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Die Demokratische Union hat ihren ursprünglichen Namen verloren. Die Demokratische Union hat ihre Form verloren. Die einzelnen Unionsländer der Demokratischen Union haben Probleme mit der Anzahl der aktiven Bürger. Die einst aus vielen Vereinen, Parteien und Firmen mit Webseiten bestehende Demokratische Union ist längst Vergangenheit. Jetzt damit aufzuhören, etwas Neues zu beginnen wäre wahrscheinlich der beste Weg. Nur so als Anmerkung.
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Das wäre in meinen Augen nur der Notausgang.Original von Stigman
Die Demokratische Union hat ihren ursprünglichen Namen verloren. Die Demokratische Union hat ihre Form verloren. Die einzelnen Unionsländer der Demokratischen Union haben Probleme mit der Anzahl der aktiven Bürger. Die einst aus vielen Vereinen, Parteien und Firmen mit Webseiten bestehende Demokratische Union ist längst Vergangenheit. Jetzt damit aufzuhören, etwas Neues zu beginnen wäre wahrscheinlich der beste Weg. Nur so als Anmerkung.
Dr. Arthur von Mauerbach
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Wie gesagt, eine neue Website würde einen Anfang für mehr Publicity innerhalb des WWW sorgen. Eine zentrale Plattform, auf der man sich über Land und Spiel informieren kann.
Die Erkenntnis ist richtig: wir müssen ernsthafter überlegen, wie wir die bisherigen Strukturen wieder beleben. Nicht, wie wir sie verschlanken.
Die Erkenntnis ist richtig: wir müssen ernsthafter überlegen, wie wir die bisherigen Strukturen wieder beleben. Nicht, wie wir sie verschlanken.
Alexandra Hildebrand
Unionsrichterin am Obersten Unionsgericht
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Man könnte es auch Sterbehilfe nennen. Einen geplanten würdigen Abgang.Original von Albert von Mauerbach
Das wäre in meinen Augen nur der Notausgang.
Ratelon?Original von Bianca Böhm
Das wäre undenkbar! Die MNs ohne Ratelon..... das wäre ja wie Suppe ohne Salz.... nee, das geht gar nicht!
Wieso?Original von Palin Waylan-Majere
Das wär nicht nur dumm, sondern auch töricht.
Sehe ich auch so.Original von Vittorio Camerani
Ich bin so provokant und behaupte, dass es die wenigsten Nicht-DUler merken würden, wenn es die DU nicht mehr gäbe.
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Genau das ist mein Job als Infrastrukturminister.Original von Alexandra Hildebrand
Wie gesagt, eine neue Website würde einen Anfang für mehr Publicity innerhalb des WWW sorgen. Eine zentrale Plattform, auf der man sich über Land und Spiel informieren kann.
Die Erkenntnis ist richtig: wir müssen ernsthafter überlegen, wie wir die bisherigen Strukturen wieder beleben. Nicht, wie wir sie verschlanken.
Und damit habe ich schon angefangen. Derzeit kämpfe ich mit dem Grunddesign (farblich gehts Richtung hellblau, wenn man sich an alte Seiten erinnert von der Regierung?) und damit es auf möglichst vielen Bildschirmen ohne rumscrollen lesbar zu halten.
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Ich könnte so provokant sein und das Blut einiger Leute mal wieder in Wallung bringen, indem ich - wahrheitsgemäß - darauf hinweise, dass dieses Problem seine zentrale Ursache im Wechsel der DU auf die GF-Karte hatOriginal von Stigman
Sehe ich auch so.
Damit gäbe ich der GF übrigens die Schuld an gar nichts, sondern stellte einzig eine drastische Fehlentscheidung der DU-Spielergemeinde - und nur dieser - heraus. Denn sie hat sich in einem ob nun von Beteiligten in dieser Form gewollten oder ungewollten Wettstreit zweier unterschiedlicher Systeme auf die für sich falsche Seite gestellt. Nicht auf die falsche Seite im Sinne der moralisch schlechteren oder tatsächlich unterlegenen, sondern im Sinne der nicht zu ihr passenden Seite.
Es bedarf wohl eigentlich keiner ausladenden Erläuterung mehr, dass der Unterschied zwischen OIK- und GF-Karte nicht nur das Bestehen eines Maßstabes sowie vorgegebener Kultur- und Klimazonen (eine festgelegte Form als kugelförmiger Himmelskörper hat die OIK-Karte mittlerweile auch) sind. Beiden Karten liegt ein jeweils eigenes Konzept und Verständnis von Micronationen zu Grunde, die Spielerschaften beider Karten haben unterschiedliche Interessen.
Die OIK-Karte ist letztlich so etwas wie die DU in sehr viel Größer: sie vereint Spieler und Nationen mit den verschiedensten Interessen und Zielen, seien diese nun Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Sport, Ausgestaltung oder einfach nur Spaß. So wie eigentlich auch Bayern, Südtiroler und Italiener, Preußen, Friesen, Kanadier und nordamerikanische Ureinwohner, Skandinavier, Franzosen und Hawaiianer nicht in einer föderativen Nation zusammenpassen, in der DU aber dennoch zusammengehören weil sie es wollen, gehören auch auf der OIK-Karte die so gesehen "abenteuerlichsten" Kombinationen von Völkern und Nationen als Nachbarn, Freunde und Verbündete zusammen, einfach weil sie es aus Gründen wollen, die ihnen wichtiger sind als reale Ethnologie und Anthropologie, weil sich ihre Interessen und Ziele ergänzen, und sie aus ihren Interaktionen miteinander lebendige gemeinsame Erinnerungen schöpfen.
Die "echten" GF-Staaten verfolgen demgegenüber einen ganz anderen Ansatz micronationaler Simulation: sie haben zuvörderst ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Homogenität und Realismus, wollen und sollen sich zwar gerade in ihrer Ausgestaltung voneinander unterscheiden, dies jedoch innerhalb eines Rahmens streng gleichartiger simulatorischer Interessen der Staaten und ihrer Spieler sowie den Gegebenheiten des realen Lebens als allumfassendem letztem Maßstab zur Entscheidung der Frage, welche Ausgestaltung und ausgestalterischen Verknüpfungen und welche Ereignissen sinnvoll und möglich sind. Für sie steht nicht die einzelne Micronation als zunächst in sich geschlossener Kosmos im Mittelpunkt, sondern gleich die globalen Zusammenhänge.
Diese Grundverschiedenheit lässt es nicht verwundern, dass die DU im Kreise der GF-Staaten niemals große Aufmerksamkeit genossen hat, mit ihrer Zusammensetzung aus sieben mitunter ausgeprägt unterschiedlichen Gliedstaaten sowie ihrer Fokussierung auf innenpolitische Vorgänge und Ereignisse bei gleichzeitigem ausgeprägtem Desinteresse gegenüber der Partizipation an globalen Krisenszenarien ist die DU für die GF-Staaten letztlich am ehesten ein Ärgernis, das man bestmöglich zu ignorieren versucht. Genauso wie es andersherum für die DU-Spielerschaft vielfach in erster Linie ein Ärgernis ist, in globale Krisenszenarien verstrickt oder mit der Erwartung der Stellungnahme zu Konflikten, die sie innerlich weder interessieren noch betreffen, konfrontiert zu werden.
Andererseits wiederum ist die DU in Folge der auf beiden Seiten mitunter mit erbitterter Härte geführten Rivalität zwischen GF und OIK auch aus dem Fokus der OIK-Staaten und ihrer Spieler verschwunden. Außenpolitische Beziehungen, die aufrecht zu erhalten lohnenswert gewesen wäre gab es in dem Sinne eigentlich sowieso nie, und mit Gründung der GF trat eine doch überwiegende Spaltung der MN-Spieler in OIK- und GF-Spieler ein. Der Schritt in die DU, die zwar schon zu Zeiten einer Karte nie weltpolitisch integriert oder beliebt, aber als größte, aktivste, eine der ältesten und in ihrem politischen System ausgeprägt deutschlandnahe Micronation, letztlich die Aura des sich selbst eine eigene und die ganze Welt Seins doch eine beachtliche Anziehung auf MN-Spieler aus allen Winkeln ausübte, wurde für die zahlenmäßig wesentlich stärkeren OIK-Spieler plötzlich zum Schritt aus ihrer vertrauten Spielumgebung heraus. Denn so eigenbrötlerisch die DU schon immer gewesen war, gerade als hassgeliebter Star und Sonderling der deutschsprachigen MN-Gemeinde gehörte sie ganz elementar und zentral dazu.
Mit ihrem Umzug auf die GF-Karte, zwischen deren Staaten und den Staaten der OIK-Karte seit nun schon Jahren schlicht und ergreift Funkstille und feierliche oder zumindest praktische gegenseitige Nichtbeachtung herrscht, hat die DU sich selbst von ihrem Neumitspielerpotenzial abgekapselt. Die GF-Spieler sind nicht nur zahlenmäßig sehr viel weniger, sie können anders als die OIK-Spieler auch nichts mit der DU anfangen.
So würde den Abschied der DU tatsächlich kaum noch jemand bemerken: die Spieler der GF-Staaten nicht, weil die DU für sie ein störender Fremdkörper ist, den sie sowieso weitestgehend links liegen lassen, und die Spieler der OIK-Staaten nicht, weil die DU für sie sowieso schon längts weg und weitetgehend vergessen ist.
Tennessee Julianne Rockefeller
Westinsulanisches Supermodel
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Was interessieren die uns? Immer dieses dämliche Geglotze, was die anderen machen. Eigene Ideen entwickeln!Original von Vittorio Camerani
Ich bin so provokant und behaupte, dass es die wenigsten Nicht-DUler merken würden, wenn es die DU nicht mehr gäbe.
Warum soll denn der Teil der Spieler, die eben ein Interesse an dieser MN haben, sich den Ideenlosen unterordnen? Das ist, als ob man einem Patienten mit Magenschmerzen empfiehlt, er möge sich zum Sterben niederlegen.
Wir haben bisher mindestens 3 Rezessionsversuche (davon 1 erfolgreich) einen ziemlich vergewaltigten Kartenumzug und sonstwieviele Forenausfälle/Umzüge/Brände überlebt sowie aufgrund eines unsäglichen Markenstreits derzeit zumindest offiziell keinen Namen. Andere MNs wären darunter schon längst zusammengebrochen.
Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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