Ich glaube Oskar währe als Staatslenker auch großzügig. Man kann aber mit dem Gegner nicht immer in windelweicher Sprache reden. Wenn die Firmenbesitzer sich einreihen und ihr sogenanntes Eigentum teilen, bzw. die Betriebe freiwillig sozialisieren lassen, dürften sie auch weiter mitarbeiten. Nur nicht mehr als unbeschränkte Herren über lohnabhängige Arbeiter, sondern als Einer unter Vielen und mit gleichen sozialen Rechten und Pflichte gegenüber der Gemeinschaft.Original von Joseph A. Gladstone
Kein Wunder, dass viele Menschen schlicht Angst vor Lafontaine haben - das ist ein menschliches Monster, mehr nicht.
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Nicolas Dühring Fournier
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Ich bleibe dabei, dass der Kram, mit dem Lafontaine in letzter Zeit öffentlich Aufmerksamkeit erregt, unzweckmäßig für eine seriöse linke Politik ist.Original von Nicolas Fournier
Ich glaube Oskar währe als Staatslenker auch großzügig. Man kann aber mit dem Gegner nicht immer in windelweicher Sprache reden. Wenn die Firmenbesitzer sich einreihen und ihr sogenanntes Eigentum teilen, bzw. die Betriebe freiwillig sozialisieren lassen, dürften sie auch weiter mitarbeiten. Nur nicht mehr als unbeschränkte Herren über lohnabhängige Arbeiter, sondern als Einer unter Vielen und mit gleichen sozialen Rechten und Pflichte gegenüber der Gemeinschaft.

Kaiser
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Wann fängst du an, deinen Besitz zu sozialisieren und deine Wohnung für die Allgemeinheit zu öffnen?Original von Nicolas Fournier
Ich glaube Oskar währe als Staatslenker auch großzügig. Man kann aber mit dem Gegner nicht immer in windelweicher Sprache reden. Wenn die Firmenbesitzer sich einreihen und ihr sogenanntes Eigentum teilen, bzw. die Betriebe freiwillig sozialisieren lassen, dürften sie auch weiter mitarbeiten. Nur nicht mehr als unbeschränkte Herren über lohnabhängige Arbeiter, sondern als Einer unter Vielen und mit gleichen sozialen Rechten und Pflichte gegenüber der Gemeinschaft.
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Politik ist kein Höflichkeitswettbewerb. Wie Du zurecht angesprochen hast, zieht hier das "Eigentum ist Grundrecht!" etc.-Mantra der Bürgerlichen hier nicht mehr. Es muss darüber gesprochen werden, ob Eigentum eine Berechtigung hat, und wie es im Volk gerecht verteilt werden kann.Original von Montgomery Scott
Ich bleibe dabei, dass der Kram, mit dem Lafontaine in letzter Zeit öffentlich Aufmerksamkeit erregt, unzweckmäßig für eine seriöse linke Politik ist.
Dass sind die Fragen, die viele stellen, und die Oskar - zugegebenermaßen in seiner manchmal lauten Art - gestellt hat.
Nicolas Dühring Fournier
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Fangen wir doch gleich mit deinem Eigentum an.Original von Nicolas Fournier
Politik ist kein Höflichkeitswettbewerb. Wie Du zurecht angesprochen hast, zieht hier das "Eigentum ist Grundrecht!" etc.-Mantra der Bürgerlichen hier nicht mehr. Es muss darüber gesprochen werden, ob Eigentum eine Berechtigung hat, und wie es im Volk gerecht verteilt werden kann.
Dass sind die Fragen, die viele stellen, und die Oskar - zugegebenermaßen in seiner manchmal lauten Art - gestellt hat.