achja, ich bin froh so weit im norden zu wohnen und so von der csu ziemlich wenig betroffen zu seinOriginal von Tennessee Rockefeller
Da ich erstens nicht glaube, dass die FW zur kommenden Bundestagswahl antreten werden, und zweitens vor allem die Unzufriedenheit mit der Landespolitik der CSU einen Teil ihrer Wähler diesem Bündnis zugetrieben hat, erwarte ich im September des kommenden Jahres wieder ein Ergebnis der CSU von deutlich über 50% in Bayern - und somit rund 7% bundesweit
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Wenn du den meinst, der mir als einziger einfällt, dann kannst du das nicht ernst meinen??!! 8o :OOriginal von Konrad Grimm
... die momentane Hoffnung der CSU ... heisst ... Horst.
Der Genosse Horst taugt als Hoffnungsträger nur für jene gehirnamputierten Parteisoldaten, deren Devise da lautet: "Ganz egal was darinsteckt, Hauptsache draußen steht CSU darauf!" Oder anders gesagt, der richtige Mann für Leute die sagen: "Wenn die CSU will, dass alle Häuser rot gestrichen werden, dann wird nicht diskutiert, dann machen wir das so, basta!"
Mit dem fiele Deutschland noch weit hinter die zwar zaghaften, aber wenigstens in ihrer Tendenz richtigen, notwendigen und überfälligen Reformansätze der Regierung Schröder zurück, zurück in Zeiten von denen man selbst in Schweden längst begriffen hat, dass sie vorbei sind und alsbald nicht wiederkehren werden...
Zuletzt geändert von Tennessee Rockefeller am Mo 29. Sep 2008, 00:19, insgesamt 1-mal geändert.
Tennessee Julianne Rockefeller
Westinsulanisches Supermodel
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Kaiser
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Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:41
Ich sag's ja. Diese Stasi-Tussi im Adenauer-Haus will jetzt nach der abgeschlossenen Zerstörung der CDU mit der CSU weitermachen.Nun aber, da die dritte und auch für die CDU übelste Version wahr wurde, werden Folgen für sie selbst und die Bundesregierung erwartet: Die CDU-Führung fürchtet heftigen Streit. Konservative und Marktliberale würden nun klagen, weil die Union für sie kein Profil habe, sei sie jetzt sogar im gelobten Bayern eingebrochen. Im Bundeskanzleramt wird dazu Ärger für die Koalition erwartet. Die CSU werde versuchen, Profil zu gewinnen, um die Erbschaftsteuerreform zu verhindern. Und nicht nur sie. Nur wenige Minuten nach Verkündung des Wahlergebnisses fordert der CDU-Politiker Michael Fuchs, der im Bundestag Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand ist: „Wir müssen konsequenter bürgerliche Politik machen.“
Frau Merkel und Pofalla sehen das anders. Auch in Bayern gebe es nun „eine Koalition der Mitte“, sagt Pofalla. Die Union sei dort wie überall im Land der Stabilitätsfaktor. Dahinter steht die Überzeugung, dass mit dezidiert konservativem Profil – wie es vor allem die CSU hat und mit Hubers „Kreuzzug“ gegen die Linkspartei zeigen wollte – bei Wahlen nichts mehr zu gewinnen ist. Als Konsequenz aus dem Desaster in Bayern will man im Adenauer-Haus der Union insgesamt anmahnen: Wir müssen moderner werden, jünger wirken und liberaler auftreten.
Kaiser
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Ach, paperlapapp. Lieber diesen sozialpopulistischen Volkstribun und mit ihm in eine neokeynesianische Volkswirtschaft als die libertine Gesellschaftspolitik von Grünen, FDP und der orangenen CDU.Original von Tennessee Rockefeller
Mit dem fiele Deutschland noch weit hinter die zwar zaghaften, aber wenigstens in ihrer Tendenz richtigen, notwendigen und überfälligen Reformansätze der Regierung Schröder zurück,
Was wir heute Freiheit nennen, ist in Wahrheit Dekadenz; Promiskuität, Drogenkonsum, Egalitarismus, Hedonismus. Das ist eine Schweinekultur. Es ist die Dekadenz, die in der letzten Phase jeder Hochkultur einsetzt, ehe sie zugrunde geht.
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Registriert: Mi 22. Aug 2007, 18:40
In fünf Jahren holt die CSU eh wieder die absolute Mehrheit. Ist doch eigentlich eindeutig, dass dies lediglich eine Denkzettelwahl gegen CSU-Politik und - Führung war. Ansonsten wären die Wähler doch in Scharen zur SPD übergelaufen, aber die hat ja selbst in dieser Situation noch verloren.
In fünf Jahren kann Bayern das Abendland also wieder retten.

In fünf Jahren kann Bayern das Abendland also wieder retten.
Das habe ich in München aber anders erlebt. 8)Original von Konrad Grimm
Nur in Bayern ist noch klar, dass Heterosexualität nicht out ist.
Beatrice Maier
Freisteinische Staatsministerin für Inneres, Justiz und Infrastruktur
Stellvertretende Ministerpräsidentin
Politische Schlammschlachten und ständige Themenwechsel wie zur guten alten Ratelon-Zeit
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Kaiser
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Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:41
Kaum. Der Mythos CSU ist ein für alle mal Geschichte. Bis gestern waren wir unbesiegbar. Heute sind wir nur noch eine Regionalpartei.Original von Beatrice Maier
In fünf Jahren holt die CSU eh wieder die absolute Mehrheit.
Diese CSU wird nicht verhindern können, dass die Union an sich weiter merkelisiert wird, dass wir für Krippenplätze und Ganztagsschulen, die multikulturelle Gesellschaft und die Homoehe tolerieren. So macht die Union sich selbst kaputt.
In Sodom, ähm, München wählen sie ja auch seit Jahren nicht mehr die CSU.Das habe ich in München aber anders erlebt.
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Also ich bin zunächst mal froh, dass die CSU-Führung abgewatscht wurde und die FDP und die Freien Wähler gestärkt wurden und dass die SED nicht in den Landtag kam.
Und Thorsten: Was hast du denn nun genau gegen die Homoehe? Wirst du dadurch, dass Homosexuelle sich gegenseitig absichern können irgendwie in deinen Rechten beeinträchtigt? Ich halte persönlich den besonderen Schutz der Ehe ohnehin für überholt und abschaffungswert.
Und Thorsten: Was hast du denn nun genau gegen die Homoehe? Wirst du dadurch, dass Homosexuelle sich gegenseitig absichern können irgendwie in deinen Rechten beeinträchtigt? Ich halte persönlich den besonderen Schutz der Ehe ohnehin für überholt und abschaffungswert.
Kaiser
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Gegen Homosexualität. Jedenfalls gegen offene. Das untergräbt die öffentliche Moral.Original von Oliver von Palm
Und Thorsten: Was hast du denn nun genau gegen die Homoehe? Wirst du dadurch, dass Homosexuelle sich gegenseitig absichern können irgendwie in deinen Rechten beeinträchtigt?
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Kaiser
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