen interessanteren Maßstab empfinde ich es, dass es Frau Böhm mit ihrem Beitrag gelungen ist, Menschen die die Steuerreformdiskusison bislang nicht verfolgt haben auf diese und ihre Folgen, die von Herrn von Mauerbach ja im Kern bestätigt wurden, aufmerksam zu machen, und einen öffentlichen Diskurs darüber anzustoßen.
Was will eine Journalistin mehr?
Als einen interessanteren Maßstab empfinde ich es, dass es Frau Böhm mit ihrem Beitrag gelungen ist, Menschen die die Steuerreformdiskusison bislang nicht verfolgt haben auf diese und ihre Folgen, die von Herrn von Mauerbach ja im Kern bestätigt wurden, aufmerksam zu machen, und einen öffentlichen Diskurs darüber anzustoßen.
Was will eine Journalistin mehr?
Tennessee Julianne Rockefeller
Westinsulanisches Supermodel
Westinsulanisches Supermodel
Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Das kann nicht eindimensional beleuchtet werden. Die Höhe der Steuereinnahmen richtet sich derzeit maßgeblich nach der Höhe der Ausgaben, also des Besoldungsniveaus. Das Steuermodell entfaltet seine volle Wirkung, wenn die Privatwirtschaft anläuft. Diesen Umstand habe ich aber mehr als einmal betont.Original von Albert von Mauerbach
Wenn man sich ein wenig mehr mit der Materie beschäftigt, kommt man zum Ergebnis dass bis zu einem Einkommen von 329 Bramer der "neue Steuerentwurf" die Bürger entlastet, ab 330 Bramer der neue Steuerentwurf lediglich mehr Steuereinnahmen für den Staat bringt.
Wer möchte dass ich die Berechnungen konkret darlege solle es mich wissen lassen. Ist nicht allzu schwer, nur ein wenig Finanzmathematik der banalsten Art.
Also fragen wir uns, was bringt diese Steuerreform überhaupt?
TRÄGER DES WALRITTERORDEN
KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


Beiträge: 564
Registriert: Sa 6. Sep 2008, 15:28
Ich meinte lediglich die Auswirkungen auf den Bürger selbst. Für Bürger mit einem monatlichen Einkommen von weniger als 330 Bramer wirkt sich die Steuerreform positiv aus, jene die mehr als o.g. Betrag verdienen zahlen mehr als vor der Reform. So einfach ist das anzusehen.Original von SRM
Das kann nicht eindimensional beleuchtet werden. Die Höhe der Steuereinnahmen richtet sich derzeit maßgeblich nach der Höhe der Ausgaben, also des Besoldungsniveaus. Das Steuermodell entfaltet seine volle Wirkung, wenn die Privatwirtschaft anläuft. Diesen Umstand habe ich aber mehr als einmal betont.
Dr. Arthur von Mauerbach
CEO of the VM-Group
CEO of the VM-Group
Beiträge: 1358
Registriert: Sa 13. Sep 2008, 16:38
Das wiederum bringt mich als Bürgerin auf die Frage nach dem aktuellen Haushaltsplan, Herr Unionskanzler, oder wenigstens nach dem alten, der ja als Berechnungsgrundlage für Ihre Reformüberlegungen zu Grunde gelegen haben muss. Wo können Bürger den denn mal einsehen?Original von SRM
Das kann nicht eindimensional beleuchtet werden. Die Höhe der Steuereinnahmen richtet sich derzeit maßgeblich nach der Höhe der Ausgaben, also des Besoldungsniveaus. Das Steuermodell entfaltet seine volle Wirkung, wenn die Privatwirtschaft anläuft. Diesen Umstand habe ich aber mehr als einmal betont.
Beiträge: 1358
Registriert: Sa 13. Sep 2008, 16:38