Original von Wolfgang Müller
Noch ist es der Status quo, aber sogenannte Neolibarale, Libertäre und auch wirtschaftsliberale Konservative wettern dagegen.
Neoliberale - Minderheit, Libertäre - winzige, machtpolitisch völlig unbedeutende Idealisten, wirtschaftsliberale Konservative (à la Friedrich Merz) - abgemeldet.
Die SPD/Grünen-Regierung hat Reformen für mehr Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit - im Feld des Arbeitsmarktes - in geringem Maße probiert. => Abgewählt.
Die CDU hat es im Wahlkampf 2005 mit Reformen in Richtung mehr sozialer Marktwirtschaft probiert => Wahldebakel.
Also keine Angst, Rüttgers hat gezeigt, dass die CDU mit sozialstaatlicher, reformverweigernder Politik gewinnt. Rate mal, welche Themen der nächste Wahlkampf haben wird: Eine angebliche "Soziale Gerechtigkeit", die die Menschen vor der Globalisierung "schützt" in dem sie sie in der Arbeitslosigkeit staatlich versorgt; noch mehr Ausgaben für den Wohlfahrtssektor und eine Volkswirtschaft, die den Anforderungen der globalen Wirtschaft immer weniger gewachsen ist.