Sozialer Ausgleich beinhaltet Chancengleichheit für alle. Das heißt, dass jeder Chancen auf Bildung (Gesamtschule) und Ausbildung (Ausbildungspakt) haben muss. Erst so kann ein Leistungsanreiz geschaffen werden. Weiterhin dürfen keine prekären Arbeitsverhältnisse geschaffen werden, sondern Löhne, für die es sich lohnt zu arbeiten. Darum Mindestlohn und Eindämmung der Zeitarbeit, bzw. Angleichung von Zeitarbeits- und Festlöhnen. Es kann nicht sein, dass Firmen Arbeitskraft vermieten, und der Zeitarbeiter kriegt nur nen Hungerlohn.Original von Damian Fuller
Ausgleich für alle, auf Kosten von Leistungsanreiz und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft bietet die Linkspartei schon.
Sozialer Aufstieg und sozial gestaltete Rahmenbedingungen für eine flexible Wirtschaft, das war unter Schröder und Platzeck mal angedacht. Inzwischen aber, spätestens seit dem Hamburger Parteitag, ad acta gelegt.
Und zu Hartz IV und Co., sage ich nur: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.