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Der Vorwärts jetzt an jedem fortschrittlichen Kiosk.
Und immer frisch am "Roten Stand für linke Medien und Bücher":
Spontanes Fest gegen die Reaktion (Untertitel: Massenkundgebung gegen einen Rechtsrutsch in der Unionspolitik) in Manuri ein großer Erfolg
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Zuletzt geändert von Nicolas Fournier am Di 9. Sep 2008, 18:44, insgesamt 3-mal geändert.
Nicolas Dühring Fournier
Selbständiger Unionist
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Beiträge: 7718
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Wie man sich zwei dutzend rote Hanseln so groß reden kann, schon erstaunlich... Und da steht sogar drin, dass man links neidisch ist. Warum betrachten Sie das Vermögen eines Menschen, um ihn zu beurteilen?
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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Registriert: So 9. Mär 2008, 18:22
Weil es Grenzen gibt, was jemand wirklich verdienen kann. Und wer sich dann noch über soziale Politik stellt und sich selbst als "sozialen Unternehmer" - ein Widerspruch - der darf auch mal mit sozialem Realismus kritisiert werden.Original von Fabian Montary
Warum betrachten Sie das Vermögen eines Menschen, um ihn zu beurteilen?
Nicolas Dühring Fournier
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Es gibt Grenzen?Original von Nicolas Fournier
Weil es Grenzen gibt, was jemand wirklich verdienen kann.
Ich bin Großaktionär und erkenne die Verantwortung, die ein Unternehmen im Dienstleistungssektor gegenüber seinen Mitarbeitern im 21. Jahrhundert hat. Wenn andere noch nicht dort angekommen sind, dann hilft es denen auch nicht, wenn ich das bedauere.Original von Nicolas Fournier
Und wer sich dann noch über soziale Politik stellt und sich selbst als "sozialen Unternehmer" - ein Widerspruch - der darf auch mal mit sozialem Realismus kritisiert werden.
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Der Neoliberalismus kennt keine Grenzen. Ob bei der Verschwendung von Ressourcen, der Umweltzerstörung, der Profitgier oder den Gehältern und Abfindungen der Manager, der Chefs, Bosse und Aufsichtsräte, die sich gegenseitig die Millionen zuschieben. Millionen, die die Arbeitnehmer erwirtschaftet haben und die allen zustehen.Original von Fabian Montary
Es gibt Grenzen?
Nicolas Dühring Fournier
Selbständiger Unionist
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Wie schön, dass man sich mit Ihnen sachlich unterhalten kann. :rolleyes: Guten Tag.Original von Nicolas Fournier
Der Neoliberalismus kennt keine Grenzen. Ob bei der Verschwendung von Ressourcen, der Umweltzerstörung, der Profitgier oder den Gehältern und Abfindungen der Manager, der Chefs, Bosse und Aufsichtsräte, die sich gegenseitig die Millionen zuschieben. Millionen, die die Arbeitnehmer erwirtschaftet haben und die allen zustehen.
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Sie haben nach Grenzen gefragt, ich habe beispielhaft Grenzen aufgezählt, die es für einen sozialen Menschen gibt, an die sich der Neoliberalismus aber ungezügelt und profitorientiert wie er ist, nicht hält, ja, nicht halten kann. So werden auch Manager, die immer höhere Gewinne erwirtschaften müssen, um den Shareholder-Value zu bedienen und ihre Aktionäre und die Spekulanten nicht zu verärgern, getrieben vom System, das die Seele nicht befriedigen kann und viele Verlierer produziert und nur wenige, emotional abgestumpfte Profiteure.Original von Fabian Montary
Wie schön, dass man sich mit Ihnen sachlich unterhalten kann. :rolleyes: Guten Tag.
Guten Tag auch Ihnen. Genießen Sie Ihre Millionen, die andere für Sie erwirtschaftet haben, wenn Sie das ohne schlechtes Gewissen können.
Wenn Sie ihre neoliberale Traumbrille mal abgesetzt haben können wir gerne mal über die soziale Realität plaudern.
Zuletzt geändert von Nicolas Fournier am Mi 10. Sep 2008, 17:16, insgesamt 2-mal geändert.
Nicolas Dühring Fournier
Selbständiger Unionist
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Habe ich wohl verpasst, was waren nochmal die Grenzen?Original von Nicolas Fournier
Sie haben nach Grenzen gefragt, ich habe beispielhaft Grenzen aufgezählt, die es für einen sozialen Menschen gibt, an die sich der Neoliberalismus aber ungezügelt und profitorientiert wie er ist, nicht hält, ja, nicht halten kann.
Beweise?Original von Nicolas Fournier
So werden auch Manager, die immer höhere Gewinne erwirtschaften müssen, um den Shareholder-Value zu bedienen und ihre Aktionäre und die Spekulanten nicht zu verärgern, getrieben vom System, das die Seele nicht befriedigen kann und viele Verlierer produziert und nur wenige, emotional abgestumpfte Profiteure.
Was mir mein Großvater vererbt hat?Original von Nicolas Fournier
Guten Tag auch Ihnen. Genießen Sie Ihre Millionen, die andere für Sie erwirtschaftet haben, wenn Sie das ohne schlechtes Gewissen können.
=) Wie steht es um Ihre rote Brille?Original von Nicolas Fournier
Wenn Sie ihre neoliberale Traumbrille mal abgesetzt haben können wir gerne mal über die soziale Realität plaudern.
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Die Ressourcen sind nicht unendlich, es gibt rein natürliche und auch moralische Grenzen beim Abbau dieser Rohstoffe und beim Umgang mit der Umwelt. Auch die Löhne, Gehälter und Abfindungen von Managern und Unternehmern haben eine moralische und soziale Grenze und die definiert sich nicht "frei" über den Markt. Das nur einige Beispiele.Original von Fabian Montary
Habe ich wohl verpasst, was waren nochmal die Grenzen?
Mit der roten Brille sieht man scharf und doch sozial. Man sieht die Menschen, die an den Maschinen arbeiten, die täglich zur Arbeit gehen und ihre Familien, die sie mit ihrem Hungerlohn manchmal nicht mal ernähren können.=) Wie steht es um Ihre rote Brille?
Sie sehen nur den Profit.
Zuletzt geändert von Nicolas Fournier am Mi 10. Sep 2008, 17:46, insgesamt 1-mal geändert.
Nicolas Dühring Fournier
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Meine Hauptbetätigung liegt in der Regierung und Repräsentation Roldems.Original von Nicolas Fournier
Sie sehen nur den Profit.
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